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Die Juni-Ausgabe erscheint erst am 14.6.2009 - die Technik braucht leider noch etwas Zeit! Danke für Ihr Verständnis!  
 
Robin und das positive Fühlen
  • Worum geht es?
  • Wie unser Gehirn arbeitet
  • Hier nun ein Lesebeispiel...
  • Buch- und Linktipp
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    Robin und das positive Fühlen

    Buchvorstellung des Buches von Ella Kensington notiert von Eva Laspas

    ... bin ich nämlich wirklich und nachhaltig begeistert, weil überzeugt, das jeder Mensch, der die Inhalte der diversen Bücher von Ella, liest und (wenn auch nur auszugsweise) umsetzt, seine Glücksmomente verdoppeln und verdreifachen kann. Versuchen Sie es nur auszugsweise! (Wer auch immer süchtig nach den ständigen Glücksgefühlen wird, der kann natürlich auch länger mit diesem Ansatz arbeiten...)
    Aber o.k., Sie sind jetzt ordentlich neugierig oder gar skeptisch und möchten mehr erfahren?

    Worum geht es?

    „Robin und das positive Fühlen“ ist eigentlich wie ein Roman zu lesen, und wie in jedem Roman können wir uns mit den Protagonisten identifizieren, wenn es uns gefällt, was wir da lesen.
    Robin ist nämlich unsterblich in Jenny verliebt, das bezauberndste Wesen, das Gott je auf die Erde geschickt hat. Das Problem ist nur, dass die große Liebe seines Lebens, mit der er überglücklich jede Nacht verbringt, leider nur in seinen Träumen existiert. Doch es kommt noch schlimmer: Nach vielen Wochen des Glücks teilt ihm Jenny plötzlich mit, dass sie fortgehen muss. Doch sie verspricht, zurückzukommen – diesen Mal in der realen Welt! Sie wird nicht Jenny heißen und anders aussehen, sich auch nicht mehr an ihn erinnern können. Doch sie ist überzeugt, dass Robin sie finden wird, denn unter ihren Füßen wird der Boden leuchten...
    Und so kommt es dazu, dass wir hier am Leben Robins teilhaben können, dem es zu Beginn des Buches ganz und gar nicht gut geht. Doch er besucht ein Glückscamp und dort trifft er das Mädchen Juli... Doch das Wichtigste an der Geschichte ist nicht die Liebesgeschichte, die sich hier nun zu spinnen beginnt, auch nicht, dass Juli eines Nachts auf phosphorisierende Algen steigt und der Boden unter ihren Füßen zu leuchten beginnt, viel wichtiger sind die Erkenntnisse, die Robin mit Hilfe von zwei Campbegleitern über Gefühle und wie wir unsere Gefühle selber machen, zieht.

    Wie unser Gehirn arbeitet

    Im Grunde arbeitet unser Gehirn immer noch im Steinzeitmodus. Was damals ungemein wichtig war, um zu überleben, hindert uns heute am Glücklichsein. Lebten wir damals in Gruppen von vielleicht zehn Menschen, so war es ungemein wichtig für unser aller Überleben, mit jedem aus der Gruppe ein gutes Einvernehmen zu haben. War der eine oder andere schlecht auf mich zu sprechen oder wollte mich nicht sehen, schaltete gleich mein Gehirn auf den schlechte Gefühle-Modus (im Buch wird in unterschiedliche dieser Modi unterschieden) und ich begann mit elend und immer elendiger zu fühlen, damit ich die Sache wieder richtete und mein Bestehen innerhalb der Gruppe nicht gefährdet war.
    Heute besteht meine Gruppe aus abertausenden Menschen, wenn der eine oder andere mit mir nicht so kann, dann ist das vielleicht schade, aber nicht überlebenswichtig. Trotzdem schaltet das Gehirn auf den schlechte Gefühle-Modus und zieht meine Stimmung runter.

