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Qualität der Nahrung
Fastfood u. künstliche Nahrung
Zubereitungsart bringt Qi in den Topf
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von Eva Laspas
über unsere Nahrung erhalten wir rund 70% an Lebensenergie Qi. Es ist daher sehr wichtig, dass die Nahrung, die wir zu uns nehmen, reich an Qi ist - kurz Qualität hat. Künstlich hergestellte Nahrung, Tiefkühlkost, Nahrung aus der Mikrowelle, Fastfood und dergleichen besitzen sehr wenig bis gar kein Qi mehr, sie füllen unseren Organismus nur mit minderwertigem Ballast. |
 Eva Laspas, TCM-Ernährungsberaterin |
Um diesen auszuscheiden, braucht der Körper Qi, das er aus dem Speicher holen muss. Die Qi-Ausgaben überwiegen dadurch und im Laufe eines Lebens kommt es zu einer Qi-Leere. Bei uns nennt man das "der Stoffwechsel wird langsam".
Wenn wir darauf achten, dass wir einheimische Produkte kaufen, die an der Mutterpflanze reifen durften, Produkte aus biologischem Anbau, die auf Schadstoffe kontrolliert werden, dann ist unsere Nahrung reich an Qi.
Unserem Organismus steht damit ausreichend Qi zur Verfügung - einerseits, um die Nahrung gut zu verdauen, andererseits, um wichtige Körperfunktionen (unter anderem auch den Stoffwechsel) aufrecht zu erhalten und letztendlich Qi in den "Speicher" zu legen. |
Wenn Nahrung künstlich hergestellt oder minderwertige Nahrung mit chemischen Stoffen angereichert wird, um sie "gesund" zu machen, besitzt sie meist gar kein Qi mehr.
Die TCM geht es nicht um Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, denn die TCM geht auf eine mehrere tausend Jahre alte Tradition zurück, bei der vieles nur über Beobachtungen mit dem freien Auge erkannt wurde. Die noch jungen Laborforschungen unserer Zeit erkennen zwar diese Inhaltsstoffe, wie viel davon aber jeder von uns tatsächlich braucht, ist nicht klar zu erkennen. Es gibt zwar Standartempfehlungen, jedoch sind diese genormt und können so dem Individualcharakter nicht gerecht werden.
Jeder (chemische) Stoff muss über unsere Leber entsorgt werden, viele davon können nicht mehr abgebaut, sondern nur gespeichert werden und verbleiben ein Leben lang in uns. Zusätzlich mit den anderen Umweltgiften, die wir über das Atem-Qi bekommen, macht das eine ganze Menge an Belastung für die Leber aus. Die Belastung über die Ernährung plus die emotionale Belastung (auf Vielen von uns liegt gewaltiger Druck) lassen den Qi Fluss der Leber "verknoten". Es ist daher nicht verwunderlich, dass nahezu 90% aller meiner KlientInnen unter anderem ein starkes Energieungleichgewicht im Holzelement (Leber, Galle) haben.
Achten Sie doch einmal ganz wertfrei auf die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel, die Sie an einem Tag zu sich nehmen. Gibt es da naturbelassene Lebensmittel? Und in welchem Mengenverhältnis stehen diese zu den mit Chemikalien versetzten?
Auch ein Yoghurt, das 0% Fett hat ist kein naturbelassenes Yoghurt mehr. Pasteurisierte Milch keine Naturmilch. Margarine wird deftig mit Chemikalien behandelt, damit das Pflanzenfett weiß und streichbar wird.
Darf unser Brot noch eine Woche reifen, ehe es gebacken wird? Oder bekommt es Backtriebverstärker damit es rascher gar wird, wird dann eingefroren und wieder aufgetaut?
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Wichtig ist also das Qi, das in der Nahrung ist. Aber nicht nur frische Ware ist reich an Qi, auch die Zubereitung der Speisen spielt eine große Rolle.
Wer Speisen selber zuzubereiten, hat die Kontrolle darüber, was in seinen Körper gelangt und was nicht.
Wir vermeiden Denaturiertes (also Nahrung, die nicht mehr natürlich ist), Dosen- und Tiefkühlnahrung, sowie Nahrung aus der Mikrowelle, denn all diese Speisen sind Qi-los, Qi-schwach oder brauchen unser körpereigenes Qi.
Menschen, die sich hauptsächlich von denaturierten Lebensmittel ernähren, merken nach einigen Monaten einen schleichenden Energiemangel, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Anfälligkeit zu Erkältungskrankheiten bis hin zu übergewicht und anderen Beschwerden können dann die Resultate sein.
