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Peter Fendi und sein Kreis (- 07. Juni 07)
Gartenlust - Der Garten in der Kunst (- 24. Juni 07)
Eros in der Kunst der Moderne (- 22. Juli 07)
Biedermeier im Haus Liechtenstein (- 20. Aug. 07)
Im Wirtshaus (- 23. Sept. 07)
Denkraum Donaustadt - Jänner bis Juni 2007
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PETER FENDI und sein Kreis
Ausstellung in der Albertina
vom 22. März - 7. Juni 2007
Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch bis 21.00 Uhr
Die Ausstellung ist dem Genremaler Peter Fendi (1796 - 1842) und seinem Kreis gewidmet. Sie schließt an die laufende Biedermeierausstellung "Die Erfindung der Einfachheit" an. Seit mehr als 40 Jahren ist dies die erste Gelegenheit eine Ausstellung über Peter Fendi zu genießen.
Wir können ca. 140 Werke der österreichischen Aquarellkunst, die zum Großteil aus der Sammlung der Albertina stammen und sich auch aus Leihgaben zusammensetzt, bewundern.
Zum Kreis dieses einmaligen Aquarellmalers gehörten Albert und Carl Schindler und Friedrich Tremel. Die große Kunst der Aquarellmalerei besticht durch die leuchtenden Wasserfarben, die auf weißem Papier aufgebracht wurden.
Auftraggeber waren zum Großteil das Kaiserhaus und die Aristokratie und trotzdem wurde hier die Armut anschaulich und realistisch dargestellt.
Bei einigen Bildern brechen wir beinahe in Tränen aus, so berührend ist deren Thema. In der Darstellung der "Pfändung" riecht man förmlich die Armut in dem kleinen dürftig eingerichteten Kämmerlein und man fühlt die Angst der Familie, die das Wenige, das es besitzt auch noch verlieren soll.
Das Mädchen vor dem Lotteriegewölbe blickt nachdenklich auf ihren leeren Korb. Wahrscheinlich träumt sie vom Glück eines kleinen Gewinnes. Das Bild "Auf dem Weg zur Feldarbeit" zeigt uns die armen Kinder ohne Schuhwerk, einen schweren Korb schleppend, in dem sie die karge Mahlzeit mit auf das Feld nehmen.
"Die schlechte Nachricht" lässt erahnen, dass der Offizier der jungen Frau mit Kindern und Baby am Arm die Nachricht über den im Krieg gefallenen Gatten überbringt. Die Bilder erregen Mitleid und erwecken unsere Hilfsbereitschaft, was zu damaligen Zeiten einen durchaus gewünschten Effekt auslöste.
Vater und Sohn Schindler waren Soldatenmaler. Wir betrachten die "Feldmesse am Burgplatz". Die Soldaten stehen in Reih' und Glied und wohnen andächtig der Feierlichkeit bei. Wir sehen reitende und schießende Soldaten. Die Bilder sind farbenprächtig und lebendig. Man fühlt sich mitten im Geschehen und so manche Szene belastet unser Gemüt.
In voller Farbenpracht erleben wir bettelnde und arbeitende Kinder, traurige Witwen, die schlechte soziale Lage und die triste Situation der Soldaten. Aber wir genießen die hohe Qualität und Schönheit dieser Kunstwerke.
Die Ausstellung bringt und die Kostbarkeiten der Aquarellkunst und ein Sittenbild der Biedermeierzeit näher. Diese Kunstgattung nimmt uns gefangen und niemand sollte diese wunderbare Ausstellung versäumen, denn sie bietet Kunst auf höchstem Niveau.
(Hannelore Halper)
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Ausstellung im Unteren Belvedere
vom 28.3. - 24.6.2007
Unteres Belvedere, Orangerie
Rennweg 6a, 1030 Wien
bzw.
