Inhalt dieser Ausgabe
Körper:
Geist:
Seele:
Beruf:
 
 
Die Kräuterschamanin - altes Kräuterwissen und Intuitionstraining in der Natur - Termin: 30. Juni - 31. August - Ort: Bucklige Welt / Niederösterreich - Mehr Infos hier.  
Wege zur inneren Freiheit (4)
  • Lebensreise per Autopilot?
  • Wege zur inneren Freiheit
  • Natur-Räume jenseits der Zeit
  • Schamanische Trancereise
  • Natur-Seminare im Sommer
  • Gesamtprogramm (pdf)
  • Ein uraltes Weisheitssystem
  • Trancereisen und Aufgaben
  • Landkarten der Anderswelt
  • Erkenntnisse im Alltag anwenden
  • Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag
  • Die Methoden in der Praxis
  • Meine Angebote
  • Medizinrad-Neuigkeiten
  • Medizinrad-Seminartermine
  • Schamanische Naturpraxis
  • Keltischer Kräuterkreis
  • Meine Buchtipps zum Thema
  • Kontakt
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    Lebensreise per Autopilot?

    von Mag. Gabriele Christine Altmann

    Im Alltag gleitet unser Leben meist dahin, "schwimmt" an der Oberfläche, begleitet von einem unaufhörlichen Strom von Gedanken, von denen uns nur ein Bruchteil, sozusagen die Spitze des Eisberges, bewusst ist. Meist bewegen wir uns auch in einem solch hohen Tempo durchs Leben, dass kaum Zeit bleibt, Eindrücke zu reflektieren, ähnlich wie ein Autofahrer auf der Autobahn kaum Zeit findet, die Schönheit der Landschaft um sich herum wahrzunehmen.

    Mag. Gabriele Christine Altmann
    office@medizinrad.at


    Wege zur inneren Freiheit

    In diesem Strudel von Ereignissen können Gedanken und Gefühle nicht frei sein, sondern nur Reaktionen auf äußere Ereignisse. Dies hinterlässt in uns oft ein Gefühl "ferngesteuert" zu sein, als ob wir per Autopilot durchs Leben navigieren. Die Art, wie wir auf Ereignisse reagieren, scheint in uns eingegraben zu sein, wie ein Muster, das uns vor langer Zeit geprägt hat.

    Zweifelsohne ist es außerordentlich schwierig, Lösungen für ein Problem zu erlangen, wenn wir von diesem gefühlsmäßig völlig in Anspruch genommen werden. In der alltäglichen Wirklichkeit haben wir diesbezüglich ja ein weites Spiel- und Lernfeld geschaffen. Wenn wir uns so absolut mit der Situation identifizieren, ist es nahezu unmöglich, gewünschte Veränderungen herbeizuführen, noch wissen wir so genau, was wir eigentlich wünschen. Es geht hier etwa nicht darum, Gefühle zu unterdrücken, die müssen natürlich erst mal raus - wenn nötig, sondern einfach wahrzunehmen was ist, um handlungsfähig zu werden, Entscheidungen in Eigenkompetenz treffen zu können, kurz gesagt den Autopiloten abzuschalten.

    Gelingt es, unsere Gefühle und Handlungen in einem entspannten, aber aufmerksamen Zustand zu erforschen, kann man entdecken, dass die momentanen emotionalen Reaktionen oft kaum mit der momentanen Situation zu tun haben, sondern alten Reaktionsmustern entstammen. Sobald dies bewusst wird, ist gleichzeitig auch die Möglichkeit gegeben, Veränderungen herbeizuführen und die Fesseln der Vergangenheit zu sprengen.

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    Lebendige Stille und schamanisches Bewusstsein

    "Gott schreit nicht". Die leise Stimme des inneren Lehrers, der inneren Weisheit geht im Alltagstrubel unter. So wie die Dunkelheit der Nacht Voraussetzung ist, dass wir das Licht der Sterne sehen, so ist die aufmerksame Stille das Tor für die Öffnung der bewussten Wahrnehmung unseres Wesens und eine Quelle zur inneren und äußeren Entwicklung. In diesem entspannten und doch sehr wachen Zustand betreten wir den schamanischen Raum, jenseits der Zeit.
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    Natur-Räume jenseits der Zeit