    Mit der Methode des „Hochziehens“ der Gefühle gelingt es uns, diese Stimmungstiefs, die aus Rache, Überlebensangst oder anderen Gefühlen entstehen, zu kontrollieren. Indem wir nämlich z.B. die Angst durch die Gedanken kontrollieren, erkennen wir, dass die Situation, die uns ins Stimmungstief brachte, gar nicht lebensbedrohend ist. Und wenn unsere Gedanken nicht von Angst blockiert sind, erkennen wir auch die unzähligen eleganten Wege, die es aus dieser Situation gibt...

    Hier nun ein Lesebeispiel...

    Interessant genug bis hierher, um ein bisschen aus dem Buch zu lesen? Ich hab mir da schon echt schwer getan, was ich Ihnen aus der ganzen Fülle zeigen möchte und hoffe, Ihnen mit diesem Ausschnitt Lust auf Mehr zu machen:

    Ich musste dringend dafür sorgen, dass ich mein Positives Fühlen zurückbekam! Spontan versuchte ich hochzuziehen, was mir jedoch überhaupt nicht gelang. Stattdessen spürte ich, wie mich die Dunkelheit fest im Griff hatte und mich mit unüberwindlich scheinender Kraft nach unten zog. Mir wurde klar, dass ich Hilfe brauchte!

    Ich ging also wieder nach unten, um Michael zu suchen. Er hatte mir mit Sicherheit nicht schaden wollen, das war mir klar. Es tat mir auch leid, dass ich mich ihm gegenüber so abweisend verhalten hatte. Ich wollte ihn bitten, das Thema Jenny zu den Akten zu legen und mir lieber dabei zu helfen, meine Gefühle wieder auf die Reihe zu kriegen.
    Als ich die Terrasse betrat, saß er noch immer dort. „Ich wusste, dass du wiederkommst“, sagte er verständnisvoll lächelnd.
    „Ich möchte mich erst einmal dafür bedanken, dass du mir helfen möchtest“, sagte ich aus tiefstem Herzen. „Ich habe mich eben nicht richtig verhalten. Dafür bitte ich um Entschuldigung.“ Ich setzte mich wieder zu ihm. „Ich komme aus dem Negativmodus nicht mehr raus! Die Dunkelheit hat mich fest in ihrem Griff.“
    „Du bist volle Pulle im Gefahrenvermeidungsmodus versumpft!“, erklärte er. „Du siehst überall Gefahren, egal wo du hinschaust. Die Gefahr, dass du die Kontrolle über dein Leben verlieren könntest, die Gefahr, dass Juli dich nicht als Beziehungspartner wollen könnte, die Gefahr, dass du sie wegen Jenny vielleicht doch nicht lieben könntest und ihr deshalb das Herz brechen würdest, und so weiter und so fort.
    Wenn man erst mal in diesem Modus drinsteckt, kann man kaum noch etwas Positives sehen. Man sieht stattdessen überall nur noch Gefahren.
    Aus diesem Grund bin ich hier — um dir da rauszuhelfen. Aber wir haben keine Zeit, den üblichen Erkenntnisweg zu gehen. Du musst jetzt so schnell wie möglich wieder ins Positive Fühlen kommen. Wir brauchen dich bei dem, was sehr bald auf uns zukommen wird.“

