
Architekt Dipl.Ing. Werner Vogl Architektur & Geomantie Energetische Architektur - Geomantische Heilung - Feng- Shui
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Besucherfrequenz energetisiert Ort
Heiligtümer auf Plätzen der Kraft
Unbrauchbare Wasseradern retten
Liebe oder Hass beeinflusst den Ortes
Einige ‚Heilige Orte'
Eigenen ‚Heiligen Ort' schaffen
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Und ob es sich um durch Menschen erklärte Orte handelt oder um "entdeckte" Heiligtümer, immer ist der Faktor der Besucherfrequenz für die energetische Aufladung von wesentlicher Bedeutung. Alle Besucher, Pilger, Heiligenverehrer kommen in einer kontemplativen Grundstimmung und (zumeist) auch mit nötiger Ehrfurcht zu so einem Ort und laden diesen zusätzlich mit "heiliger- oder besser heilender" Energie auf.
Dadurch können wir ersehen, dass ein heiliger Ort an fast jeder Stelle errichtet werden kann. Natürlich sind Kirchen, Moscheen oder hinduistische und buddhistische Tempel immer auch an geomantisch starken Kraftplätzen errichtet worden, aber ihre volle Ausstrahlung, Kompetenz und Verankerung als Stätte der Heilung und des Gebetes wurde erst durch die unzähligen Pilger und Gläubigen erreicht.
Sie können sehen, dass ich den Begriff "Heilige Orte" nicht allein den Religionen überlassen möchte, denn wenn wir genau schauen, so sind viel Plätze, die Menschen aufgrund ihrer Religion heute als heilig verehren, um viele Jahrtausende älter, als unsere Religionen oder deren Vorgänger.
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Eine "sakrale Kreuzung" ist das Zusammentreffen von zwei Wasseradern, die exakt in Nord-Süd und West-Ost Richtung verlaufen, sowie ein am selben Punkt darüber gelegte "Currykreuzung", die diagonal dazwischen verläuft, sodass sich ein achtstrahliges Strahlenmuster bildet, das man "sakrale Kreuzung" nennt. Und in vielen Fällen wurden dann die Archäologen in einiger Tiefe - wirklich unvermutet - fündig!
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Weiters wurden an den Eingängen immer "Currykreuze" gefunden, des diagonal verlaufende Globalgitternetzes, welche dem Schutz der Gemeinde beim Gottesdienst dienen sollte. Am Platz der Kanzel, von wo aus der Geistliche predigen sollte, befindet sich immer eine "Beredsamkeitslinie", meistens eine Kreuzung davon, um ihn bei seinen Ausführungen energetisch zu unterstützen. All diese Linien sind radiästhetische Phänomene und lassen sich mit der Rute, dem Pendel oder einfach mit der Hand (wer ein so feines Gespür hat) nachweisen.
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Allerdings kann man nicht davon ausgehen, dass all diese Wünsche an den Bauplatz vor Beginn der Bauarbeiten bereits erfüllt waren, sondern dass die Baumeister jener Zeit genau wussten, wie sie diese Strahlenphänomene "verlegen" und in ihrem Sinne nutzen konnten. Wenn sie eine unliebsame Wasserader vorfanden, so machte sie diese mittels spezieller Ziegelformationen in den Mauern unschädlich.
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Diese Formationen wurden in den Hauptverband der Mauerwerkes eingebettet und für nichtwissende Betrachter oft unmotiviert empfunden. Tatsächlich wirken solche Maßnahmen eindrucksvoll. Genauso wie an vielen Steinkreisen - zum Beispiel beim berühmten Steinkreis von Stonhenge - bewirkt die Wahl der Anordnung, die Ausrichtung und die mathematischen Bezüge eine Steigerung des örtlichen Energieniveaus, es wird potenziert und "geheiligt".
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Besonders im Nahen Osten befinden sich ganz außerordentliche Plätze der Kraft und "heilige Orte", die allerdings zusehends von verschiedenen Fundamentalisten der einzelnen Religionen zu Orten der Kampfesbereitschaft "umgeprägt" werden. Da ist zu sehen, dass eben die Information, die durch den Menschen - in diesem Fall von vielen Menschen - an den Ort gebracht wird, die Grundtendenz verändern kann. Dabei muss man aber sehr fein unterscheiden, dass die reine Kraft, die Potenz des Ortes vom Menschen grundlegend nicht beeinflusst werden kann, aber die Auswirkungen und Gerichtetheiten dieser Kraft sehr wohl. Diese Gegebenheit ist so zu verstehen, wie der freie Wille des Menschen die angelegte "Schicksalshaftigkeit" nicht beeinflussen kann, die Ausgestaltung derselben aber sehr wohl!