Atelier Augarten
Scherzergasse 1a, 1020 Wien
Öffnungszeiten:
täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
Erstmals wird diese umfangreiche Ausstellung im Unteren Belvedere gezeigt. Sie umfasst mehr als 100 Exponate von Monet, Klimt, van Gogh, Schindler, Tina Blau, Boeckl, Nolde, Liebermann u.a. Viele der zu bewundernden Werke stammen aus den Beständen des Belvederes, andere aus Leihgaben aus dem In- und Ausland.
Wir können die verschiedenen Sichtweisen auf Gärten diverser Epochen genießen.
Wir wandeln durch die Orangerie und haben die schönste Barock-Gartenanlage des Belvedere in Natur vor unseren Augen. Canalettos "Wien, vom Belvedere aus gesehen" aus dem Kunsthistorischen Museum hat hier seinen angestammten Platz eingenommen. Dieses Gemälde bietet wohl eine der schönsten Ansichten vom barocken Garten des Schlosses mit Blick auf die Stadt.
Fasziniert stehen wir vor der "Madonna im Blumenhag" von Martin Schongauer. Wir sahen kaum eine lieblichere Darstellung als diese von der Madonna mit Blumen umrahmt. Wir schreiten weiter von den architektonisch konzipierten Barockgärten zu den Englischen Gärten, die der Natur freien Raum ließen. Im Biedermeier entstand der heimelige Hausgarten, in dem wir gern eine Rast einlegen würden.
Wir lustwandeln auf dem sonnigen Weg durch eine leuchtende Blütenpracht, gemalt vom Impressionisten Monet und riechen förmlich den betäubenden Duft, den die Pflanzen verströmen. Klimts Bauerngarten mit den Sonnenblumen lädt uns zum Verweilen ein. "Im Sonnenschein" von Krämer möchten wir am liebsten die Vöglein füttern. Bezaubert von Munchs leuchtenden Mohnblumen spazieren wir weiter und unser Auge erfreut sich an der wunderbaren Darstellung der Natur in all ihrer Leuchtkraft.
Die Gemälde wirken naturecht und sind Balsam auf unsere Seele. Ein Tag in dieser Ausstellung ersetzt einen Urlaubstag.
Der zweite Tel der Schau im Atelier Augarten unter dem Titel "Gartenarchivierung. Anarchie der Ordnung" zeigt uns zeitgenössische Kunst zum Thema "Gärten".
Wir sehen Bilder, Objekte, Fotos und Videos aus der heutigen Betrachtung der Gartenkunst. Wir bestaunen die Bestandsaufnahme von Pflanzen aus dem "Gartenarchiv" von Lois Weinberger. Künstler wie Candida Höfer, Quinn, Graham, Gelitin u.a. werden uns in dieser Ausstellung nahe gebracht. Der Garten ist auch in der aktuellen Kunst immer ein Thema, das Künstler beschäftigen wird.
Die Ausstellungen sind ein gelungener Wurf der neuen Direktorin Agnes Husslein, die uns mit dieser Gartenlust in frohe Frühlingsstimmung versetzt hat.
Unsere Empfehlung: einfach hingehen. Sie sollten sich diese einmalige Gelegenheit zum Lustwandeln nicht entgehen lassen!
(Hannelore Halper)
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Ausstellung vom 1. März - 22. Juli 2007
BA-CA Kunstforum
Freyung 8, 1010 Wien
Öffnungszeiten:
Sa - Do 10.00 - 19.00 Uhr
Fr 10.00 - 21.00 Uhr
Das BA-CA Forum zeigt in Kooperation mit der Fondation Beyeler (Basel) diese außergewöhnliche umfangreiche Ausstellung, die eine Kunstgeschichte der vergangenen 100 Jahre mit Klassikern der Malkunst erzählt.
Wir begegnen in dieser fulminanten Schau Kunstwerken von Renoir, Rodin, Gauguin, Klimt, Schiele, Toulouse-Lautrec, Mucha, Matisse, Picasso, Dali bis zu Mapplethorpe, Horn, Freud, Newton, um nur einige davon aufzuzählen.
Liebe, Lust, Leidenschaft, Nacktheit - Erotik in allen Variationen prasseln auf uns nieder.