    Der schamanische Weg kennt Möglichkeiten, Übungen und Techniken diesen stillen, weisen Raum zu betreten und in ihm Handlungsfähigkeit zu erlangen. Zwei Erfahrungsbereich möchte ich an dieser Stelle erwähnen, da sie sicherlich Kernbereiche des Schamanismus darstellen. Zum einen die schamanische Trancereise, zum anderen schamanische Naturerfahrung (Wilderness, Visionssuche).
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    Schamanische Trancereise

    Die schamanische Trance weist wohl kulturelle Unterschiede auf, kann unterschiedliche Bewusstseinstiefen erreichen und wird mit unterschiedlichen Methoden induziert (durch ekstatischen Tanz, monotone Rhythmen, Fasten, Einsamkeit, mittels Visionsreise oder auch durch Einnahme psychoaktiver Pflanzen). Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Art Dämmerzustand, sondern im Gegenteil um einen sehr wachen, ausgerichteten Zustand, bei dem der Fokus der Aufmerksamkeit allerdings jenseits der Alltagswirklichkeit liegt.
    Die alten schamanischen Lehrer der mittelamerikanischen Kulturen sprechen dabei von der Verschiebung des sogenannten Montagepunktes, ähnlich wie dies auch des Nachts im Traum geschieht, wenn die Seele losgelöst vom bewussten Wachzustand durch andere Welten reist. Im Unterschied zur schamanischen Reise können wir im Traum meist nicht willentlich und bewusst handeln, was bei der schamanischen Trancereise jedoch möglich ist und auch Ziel sein soll.

    In meiner Arbeit mit Gruppen oder bei der Einzelarbeit mit Klienten verwende ich den monotonen Rhythmus der Trommel oder der Rassel um das Tor zum schamanischen Raum zu öffnen. Dabei werden auch Methoden vermittelt und Vorkehrungen getroffen, die eine sichere Verbindung zur Alltagswirklichkeit ermöglichen. Kleineren Kindern ist es sehr leicht möglich schamanische Reisen zu machen und in ihnen auch gestalterisch zu wirken. Nach meinen Erfahrungen ist es an sich auch dem "mitteleuropäischen, zivilisierten Erwachsenen" meist ohne größere Hindernisse möglich die Kunst des Reisens zu erlernen - bzw. wieder zu erinnern.

    Es gilt dabei nur Erfahrungsbereiche wiederzuentdecken, die tief in unserer menschlichen Seele verankert sind. Der Rhythmus der Trommel begleitet und führt den "Reisenden" durch die verschiedenen Bereiche und Welten und bringt ihn auch sicher wieder zurück. Die Trommel gilt als "Pferd des Schamanen, der Schamanin", sie ist gleichzeitig auch Symbol für das Universum selbst. Durch das Schlagen der Trommel wird dieses in seinen unendlichen Welten und Möglichkeiten zum Schwingen gebracht. Alte Schamanentrommeln der letzten Schamanen Europas weisen beispielsweise interessante Zeichen und Symbole auf ihren gespannten Fellen auf, die eine Art Landkarte für den Trancereisenden darstellen. In der Mitte befindet sich als Symbol der Eingang zum inneren Zentrum - also zum Herzen.

    Jede schamanische Arbeit stärkt den Kontakt mit der transformierenden Kraft des Herzens, den Kontakt zu den eigenen Zielen - zum Lebenssinn. So wie jemand dem Rhythmus der Trommel zuhört, so kann er auch seinen eigenen Herzschlag in der Stille zuhören. Es ist jenes innere Lied, jener Klang, der jedes Lebewesen zu etwas Einzigartigem im Netz der Kraft macht. In der Ausrichtung auf den Lebenssinn können Intuitive Erkenntnisse zufließen und alte Muster und Beziehungsstränge entwirrt, geklärt und verändert werden.
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    Schamanische Trancereisen und Intuitionstraining in der Natur im Sommer 2007

    Die Kräuterschamanin:
    Altes Kräuterwissen und Intuitionstraining in der Natur
    Termin: 30. Juni - 1. Juli
    Ort: Bucklige Welt / Niederösterreich
    Weitere Infos hier lesen.

    Anmeldung hier.


