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Was sucht der Mensch...?
Systemisches Wissen erfordert
Zurück zum Gorilla-Rudel
Systemische "Gesetze" oder "Regeln"
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Führungsstärke durch soziale Kompetenz
Buchauszug aus dem gleichnamigen Buch von Hans-Jürgen Breuer
Das Darwinische Prinzip des "survival of the fittest" ist übertragbar auf das soziale Verhalten der Menschen, vor allem auch in der Arbeitswelt. Um das auf frappierende Weise deutlich zu machen, werden in diesem Buch Beispiele aus der Welt der Primaten herangezogen.
Es ist ein System, das wandlungs- und entwicklungsfähig ist und sich darum auch beispielhaftest auf Ordnung und Dynamik im Unternehmen übertragen lässt.
Wer seine Karriere auf der Überholspur vorantreiben und dabei ein glückliches und zufriedenes Leben führen möchte, der mag in diesem Buch die Anleitung dazu finden. Denn das "Gorilla-Prinzip" zeigt, wie ein Unternehmen als soziales System funktioniert und wie man dies erkennt. "Sozialkompetenz" Dies ist Erfolgsfaktor Nr. 1, die man benötigt, um zu Erfolg zu kommen.
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Sie haben zwei Möglichkeiten, durch das Leben zu gehen. Sehend oder blind. Angenommen, Sie befinden sich in einer völlig dunklen Höhle und sollen sich dort ohne Ortskenntnis zurechtfinden. Sie tappen im wahrsten Sinne des Wortes im Dunklen. Diese Metapher gilt auch für Ihre unbewussten Strukturen. Also lautet die Lösung, Licht ins Dunkle des Unbewussten zu bringen. Der erste mögliche Schritt zur Persönlichkeitsentwicklung lautet also: Erkenne dich selbst, was nun wirklich schon ein alter Hut ist.
Unsere Emotionen sind der Antriebsfaktor, der unser Handeln bestimmt oder unterbindet. Ohne systemisches Wissen, also das Wissen, wie ein soziales System wirklich funktioniert, läuft dieser Antrieb möglicherweise ins Leere oder in die falsche Richtung.
Auf Zuhörer "anders", souveräner wirken zu wollen und seine eigene Ausstrahlung zu verbessern, ist mit ein wenig übung grundsätzlich möglich. Nur muss man sich dabei im Klaren sein, dass Körpersprache immer Ausdruck einer inneren Befindlichkeit ist. Das heißt: indem Sie eine Situation anders "denken" beziehungsweise anders "fühlen", verändert sich auch Ihre Körpersprache.
Wenn man davon ausgeht, dass Körpersprache nicht etwas Gottgegebenes, Feststehendes, sondern das Ergebnis einer lebenslangen Entwicklung ist, so wird bewusst, dass man die eigene Körpersprache auch gestalten kann. Es gilt, sich unbewusste Abläufe bewusst zu machen und so das enorme Kapital zu nutzen, das im Gestalten der eigenen, und im Nutzen und Interpretieren der Körpersprache anderer liegt."
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