    „Und wie komme ich aus diesem Gefahrenvermeidungsmodus raus?“, fragte ich ratlos, ohne auf seine letzte Aussage in Bezug auf den Evolutionssprung einzugehen. Ich konnte zwar nicht mehr ausschließen, dass doch etwas an der Sache dran sein könnte, aber ich konnte es auch nicht wirklich glauben. Ich wusste überhaupt nicht mehr, was ich von alledem halten sollte.
    „So wie immer, indem wir das Missverständnis aufklären“, antwortete Michael auf meine Frage. „Ich habe heute Nacht eine neue, sehr bedeutende Information dazu von Ella bekommen“, erklärte er gewichtig. „Wenn es dich in den Gefahrenvermeidungsmodus zieht, gibt es nur einen einzigen Grund dafür: Die Notwendigkeit, etwas erreichen zu müssen, ist größer geworden als die Wahrscheinlichkeit, es tatsächlich zu schaffen!“
    „Das habe ich nicht verstanden!“ gab ich verwirrt zu.
    „Nehmen wir Juli und dich als Beispiel. Du weißt nicht, was die Zukunft bringen wird. Vielleicht werdet ihr ein Paar, vielleicht bleibt ihr aber auch nur Freunde. Aber würde es dich immer noch in den Gefahrenvermeidungsmodus runterziehen, wenn du dir absolut sicher sein könntest, dass sich alles zum Besten für euch beide entwickelt? Was wäre, wenn die Wahrscheinlichkeit dafür bei hundert Prozent liegen würde? Wäre das dann immer noch ein Problem?“
    „Natürlich nicht“, antwortete ich. „Aber da kann ich mir leider nicht hundertprozentig sicher sein.“
    „Ich weiß. Nimm es einfach als Beispiel, um zu verstehen, was ich dir gerne erklären möchte“, bat er. „Stell dir mal vor, du bräuchtest unbedingt eine hundertprozentige Gewissheit. Es besteht aber nur eine 99-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sich tatsächlich alles zum Besten entwickeln wird. Ziehen dich die 99 Prozent Gewissheit dann hoch, oder zieht dich das eine fehlende Prozent Wahrscheinlichkeit runter?“
    „Das eine Prozent zieht runter.“
    „Du hättest also ein Problem, weil dir das eine Prozent fehlt“, hielt Michael fest. „Und das ist immer so im Leben. Wann immer die Wahrscheinlichkeit, dass du etwas bekommst oder erreichst, kleiner ist als die Notwendigkeit, es erreichen oder bekommen zu müssen, hast du ein Problem, und es zieht dich runter in die dunkle Enge des Gefahrenvermeidungsmodus. Nur wenn die Wahrscheinlichkeit, es zu bekommen, größer ist als die Notwendigkeit, es erreichen zu müssen, dann zieht es dich hoch in einen Positivmodus.

    Stell dir das einmal bildhaft vor! Die Notwendigkeit repräsentiert die Kraft, mit der die Dunkelheit dich runterzieht, und die Wahrscheinlichkeit ist die Kraft, mit der das Licht dich hochzieht. Wenn die Anziehungskraft der Dunkelheit stärker ist als die des Lichts, zieht es dich runter. Wenn jedoch die Wahrscheinlichkeit größer ist als die Notwendigkeit, dann ist auch die Anziehungskraft des Lichts stärker als die der Dunkelheit, also zieht es dich hoch. Das ist eine generelle Gesetzmäßigkeit, und diese ist unsagbar wichtig — sowohl für das Positive Fühlen als auch für die Realitätsgestaltung! Wie ich bereits erklärt habe, bestimmen unsere Einstellungen das Was in der Matrix. Logischerweise gestaltet dadurch deine Einschätzung in Bezug auf Notwendigkeit und Wahrscheinlichkeit ebenfalls deine Realität. Wenn die Notwendigkeit in deiner Einstellung also größer ist als die Wahrscheinlichkeit, dann erschaffst du dir ein Problem!
    Das ist auch der Grund, warum wir damals bei unseren Bestellungen beim Universum immer gescheitert sind, wenn es um große, uns wichtige Wünsche ging. Wir mussten einfach scheitern! Denn wir hatten in Wirklichkeit keine Wünsche, sondern Probleme bestellt! Und weiter geht es im Buch:

    Buch- und Linktipp:

    Robin und das positive Fühlen
    Eine Entdeckungsreise zur Quelle unserer Emotionen
    v. Ella Kensington
    ISBN 978-3-905765-36-6
    22,80 €
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    Lesen Sie außerdem von Ella Kensington:

    Mary. Die unbändige, göttliche Lebenslust
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    ISBN 978-3442218240
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    v. Ella Kensington
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    Glücksmomente: Die Grundregeln des Glücks
    v. Ella Kensington
    ISBN 978-3980944656
    13,60 €
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    www.ella.org
    Das Schweizer Untenehmen Ella Kensington ist der größte Anbieter von wissenschaftlich fundierten Glücksseminaren und Glückstrainings im deutschsprachigen Raum. Das Ella-Camp in Spanien hat seit seiner Gründung im Jahr 2000 Tausenden von begeisterten Besuchern die Glückskonzepte aus Mary und anderen Kensington-Bestsellern nahe gebracht.

     
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