Die Ausstellung ist für Jugendliche unter 16 Jahr nur in Begleitung Erwachsener zugänglich (die ihnen dann bei Bedarf den Blick auf die "pornografischen" Werke verbieten?)
Wir sind hingerissen von der Anmut und Ausstrahlung des unschuldig wirkenden Mädchens von Mucha. Ein Werk, das nicht gleich das Intimste zeigt, regt die Fantasie besonders an. Der Anblick so mancher wogender Fleischberge schreit nach Verhüllung.
Mit der Darstellung ihrer erotischen Werke hatten es schon Klimt und Schiele nicht leicht, die zu Lebenszeiten schon deswegen Repressalien und Schmähungen über sich ergehen lassen mussten. Vorerst waren diese Zeichnungen vorwiegend für private Zwecke unter Männern vorgesehen.
Wir bestaunen auch Graphiken mit eindeutigen Ansichten von Kopulationen. Schließlich gab es derartige Darstellung auch schon in der Antike.
Wir sind nicht von allem, was gezeigt wird, restlos begeistert. Die alte Dame mit dem Phallus unter dem Arm oder der an einem Draht aufgehängte Riesenphallus stoßen eher auf Ablehnung als auf begeisternde Zustimmung. Aber Kunst ist eben Geschmacksache.
Masturbation, Liebe mit Tieren und auch die Homosexuellen-Szene darf in der Sparte der Erotik nicht fehlen.
Diese Ausstellung von mehr als 200 Grafiken, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen bürgt für knisternde Atmosphäre und Anregung der Fantasie.
Hier findet jeder das Richtige für seinen Geschmack.
Eine umfangreiche imposante Ausstellung, die man unbedingt besuchen soll.
(Hannelore Halper)
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Ausstellung vom 30.3. - 20.8.2007
Liechtenstein Museum
Fürstengasse 1, 1090 Wien
Öffnungszeiten:
Fr - Mo 10.00 - 17.00 Uhr
Das Liechtenstein Museum präsentiert aus eigenen Beständen eine umfangreiche Dokumentation der Biedermeierzeit in höchster Qualität und im Ambiente der prunkvollen Räume des fürstlichen Palais
Wir sind tief beeindruckt von der Reichhaltigkeit und Schönheit der zur Schau gestellten Kostbarkeiten. Vom monumentalen Gemälde bis zur Bildnisminiatur, vom Möbel bis zum Porzellan aus der Sammlung Bloch-Bauer gibt es hier zu bewundern.
Rührend und anmutig ist das Porträt der kleinen schlafenden Prinzessin von Liechtenstein, gemalt von Friedrich von Amerling. Von diesem Bild sind wir so gefangen genommen, dass wir uns nicht davon losreißen können. Weitere Kunstwerke von Amerling bestechen durch ihre Wirkung. Das in Träume versunkene Mädchen vergisst das Buch, das es in der Hand hält. Ihr Blick ist auf ihr Innerstes gerichtet.
Waldmüllers strahlendes Gemälde "Ruine des griechischen Theaters zu Taormina" fasziniert uns durch seine warmen Farbtöne mit dem tiefblauen Meer im Hintergrund.
Wir sind betört vom Duft der Rosen, das aus seinem Werk mit der üppigen Rosenpracht zu verströmen scheint. Durch "die Unterrichtsstunde" werden wir von diesem großen Künstler in den Orient entführt.
Ein prunkvolles Stillleben von Josepf Nigg lässt uns durch seine Schönheit den Atem anhalten.
Die Möbel sprechen uns durch ihre Holzmaserung und das verarbeitete Material an. Verschiedene Metalle in diversen Farben werden kunstvoll eingebaut. Das Porzellan besticht durch Formen, Farben und verschiedenen Dekors. Alle diese Gegenstände bilden ein einzigartiges Ensemble im vornehmen Wohnbereich
Als eines der kleinen großen Kostbarkeiten müssen wir noch die Überlebensschatulle erwähnen. Dieses Kästchen mit vielen bunten Stahleinlagen und vielen kleinen Laden enthält alles, vom Manikürzeug und Nähset bis zum Malkasten. Eben alle notwendigen Kleinigkeiten, auf die ein Adeliger nicht verzichten konnte.