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So wurden also besonders im nahen Osten durch die unzähligen Tragödien und menschlichen Katastrophen die Rache und Gegenrache herausforderten die Orte der Kraft zur Zuflucht des Leids und mit den Wünschen, Schwüren und Hassparolen der Betroffenen neu geprägt. Auch so eine Prägung ist bei einem "Heiligen Ort" möglich und wird ständig - oft unbewusst - angewendet. Die umgekehrte Möglichkeit dieser Prägung beweisen uns die Flaktürme in Wien, die von dem geomantiekundigen Architekten Speer für Hitler derart geomantisch aufbereitet worden sind, dass sie noch heute nahezu allen Versuchen sie zu schleifen oder in zivile Nutzungen umzuwandeln beinahe gänzlich widerstehen konnten. Erst jetzt werden kleine Projekte umgesetzt, denen aber jahrzehntelange Querelen und Verhinderungen vorangegangen waren. Dies ist sicher auch auf die große geomantische Widerstandsinformation der Erbauer zurückzuführen.
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Die Religionen müssen bei so einer umfassenden Lösung möglicherweise sehr stark von ihre Macht und ihren Ansprüchen abrücken, was sicher nicht leicht sein wird. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass dieser Streit um Jerusalem erst zweitausend Jahre währt, wobei der Platz sicher mehrere zigtausend Jahre oder mehr bereits als "Heiliger Ort" verankert ist!
Weiters sollte bedacht werden, dass das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen ist und Mohammed erst im 7. Jahrhundert nach Christi die Religion gestiftet hat. Dies sind also viel jüngere Inbesitznahmen des Platzes, der viel älter ist und immer schon geheiligt war. Und ob sich nun wirklich solche Ansprüche rechtfertigen lassen, das wird noch einiger tiefer gehender Betrachtungsweisen der Verantwortlichen der Religionen erfordern.
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Trotzdem sind auch die Orte Mekka und Medina sehr starke "Heilige Orte" in dieser Region. Insbesonders der schwarze Stein der Kaaba nimmt auch durch seine (scheinbare) Dichte alle Gebete und Wallfahrtsenergien in sich auf. All diese Energien sind weder mechanisch noch elektronisch nachweisbar - also von der "Wissenschaft" nicht anerkannte Phänomene - trotzdem pilgern fast alle Moslems einmal in ihrem Leben am "Hadsch" nach Mekka. Die Ausstrahlung des Ortes ist im ganzen Nahen Osten spürbar und in den Gemütern der meisten Menschen, auch der Nichtmoslems verankert.
Nicht weit davon befinden sich die ägyptischen Kraftplätze, die Pyramiden von Gizeh , das "Tal der Toten" , Luxor und Abu Simbel. Die ägyptische Kultur und deren Heiligenverehrungen sind viel älter als diese Bauwerke . Trotzdem zeugen sie von einer vieltausenjährigen Entwicklung und kulturellen Hochkultur, die allein diese Plätze zu Orten der Kraft heiligen konnte.
Im Falle von Abu Simbel ist zu bemerken, dass diese Bauwerke riesige Statuen von Pharao Ramses den Platz verlassen mussten als der große Staudamm bei Assuan gebaut wurde. So liegt der ursprüngliche Heilige Ort nunmehr unter Wasser. Die Statuen haben weiterhin Kraft, aber die Wiedereinführung der ursprünglichen heilenden Kraft des Ortes kann nicht gelingen, seit dieser nur mehr musealen Charakter hat und die Touristen ihre Konsumationsenergien hier ganz ungeniert und unbewusst ablassen!
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Anders die Pyramiden von Gizeh.
Obwohl auch hier Heerscharen von Touristen unentwegt ihre Energien heranschleppen, so ist dieser Ort durch seine ursprüngliche Intention immer noch energetisch intakt. Denn diese Pyramiden wurden schlicht als Grabmäler konzipiert, und dies vor allem in so großer Masse, damit die Balsamierung des Pharaos so lange wie möglich anhalten kann. Hier ist ein Umstand bemerkenswert, dass die chinesische Lehre des Feng Shui, die auch ca. viertausend Jahre alt ist, ursprünglich aus der Suche nach der besten Lage für die Grabstätte der Vorfahren hervorgegangen ist. Erst später entwickelte sich das uns heute bekannte soziale System fürs Wohnen.