    Seelenpfad des Wolfes:
    Naturseminar
    Wilderness ohne Extreme - ein weiblicher Weg der Naturerfahrung und zur Kraft des eigenen Herzens
    Ort: "Dort wo das Land wild genug für die menschliche Seele ist"

    Weitere Infos hier lesen.
    Anmeldung hier.
    Termine aller Seminare des Medizinrad-Zentrum finden Sie hier hier.
    Programmheft 2007 download (pdf) hier.
    Gerne schicke ich Ihnen auf Anfrage mein Gesamtprogramm per Post zu.
    Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
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    Schamanismus ein uraltes Weisheitssystem

    Schamanismus ist eine uralte spirituelle Heilweise in tiefer Verbundenheit mit der Natur, den Tieren, Pflanzen, Steinen, den Elementen sowie mit der Erde selbst. Die Tradition beruht auf einem Erfahrungsschatz, der von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Schamanen und Schamaninnen gab es auf der ganzen Welt. Sie sind die Mittler zwischen der geistigen Dimension und der Welt der Menschen ihrer Gemeinschaft.
    ...mehr Infos
    hier lesen.
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    Schamanische Trancereisen und die Aufgaben der Schamanen

    Kern des Schamanismus ist das Erleben der schamanischen Trance, die durch verschiedene Methoden erreicht wird, etwa durch rhythmisches Trommeln oder Rasseln oder durch Tanz. Auf diese Weise erzielt der Schamane eine besondere Wahrnehmungsfähigkeit in der er Kontakt zu seinen eigenen Krafttieren, seinen Lehrern und Ahnen herstellen kann und so Informationen zum Zweck der achtsamen Energielenkung und Heilung erhält.
    Mehr über Schamanische Trancereisen - Workshops
    hier lesen.
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    Landkarten der Anderswelt

    Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.

    Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
    Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
    Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.

    Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
    Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.

    Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.

    Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.

    Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.

    Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
    enthält im Wesentlichen:
    die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
    • Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
    • Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter, Zeit des Vertrauens und der Liebe
    • Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
    • Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
    • das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
    • die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den übergangsphasen im menschlichen Leben haben
      (Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
    ...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
    ...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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    Erkenntnisse im Alltag anwenden

    Ein schamanisch Tätiger weiß, dass es nicht nur eine Wirklichkeit, sondern unendlich viele Welten gibt, die er bereisen kann. In ihnen kann er gestalten und Veränderungen vornehmen, die sich dann in der Alltagswelt positiv auswirken werden, da alles miteinander in Resonanzbeziehung steht.
    Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).

    Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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    Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag

    wie sie am Medizinrad-Zentrum in Seminaren gelehrt bzw. persönlich begleitet werden (Einzelberatung):
    • die wilde - weil ursprüngliche - Kraft finden (z.B. durch Kontakt mit dem Krafttier)
    • Rituale für harmonische Lebensübergänge (erwachsen werden, Schwangerschaft, Menopause ...
    • im Bereich der Setzung von Zielen
    • Erkennen und Lösen von Blockaden im Energiefeld
    • beim Klären von schwierigen Beziehungen
    • bei Loslösungsprozessen auch z.B. Raucherentwöhnung, Trennung, Trauerarbeit
    • Heilung der Gefühle (Selbstwert, Trauer, ängste) und finden des Urvertrauens in die eigene Kraft bei Selbstsabotage der eigenen Fähigkeiten

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    Die Methoden in der Praxis

    die am Medizinrad-Zentrum in
    Workshops und in individueller Prozessbegleitung angewendet werden:
    Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa, schamanische Aufstellung im Medizinrad, Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) , Maskenarbeit, Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.

    Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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    Meine Angebote:

    Schamanische Beratung - Einzelberatung und Gruppen
    Horoskop, Lebensplan
    Geomantie, Wohnen
    Australische Bushblüten
    Farblichttherapie
    Masken
    Rituale der Transformation
    Kräutertalisman
    Extraktion von Störpotentialen
    Schamanische Aufstellung

    Details über diese Arbeiten finden Sie hier.

    Einzelbegleitung
    SCHAMANISCHE NATURPRAXIS
    Gabriele Christine Altmann ++43/02236/ 65337,
    office@medizinrad.at
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    Kontakt

    MEDIZINRAD-ZENTRUM
    Gabriele Christine Altmann
    2351 Wiener Neudorf, Hauptstr. 26/F/1
    Kontakt: Tel/Fax: 02236 / 65337
    office@medizinrad.at
    www.medizinrad.at
    www.pflanzenrad.at (die Kräuterseite)
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