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Schamanische Seelenrückholung
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Durch verschiedene Ereignisse im Leben können nach schamanischer Sichtweise Seelenanteile verloren gehen. Ursache für den Verlust von Seelenanteilen sind beispielsweise größere oder kleinere Schocks, traumatische Erlebnisse, seelischer und/oder körperlicher Missbrauch, Einsamkeit, Trennung oder Tod von Eltern, eines Lebenspartners oder Verlust wichtiger Bezugspersonen in der Kindheit. Kurz bevor das Ereignis mit voller Wucht eintritt, spaltet sich ein Teilaspekt der Seele ab und flüchtet in andere Welten. Aus Angst oder Furcht, aber vor allem, um nicht mehr fühlen zu müssen.
Wir können davon ausgehen, dass jeder Mensch bereits auf diese Weise Seelenanteile verloren hat. Häufen sich die Ereignisse jedoch, so fühlt sich der Mensch nicht mehr "ganz". Wir kennen im alltäglichen Sprachgebrauch die Ausdrücke wie: "ich stehe neben mir" oder "mir fehlt etwas". Der Mensch verliert sozusagen die Beziehung zu sich selbst, ein Teilaspekt der Vitalkraft schwindet, es entsteht ein Vakuum, das uns müde und auch schutzlos machen kann. Kreative - höchst "lebendige", spontane Impulse gehen verloren.
Schamanen vieler Kulturen kennen Methoden, jene Welten zu bereisen, in die sich abgespaltene Seelenanteile zurückgezogen haben, um diese zur "Heimkehr" zu bewegen. Oft muss dabei erst mit den Seelenaspekten verhandelt werden, bevor diese bereit sind, zurückzukehren. Manche Schamanen übertragen bei der Seelenrückholung die Seelenenergie auf einen Gegenstand - ein Medizinwerkzeug wie Rassel oder Trommel. Auch ein Kristall, Blumen, Wasser, Milch, Reis oder Räucherwerk dienen als Übertragungsmedium. Der Schamane kann anschließend die Seele in das Herzzentrum und/oder das Scheitelzentrum des Klienten einhauchen und eventuell über bestimmte kulturspezifisch unterschiedliche Mantren (heilige Worte) im Körper verankern. Für einen nachhaltigen Erfolg ist es wichtig, dass der Klient, die Klientin in der Folge auch in sich den entsprechenden "Raum" schafft und Verhaltensänderungen vornimmt, damit der Seelenanteil dauerhaft integriert werden kann.
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Schamanischer Workshop SEELENRÜCKHOLUNG
14.-15. April 2007
Ort: Schloss Vösendorf bei Wien
mehr Infos
Anmeldung zum Workshop
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Im Rahmen einer schamanischen Beratung wird die Seele des Einzelnen
nie isoliert, sondern in einem Geflecht von Beziehungen oder in einem Netz der Kraft gesehen. Diese Beziehungsgeflechte betreffen nicht nur Verbindungen von Mensch zu Mensch sondern stehen auch in Resonanz zur umgebenden Natur und deren Wesen, den Tieren, Pflanzen, Mineralien, Wohnort, Planetenenergien und bestimmten feinstofflichen Bildungskräften.
Betrachten wir die Beziehungsfäden oder Resonanzmuster zwischenmenschlicher Art, so betrifft dies beispielsweise Paare, Familien, Firmen, Vereine usw.
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Diese sozialen Gruppen bilden aus schamanischer Sicht eigenständige Wesen mit bestimmten Energiequalitäten. Schamanen der unterschiedlichsten Kulturen dieser Welt kennen wirkungsvolle Methoden, diese Beziehungsfelder der Seele zu klären, zu stärken und zu harmonisieren.
Die Mesa ist der heilige Raum des Schamanen / der Schamanin. Mesa bedeutet wörtlich aus dem Spanischen übersetzt nichts anderes als Tisch. Als Mesa wird meist ein Tuch verwendet. Das Mesatuch stellt den Mikrokosmos dar, in dem sich Energien des Makrokosmos zeigen und wirken, in dem Lösungswege ersichtlich werden und Veränderungen, Transformation geschehen kann. Das leere Tuch stellt dabei das Tonal (die Alltagswirklichkeit) dar.
Je nach Art und Intention der Mesa, wird nun von den Schamanen eine bestimmte kosmologische Einteilung des Tonals (der Alltagswirklichkeit) getroffen und rituell in ihrer Wertigkeit aufgerufen.
Bei einer Beziehungs-Mesa, wie ich sie am Medizinrad-Zentrum in Einzelberatungen durchführe, werden anschließend vom Klienten, von der Klientin selbst angefertigte Figuren aller beteiligten Personen im Mesa-Raum platziert.
Bereits in der Ausgangssituation wird das Beziehungsmuster erkennbar und vor allem erfühlbar, die Energiequalität des Gruppenwesens manifestiert sich. In einem gemeinsamen Prozess kristallisieren sich schließlich Möglichkeiten heraus, problematische Verstrickungen und Abhängigkeiten zu entwirren und schließlich zu lösen. Für den Klienten, die Klientin ist dabei wesentlich, dass er / sie einerseits Situationen und Konstellationen unmittelbar erfühlen kann, andererseits aber auch ein anderer - ein ungewohnter Blickwinkel auf die entsprechende Situation eingenommen werden kann.
Ziel des Prozesses einer Beziehungs-Mesa ist es, jedem Wesen seinen individuellen Platz einzuräumen und es in seiner Individualität und Funktion zu würdigen. Wird im Mikrokosmos der Mesa ein harmonisches Miteinander zum Wohle aller Wesen erreicht, werden diese Impulse auch auf die makrokosmischen Ebene übertragen und können sich im Alltag manifestieren. In der Beratungspraxis gebe ich dem Klienten, der Klientin meist noch Energieübungen, Meditationen oder Affirmationen oder energetische Pflanzenessenzen mit auf dem Weg, damit sich die neuen Energien auch gut entfalten und entwickeln können. Handelt es sich um eine Mesa der Ursprungsfamilie, ist aus schamanischer Sicht meist noch ein Ahnenritual sinnvoll und bedeutsam.
SCHAMANISCHE BERATUNG
Information und Terminvereinbarung
bei Gabriele Christine Altmann
Tel. 0043 / (0)2236 / 65337,
office@medizinrad.at
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Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.
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Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.
Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.
Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.
Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.
Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.
Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
enthält im Wesentlichen:
die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
- Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
- Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter,
Zeit des Vertrauens und der Liebe
- Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
- Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
- das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
- die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den
übergangsphasen im menschlichen Leben haben
(Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).
Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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die am Medizinrad-Zentrum in Workshops
und in
individueller Prozessbegleitung
angewendet werden:
Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa,
schamanische Aufstellung im Medizinrad,
Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) ,
Maskenarbeit,
Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.
Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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