Anders als die westliche Ernährung empfiehlt die TCM lang geköchelte Getreide oder Suppen, denn nach Philosophie der Chinesischen geht dann das Qi des Feuers in die Speise ein. Dabei wird eben nicht wild gekocht, sondern fein und mit kaum merklicher Temperatur "gesimmert". Eine solche Zubereitung kennen viele von Ihnen als "Omamas Hendelsuppe", die wir nach einer Krankheit serviert bekommen haben. Auch ein "echtes Wiener Gulasch" hat eine Kochzeit von 7 Stunden, bis es wirklich gut ist.
Ich will damit eigentlich nur ausdrücken, dass wir alle diese Kochtipps früher auch gekannt haben, doch das Wissen der weisen Frauen ging über gezielte Ausrottungen (Hexenverfolgungen) und viele Kriege bei uns verloren, so dass wir es uns jetzt aus einer Kultur importieren, die ihr Wissen geschützt, gepflegt und durch Naturbeobachtungen und Probieren ständig vergrößert hat.
Wichtig bei so einem "Import" scheint es mir, dass wir nicht zu dogmatisch sind. Man kann eine Kultur nicht nahtlos über eine andere stülpen. Und wenn in China Algen gekocht werden, dann heißt das nicht unbedingt, dass wir sie hier in einem Binnenland auch brauchen.
Alles in Maßen und so, dass es in unsere Lebensform passt. Der eine mehr, der andere weniger. Alles ist in Ordnung so.
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Natürlich finden sich in Zeiten der Mehrfachbelastung wenige Menschen Zeit, frisch Eingekauftes, gleich zu kochen und daraufhin zu verspeisen. Diese Zubereitungen haben sicherlich am meisten Qi. Doch ich habe eine Form gefunden, wo ich immer selber Gekochtes bereit habe, die nicht viel Zeit kostet - ja sogar ungeheuer viel Zeit spart und - klug angewandt sogar eine Menge Spaß machen kann.
Es ist das "Kochen auf Vorrat", haltbar gemacht in Einsiedegläsern (Honig-, Marmeladegläser, die man in fast jedem Haushalt findet), aufgewärmt im Wasserbad, in der Pfanne oder im Topf.
So kocht man je nach Wunsch und Fassungsvermögen an Töpfen Saucen, Eintöpfe, Gemüse und Fleisch vor und bereitet sich seine eigenen "Dosen", die - im Kühlschrank - viele Wochen halten.
Gemeinsam mit Partner oder Freundinnen kann man darauf alle paar Wochen einen lustigen Tag machen, an dessen Ende jeder mit einer Menge "Frischgekochtem" nach Hause geht.
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Mit diesem Buch schlägt der Autor Dieter Poik eine Brücke zwischen dem Alltäglichen und dem Zusammenspiel der 5 Elemente. Dabei betrachtet er die Kräfte dieser 5 Elemente auf unterschiedlichste Weise, bringt sie in Verbindung mit Geschichten, Mythen und Astrologie. Ein spannendes Buch, das unbedingt gelesen werden möchte.
5 Elemente
Begleiter auf dem Weg zum Menschen
v. Dieter Poik
Verlag freya
ISBN 3902540141
€ 19,90
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Lesen Sie einen Auszug aus diesem Buch:
Das Erdelement und die Meisterschaft der Körperlichkeit
... Die Bemeisterung des Erdelements ist für viele vielleicht die schwierigste Aufgabe im Leben, ist sie doch viel mit der Eigenschaft des Dienens und der Einschränkung der eigenen Egozentrik verbunden, wo wir uns gerade während des vorangegangenen Löebensabschnitts damit auseinander zu setzen hatten, wer wir als Individuel sind, was uns zu jedem einzigartigen Lebewesen macht, als das wir durch diese Welt gehen. Wir sollten lernen, eigenständig unseren Weg zu entdecken und zu beschreiten, und uns von den kollektiven "das muss man"'s und das gehört sich nicht"'s zu lösen...
Die Meisterschaft der Erde ist die gelebte Liebe dessen, was nie vergeht in seinem materiellen Kleid und dies in dem Bewusstsein, dass dieses Kleid sich in der Zeit verändern und schlussendlich vergehen wird. Was nicht sterblich ist, wird in Ewigkeit bleiben und ebenso unsere Liebe desselben...
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