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Lebensreise per Autopilot?
Wege zur inneren Freiheit
Natur-Räume jenseits der Zeit
Schamanische Trancereise
Natur-Seminare im Sommer
Gesamtprogramm (pdf)
Ein uraltes Weisheitssystem
Trancereisen und Aufgaben
Landkarten der Anderswelt
Erkenntnisse im Alltag anwenden
Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag
Die Methoden in der Praxis
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In diesem Strudel von Ereignissen können Gedanken und Gefühle nicht frei sein, sondern nur Reaktionen auf äußere Ereignisse. Dies hinterlässt in uns oft ein Gefühl "ferngesteuert" zu sein, als ob wir per Autopilot durchs Leben navigieren. Die Art, wie wir auf Ereignisse reagieren, scheint in uns eingegraben zu sein, wie ein Muster, das uns vor langer Zeit geprägt hat.
Zweifelsohne ist es außerordentlich schwierig, Lösungen für ein Problem zu erlangen, wenn wir von diesem gefühlsmäßig völlig in Anspruch genommen werden. In der alltäglichen Wirklichkeit haben wir diesbezüglich ja ein weites Spiel- und Lernfeld geschaffen. Wenn wir uns so absolut mit der Situation identifizieren, ist es nahezu unmöglich, gewünschte Veränderungen herbeizuführen, noch wissen wir so genau, was wir eigentlich wünschen. Es geht hier etwa nicht darum, Gefühle zu unterdrücken, die müssen natürlich erst mal raus - wenn nötig, sondern einfach wahrzunehmen was ist, um handlungsfähig zu werden, Entscheidungen in Eigenkompetenz treffen zu können, kurz gesagt den Autopiloten abzuschalten.
Gelingt es, unsere Gefühle und Handlungen in einem entspannten, aber aufmerksamen Zustand zu erforschen, kann man entdecken, dass die momentanen emotionalen Reaktionen oft kaum mit der momentanen Situation zu tun haben, sondern alten Reaktionsmustern entstammen. Sobald dies bewusst wird, ist gleichzeitig auch die Möglichkeit gegeben, Veränderungen herbeizuführen und die Fesseln der Vergangenheit zu sprengen.
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"Gott schreit nicht". Die leise Stimme des inneren Lehrers, der inneren Weisheit geht im Alltagstrubel unter. So wie die Dunkelheit der Nacht Voraussetzung ist, dass wir das Licht der Sterne sehen, so ist die aufmerksame Stille das Tor für die Öffnung der bewussten Wahrnehmung unseres Wesens und eine Quelle zur inneren und äußeren Entwicklung. In diesem entspannten und doch sehr wachen Zustand betreten wir den schamanischen Raum, jenseits der Zeit.
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Die schamanische Trance weist wohl kulturelle Unterschiede auf, kann unterschiedliche Bewusstseinstiefen erreichen und wird mit unterschiedlichen Methoden induziert (durch ekstatischen Tanz, monotone Rhythmen, Fasten, Einsamkeit, mittels Visionsreise oder auch durch Einnahme psychoaktiver Pflanzen). Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Art Dämmerzustand, sondern im Gegenteil um einen sehr wachen, ausgerichteten Zustand, bei dem der Fokus der Aufmerksamkeit allerdings jenseits der Alltagswirklichkeit liegt.
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Die alten schamanischen Lehrer der mittelamerikanischen Kulturen sprechen dabei von der Verschiebung des sogenannten Montagepunktes, ähnlich wie dies auch des Nachts im Traum geschieht, wenn die Seele losgelöst vom bewussten Wachzustand durch andere Welten reist. Im Unterschied zur schamanischen Reise können wir im Traum meist nicht willentlich und bewusst handeln, was bei der schamanischen Trancereise jedoch möglich ist und auch Ziel sein soll.
In meiner Arbeit mit Gruppen oder bei der Einzelarbeit mit Klienten verwende ich den monotonen Rhythmus der Trommel oder der Rassel um das Tor zum schamanischen Raum zu öffnen. Dabei werden auch Methoden vermittelt und Vorkehrungen getroffen, die eine sichere Verbindung zur Alltagswirklichkeit ermöglichen. Kleineren Kindern ist es sehr leicht möglich schamanische Reisen zu machen und in ihnen auch gestalterisch zu wirken. Nach meinen Erfahrungen ist es an sich auch dem "mitteleuropäischen, zivilisierten Erwachsenen" meist ohne größere Hindernisse möglich die Kunst des Reisens zu erlernen - bzw. wieder zu erinnern.
Es gilt dabei nur Erfahrungsbereiche wiederzuentdecken, die tief in unserer menschlichen Seele verankert sind. Der Rhythmus der Trommel begleitet und führt den "Reisenden" durch die verschiedenen Bereiche und Welten und bringt ihn auch sicher wieder zurück. Die Trommel gilt als "Pferd des Schamanen, der Schamanin", sie ist gleichzeitig auch Symbol für das Universum selbst. Durch das Schlagen der Trommel wird dieses in seinen unendlichen Welten und Möglichkeiten zum Schwingen gebracht. Alte Schamanentrommeln der letzten Schamanen Europas weisen beispielsweise interessante Zeichen und Symbole auf ihren gespannten Fellen auf, die eine Art Landkarte für den Trancereisenden darstellen. In der Mitte befindet sich als Symbol der Eingang zum inneren Zentrum - also zum Herzen.
Jede schamanische Arbeit stärkt den Kontakt mit der transformierenden Kraft des Herzens, den Kontakt zu den eigenen Zielen - zum Lebenssinn. So wie jemand dem Rhythmus der Trommel zuhört, so kann er auch seinen eigenen Herzschlag in der Stille zuhören. Es ist jenes innere Lied, jener Klang, der jedes Lebewesen zu etwas Einzigartigem im Netz der Kraft macht. In der Ausrichtung auf den Lebenssinn können Intuitive Erkenntnisse zufließen und alte Muster und Beziehungsstränge entwirrt, geklärt und verändert werden.
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Die Kräuterschamanin:
Altes Kräuterwissen und Intuitionstraining in der Natur
Termin: 30. Juni - 1. Juli
Ort: Bucklige Welt / Niederösterreich
Weitere Infos hier lesen.
Anmeldung hier.
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Seelenpfad des Wolfes:
Naturseminar
Wilderness ohne Extreme - ein weiblicher Weg der Naturerfahrung und zur Kraft des eigenen Herzens
Ort: "Dort wo das Land wild genug für die menschliche Seele ist"
Weitere Infos hier lesen.
Anmeldung hier.
Termine aller Seminare des Medizinrad-Zentrum finden Sie hier hier.
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Programmheft 2007 download (pdf) hier.
Gerne schicke ich Ihnen auf Anfrage mein Gesamtprogramm per Post zu.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.
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Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.
Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.
Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.
Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.
Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.
Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
enthält im Wesentlichen:
die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
- Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
- Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter,
Zeit des Vertrauens und der Liebe
- Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
- Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
- das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
- die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den
übergangsphasen im menschlichen Leben haben
(Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).
Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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die am Medizinrad-Zentrum in Workshops
und in
individueller Prozessbegleitung
angewendet werden:
Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa,
schamanische Aufstellung im Medizinrad,
Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) ,
Maskenarbeit,
Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.
Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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