Diese Ausstellung ist ein Fest der Kultur, das man nicht versäumen soll. Ein nochmaliger Besuch dieser sehenswerten Schau ist bereits eingeplant.
(Hannelore Halper)
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Eine Geschichte der Wiener Geselligkeit
Ausstellung vom 19. April bis 23. September 2007
Wien Museum
Karlsplatz, 1040 Wien
Öffnungszeiten:
Di - So und Feiertag: 9.00 - 18.00 Uhr
Das Wien Museum zeigt die erste kulturhistorische Ausstellung über das "Wirtshaus" (Haus de Wirtes) in vielen Varianten.
Sogar Fundstücke vom größten bekannten Wirtshaus aus der Römerzeit werden präsentiert.
Um 1800 gab es dumpfe Weinkeller und gutbürgerliche Gaststätten. Es gab Zeiten, da wurde mehr Wein als Bier ausgeschenkt. Später entwickelten sich die Gaststätten zu größeren Etablissements mit Tanz und Unterhaltung. Strauß und Lanner spielten auf, Gesang wurde dargeboten. Einer der bekanntesten Wiener Liedersänger war Edmund Guschelbauer, der u.a. den "Alten Drahrer" zum Besten gab. Die Bierhäusermädeln waren Prostituierte, deren beliebteste Wirkungsstätte der Spittelberg war. Ein Bild zeigt uns eine am Tisch tanzende "Dame".
In Notzeiten diente das Wirtshaus als Wärmestube. In besseren Tagen wurde gegessen, getrunken, Karten gespielt und politisiert.
Die echten Beiseln, die nach 1970 erneut an Beliebtheit gewonnen haben, sind an den Lamperien, den Kleiderhaken an der Wand, dem "Salz, Pfeffer und Maggi Würz-Ensemble", an der Schank- und Kühlwand, am Raumteiler für das Extrazimmer, am Stammtisch und an den schwarzen Tafeln, an denen mit Kreide die Speisen angeschrieben wurden, zu erkennen. Damals sowie auch heute wird vor allem Bodenständiges angeboten.
In dem Platz vor der Schank befindet sich der Mittelpunkt mit Lärmen, Lachen, Tabakgestank. Das Extrazimmer ist für die gehobene speisende Gesellschaft reserviert.
Die guten Wiener Beiseln sind auch heute noch bis zum letzten Platz gefüllt und man kann sich glücklich schätzen, wenn man zwischen anderen Gästen noch einen freien Platz ergattern kann.
Meistens sind die Wirtsleute persönlich anwesend, um sich um das leibliche Wohl der Gäste zu kümmern. Das ist auch ein Grund dafür, dass es nie Beisel-Ketten gegeben hat.
Wir sind umgeben von Gasthausbildern, Bierreklamen und Speisekarten aus vergangenen Zeiten. Es gab auch Perioden in denen der Alkohol verteufelt wurde. Wir sehen ein Plakat mit einem Gerippe als Folge von zu viel Alkoholkonsum. Auch an Wahltagen war striktes Alkoholverbot angesagt.
Das Wien Museum hat ein typisches Beisel eingerichtet. Tische mit rot-weiß karierten Tischtüchern laden zum Verweilen ein. Früher waren die Tische aus Holz, die jeden Tag peinlichst genau gereinigt wurden. Später wurden sie von Resopalplatten abgelöst, um heute wieder eine Renaissance der Holztische auferstehen zu lassen.
Wir staunen über die Bürstchen mit dem die Gläser händisch gereinigt wurden. Von den früheren Holz- und Keramikbechern ging man zu Zinnkrügen über und erst durch das industriell gefertigte Glas entwickelten sich die heute bekannten Formen vom Seidel, Krügerl und dem rebenumrankten Achterl. Sie alle haben eine gewisse Standfestigkeit, denn allzu leicht könnte man bei einer hitzigen Debatte ein Glas umstoßen.