Neben der Funktion der Grabstätte schufen die Erbauer mit den Pyramiden rätselhafte Gebilde, die neben astronomischen Erkenntnissen, mathematischen Eigenheiten und allein durch die Frage des "Wie haben sie das errichtet?" allerlei Rätsel aufgeben. Zu den mathematischen Eigenheiten ein kleines Detail: In dem Aufbau der großen Pyramide (Cheops) kommt unmissverständlich und wiederholt der Wert "Pi" vor, also jener Wert der das Verhältnis des Kreisumfanges mit dem Kreisradius verbindet. Weiters ist die Hauptkammer exakt in den Abmessungen der "heiligen" Dreiecken mit den Seitenverhältnissen 3:4:5 errichte worden, was wiederum jenen Dreiecken entspricht, die viele Jahrhunderte später Pythagoras berühmt machen sollten (a Quadrat plus b Quadrat ist c Quadrat) und die nach Plato als Bausteine des Kosmos zu gelten haben. Insgesamt haben die Architekten der Pyramiden das gesamte astronomische Wissen dieser Zeit, sowie alle diese mathematischen Erkenntnisse mit eingebaut, die allerdings erst viele hundert oft tausende Jahre später ins Bewusstsein der Menschen gelangten.
Die verwendeten Materialien sind allesamt- insbesonders der heute leider fehlende Steinüberzug oder die "Haut der Pyramiden" hochqualitativ, und auch hochqualitativ verarbeitet. Die Fugen der Hautsteine waren weniger als einen Millimeter(!) und die Oberfläche war extrem glatt. Auch hier erlaubt sich die Frage, wie sie das vor viertausend Jahren fertiggebracht haben?
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Einige "Heilige Orte" hier in Europa, sind nicht weit von Gizeh, auf Kreta - Knossos und Phaistos zu finden. Weiter in Griechenland der Olymp, als Sitz der Götter und der Berg Athos, wo bis heute nur männliche Besucher geduldet werden. In Frankreich die Kathedralen von Chatres und Notre Dame in Paris, soweit der Wallfahrtsort Lourdes. Dieser Ort ist sehr fest mit dem dort befindlichen Wasser verbunden, welches die Heilinformation dieses Ortes weiterträgt. Viele Menschen nehmen sich Wasser von dort mit um es in ihrer Heimat anzuwenden. Das zeigt, dass auch Wasser im weitesten Sinne ein "Heiliger Ort" ist und dass es vor allem ein hervorragender Informationsträger und Bewahrer ist!
Wenn das Wasser von Lourdes imstande ist seine heilende Botschaft auch noch an anderen Orten zu entfalten, heißt das auch, dass Wasser überall heilende Information befördern könnte, so man es entsprechend prägt. Dies wäre eine Aufgabe von Kundigen, in Spitälern und Rehabzentren tätig zu werden. Allerdings funktioniert dies nur auf Aufforderung von der offiziellen Seite her, und die ist normalerweise solchen Ansinnen weniger aufgeschlossen. Obwohl sie wissen müssten dass das Wort "Heilig" den Stamm für das Wort "heilen" bildet und somit beide eng verbunden sind!
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Einige weitere Orte in Europa sind natürlich Rom in Italien und Santiago de Compostela in Spanien. Dieser Wallfahrtsort hat eine weitere Besonderheit, nämlich die Annäherung, den "Weg" dorthin: den Jakobsweg als Pilgerroute und "Heiliger Ort" zugleich.
Es gibt viele Wallfahrtsorte zu denen Menschen pilgern, aber kein Weg ist so in das Bewusstsein der Menschen eingegangen wie der Jakobsweg als eigenständiger Ort der Läuterung, der Meditation und der Erfahrung des eigenen Ich. Der Jakobsweg wird auch deshalb so gerne gegangen und als Kontemplation genutzt, weil er so eine Metapher für den Fluss des Lebens ist: ein Fluss ist immer das selbe, sieht immer etwa gleich aus und doch: kein einziger Wassertropfen kann von sich behaupten, er sei der Fluss, obwohl jeder das Bewusstsein hat mit allen anderen Wassertropfen den Fluss zu bilden.
So ist es auch mit dem vielbegangenen Pilgerweg der manchmal einem Pilgerstrom gleichkommt. Solche Pilgerströme kennen wir auch aus Indien wo zum Beispiel viele Menschen zur Heiligen Stadt Varanasi - auch Benares genannt - in Strömen pilgern. Noch dazu wo Varanasi am Heiligen Fluss Ganges liegt in dessen Wasser man sich von Sünden reinwaschen kann und in dem am liebsten bestattet sein möchte.
Am Ufer des Ganges in Varanasi werden die Verstorbenen, die es geschafft hatten, vor ihrem Ableben dort zu sein, verbrannt und dann die Asche im Ganges zerstreut. Für einen Hindu eines der größten Geschenke.
Indien hat natürlich eine Vielzahl an heiligen Orten, dort wo die großen Weisen gelebt haben und ihr Aschram errichtet haben oder es ihnen errichtet wurde. In Pondycherry das Ashram des Weisen Sri Aurobindo, dessen weibliches Gegenüber, "the mother" in der Nähe von Pondycherry eine Stadt inizierte, in der es kein Geld geben soll: "Auroville". Nach den Plänen eines französischen Architekten wurde angefangen eine Stadt mitten in der Steppe zu bauen und dabei im Zusammenleben untereinander kein Geld zu verwenden.