Unser Blick fällt auf die Stammtischzeichen, die stehend oder hängend, den Tisch kennzeichnen, an dem nur Stammgäste Platz nehmen dürfen. Für Außenseiter ist dieser Platz tabu.
Im Wirtshaus sind Vereine untergebracht. Vom Taubenzüchterverein, Fußballverein und dem beliebten Sparverein sind alle vertreten. Die Extrazimmer waren stets für politische Treffen und auch zur Mobilisierung der Wählerschaft vorgesehen.
Das Wien Museum bietet auch Spielmöglichkeiten für Kinder. Sie sind eingeladen, sich als Wirt zu verkleiden, Spiele auszuprobieren oder auch aus Bierdeckeln Häuser zu bauen. Auch ein Museumsbeisl ist eingerichtet, in dem man sich mit Klassikern der Wiener Küche verwöhnen lassen kann.
Das Wien Museum hat uns mit dieser Ausstellung die kulturelle Entwicklung unserer Wirtshäuser anschaulich und interessant näher gebracht. Eine wunderbare Ausstellung für Liebhaber von Wiener Geselligkeit und Gasthauskultur.
Hannelore Halper
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im Seminarraum der Apotheke zum Löwen von Aspern
"mehr oder weniger", Mahlzeiten zwischen Mangel und überfluss
Seminarraum der Apotheke zum Löwen von Aspern
Genussvolles Essen, das in seiner tradierten Form gesunde Ernährung bisher eher ausschloß, beginnt nach einer Allianz mit der Gesundheit zu suchen. Dies verlangt eine Neuorientierung unseres Geschmacksinns. Die Lebenswirklichkeit in unserer Wohlstandsgesellschaft erlaubt jedoch nicht allen sozialen Gruppen die Auseinandersetzung mit gesundem Essen. Daher wird es zunehmend wichtiger, das Thema Ernährung nicht ausschließlich selbstbezogen zu behandeln sondern auch mit Strategien zum verantwortlichen Handeln für andere zu verbinden. DENKRAUM DONAUSTADT lädt Sie von Jänner bis Juni ein, gemeinsam mit Expertinnen und Experten auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bärbl Zechner
Konzept DENKRAUM DONAUSTADT
MAI
Verein "Wiener Tafel"
Donnerstag, 31. Mai 07 um 19 Uhr
"Versorgen statt entsorgen"
JUNI
Karin Keiblinger - Humanbiologin, Bioexpertin
Donnerstag, 28. Juni 07 um 19 Uhr
"Die gute Schuljause - gesund, biologisch, up to date"
Eröffnung der Ausstellung von Frenzi Rigling
"Protokolle"
CLUB DER KLEINEN LöWEN
für Kinder ab 5 Jahren
Samstag, 16. Juni 07 / Beginn 10:30 Uhr
"In der Kräuterküche"
Konzept: Sylvia Schlagintweit
"5 - UHR TEE"
Spezialführungen durch den Heilkräutergarten
mit Dr. Wilhelm Schlagintweit
Donnerstag, 14. Juni um 17 Uhr
"Vom Garten in die Küche"
Eintrittspreise:
Veranstaltungen im Seminarraum Euro 5,-/ermäßigt Euro 3,-
Führungen durch den Heilkräutergarten Euro 4,-/ermäßigt Euro 3,-
Kinderveranstaltungen Euro 4,-/ermäßigt Euro 3,-
Anmeldung zu den Veranstaltungen erbeten:
Apotheke Zum Löwen von Aspern, 1220 Wien, Groß-Enzersdorfer Straße 4a
T 01/282 13 82
Fax 01/283 04 81
E-mail Büro: office@apo-aspern.at
Informieren Sie sich über das Programm von DENKRAUMDONAUSTADT unter
www.apo-aspern.at oder direkt in der Apotheke zum Löwen von Aspern.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U1Kagran/Bus 26a oder
U3 Schlachthausgasse /Bus 84A
Nachlesen bei www.plan.at
www.apo-aspern.at
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