124 Staaten der Erde verpflichteten sich das Projekt über eine lange Zeit zu unterstützen und so wuchs es mit vielen Problemen bis heute und beginnt langsam aufzublühen. Eine heilige Idee, von einer als heilig verehrten Frau, - ob dies nun auch ein heiliger Ort geworden ist muss erst untersucht werden!
Nicht weit davon befindet sich in Tiruvannamalai der Heilige Berg Arunachala, an dessen Fuß Ramana Maharshi gelebt hat. Das Ashram errichteten Devotees (Anhänger) ohne, daß er dies auch nur im entferntesten verlangt hätte. Aber es brauchte einen Platz für die vielen Pilger und Räume für gemeinsame Meditation und Gespräche mit Ramana. Er ist jener rigorose, ja radikale Weise, der alles auf die Frage reduzierte: "Wer bin ICH?"
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In Kerala residiert Ammachi in Valikaun Jetty. Sie erhob einen kleinen Tempel (wirklich nur 2x2m) zu einem Heiligen Ort, an dem nunmehr tausende Pilger kommen können und mit Amma beten und singen können. Der Platz war vorher nur wenig energetisch und erst durch ihren Einsatz und all die zigtausend Pilger in den letzten 25 Jahren wurde dieser Platz zu einem sehr starken Heilort.
Dies sind nur einige wenige, die sich in Indien befinden.
Stellvertreten für die Kontinente erwähne ich für Australien die Olgas als energetischer Mittelpunkt Ausstraliens und den Uluru, (Ayers Rock) als Herz Australiens. Diese Orte sind insbesonders den Ureinwohnern, den Aborigines heilig. Man sollte also daher nicht auf den Uluru hinaufsteigen, sondern ihn ehrfürchtig umrunden. Dabei ergeben sich nicht nur unzählige neue Ansichte dieses riesigen Monolithen, sondern man erfährt auch, dass die Aborigines je zwei Plätze für die Frauen und zwei für die Männer definiert haben, die jeweils für ihr Wachstum und ihren Schutz aufgesucht werden können.
Für Südamerika soll der Titicaca See, sowie Machupicchu erwähnt werden. Beides sind auch Heilige Orte der Ureinwohner, die nun durch die Touristen sehr an ihrer Ausstrahlung verlieren.
Auf allen Kontinenten sind es auch die großen, oft wilden und unbezwingbaren Berge, die für heilig erklärt wurden. In Asien der Mount Everest und der K2, in Afrika der Kilimanscharo, in Japan der Fujiyama, und in österreich der Großglockner.

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Abschließend möchte ich noch einmal die Erkenntnis hervorheben, dass man überall "Heilige Orte" schaffen kann, im Heimatort, im eigenen Haus, in einem besonderen Zimmer und es muss beileibe keine Kapelle sein, man kann sich mit einem Foto, einer Statue, oder mit Pflanzen eine Ecke oder eine Wand für diese "Heilarbeit" bereitstellen. Die Intensität, die Hingabe und Liebe mit der man den "Altar" einweiht, - ja, SIE weihen den Altar ein! - entscheidet über dessen Verbindung zu höheren Instanzen, die, die für jede Heilung zuständig sind. Mit dieser echt tröstlichen Erkenntnis schließe ich für heute und freue mich über Kommentare und Anregungen.
Ich wünsche Ihnen ein Heiles Weihnachtsfest und ein spannendes lebendiges Neues Jahr.
Ihr Werner Vogl
Architekt und Geomant

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Bilder und Fotos vom Autor |
Architekt Dipl.Ing. Werner:
Gebürtig 1948 in Salzburg,
Ausbildung zum Architekten an der TU Wien
Seit über 35 Jahren in der Architektur tätig und seit 15 Jahren Beschäftigung mit Geomantie und Feng Shui.
Mitarbeit bei den Architektonisch und sozialen Experimentalprojekten "ARCOSANTI" in Arizona, USA, sowie "AUROVILLE", Tamil Nadu, Indien.
Projektierung des ersten "Energiebrunnens" für den wesentlichen Erdakupunkturpunkt am Stephansplatz in Wien über der "Virgilkapelle" .
Weitere Ausbildungen und Arbeiten auf den Gebieten:
Möbeltischler,
Designer,
Maler, Zeichner, Karikaturist,
Fotograf und als
Modellbauer.
Therapeutische Selbsterfahrung in Gestalt- und Kunsttherapie, Reichsche Körperarbeit, Ausbildung in Mediation und Kinderkrisen-Intervention.
Seit 2000 Atelier und Werkstatt in Jaidhof, Niederösterreich.
Hier.
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