Inhalt dieser Ausgabe
Körper:
Geist:
Seele:
Beruf:
 
 
 
Workshops und mehr: Lernen Sie die heimischen und fremdländischen Elementargeister kennen. Mehr Infos hier.  

Photos: ©Gabriele Christine Altmann
Gnomentanz und Elfenkreis (8)
  • Natur ist Tanz
  • Mythologisches, Kurioses und Unglaubliches
  • Lufttänzer
  • Feuertänzer
  • Wassertänzer
  • Erdtänzer
  • Ein uraltes Weisheitssystem
  • Trancereisen und Aufgaben
  • Landkarten der Anderswelt
  • Der persönliche Kraftplatz
  • Erkenntnisse im Alltag anwenden
  • Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag
  • Die Methoden in der Praxis
  • Meine Angebote
  • Medizinrad-Neuigkeiten
  • Medizinrad-Seminartermine
  • Gesamtprogramm (pdf)
  • Schamanische Naturpraxis
  • Keltischer Kräuterkreis
  • Meine Buchtipps zum Thema
  • Kontakt
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    Gnomentanz und Elfenkreis

    von Mag. Gabriele Christine Altmann

    Herbst - knapp vor Halloween - ein Artikel über Musik und Tanz soll´s werden, nichts einfacher als das....
    denn:


    office@medizinrad.at
    Natur ist Tanz

    Fangen wir also ganz klein an, bei den Kleinsten aller Kleinen in der Natur - bei den Quanten - tja hier beginnt der Tanz des Lebens. Quantenphysiker raufen sich seit geraumer Zeit die Haare über den verwirrenden Tanz dieser subatomarer Teilchen, von welchen es heißt, dass sie sich nicht mal an bisher gültige Naturgesetze halten - "naturgesetzmäßige Outlaws" sozusagen.

    Sind sie doch darüber hinaus mit unerhörten Geschwindigkeiten unterwegs. Betrachten wir mal unsere große Zehe, so haben wir es eigentlich mit einem Geschwader von Teilchen zu tun, die mit einer gewissen Unschärfe um ihre Atomkerne tanzen.
    Und warum uns dabei nicht schwindlig wird ist verwunderlich, denn auf dieser Erde ist "nix fix". Selbst Mutter Erde rotiert mit etwa 1700 km/h um ihre eigene Achse und befindet sich mit 220 km/s zusammen mit der Sonne auf ihrem Kreistanz um das Zentrum der Milchstrasse. Und was hält das ganze zusammen - na die Naturwesen, so meinen Mystiker, Magier, Seher, Schamanen und hoffnungslose Romantiker seit alten Zeiten, womit wir beim Thema wären.

    Es sind dies die Wesen der feinstofflichen Elemente, die Gnomen, die Elfen und wie sie alle heißen mögen. Mit ihrem Tanz schöpfen und hüten sie die Materie, unsichtbar, unerkannt, ätherisch und daher äußerst schwer im "standartisierten Experiment" zu erforschen.
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    Mythologisches, Kurioses und Unglaubliches

    zum Schmunzeln, Wahrnehmen und Wiedererkennen und Mittanzen.
    Dies ist der Versuch einer kurzen Systematisierung, um den Augenblick im Überblick zu behalten.
    Ein Streifzug durch die komplexen Verwandtschaftsverhältnisse und turbulenten Eigenartigkeiten, seltsamen Tanzrituale
    heimischer und fremdländischer Elementarwesen:
  • des Wassers,
  • der Erde,
  • des Feuers
  • und der Luft.

    Lufttänzer

    Beginnen wir mit der Luft, jenem feinsten und leichtesten aller Elemente, wirbelnd schwirrend, verbindend, kommunikativ. Die Luft an sich ist schon Tanz und mit ihr sind es auch die Wesen - allesamt sehr tanzbegabt.
    Die großen Sylphen am Himmel, die sich in den Wolkenformationen zeigen oder im Synchronflug in den Vogelschwärmen tanzen und auch die viel kleineren Elfen, die als schwirrende Lichtpünktchen um ihre Blüten tanzen sind Luftwesen. Pflanzen werden durch den Elfentanz mit ätherischer Energie versorgt. Wir Menschenwesen sind mit der Luft über die Atmung innig verbunden. Sie hält uns am Leben und lässt Energie durch unseren Körper strömen.

     Wie man den Luftwesen begegnen kann:

    Atem des Pan
    24. November 07

    Energetik des Luftelementes, Organenergetik der Atemwege, Kräuter des Merkur, altes Wissen aus der Welt der Heilkräuter und Blütenessenzen
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    Feuertänzer

    Auch die Wesen des Feuers lieben den Tanz. Sie werden Salamander genannt und zeigen sich in den züngelnden Flammen des Kaminfeuers. Richtig gemütlich, so ein wärmendes, knisterndes Feuerchen wenn´s draußen kalt und finster ist. Feuerwesen sind jedoch sehr machtvoll und können mitunter recht gefährlich werden. Mit dem Feuer spielt man bekanntlich lieber nicht! Warum die Feuerwesen Salamander heißen hat mich immer schon verwundert. Da gibt es zwar den gelb-schwarzen Feuersalamander mit seiner Warnfarbe, ansonsten sind Salamander als Amphibien mit feuchter, drüsenreicher Haut ausgestattet und lieben Feuchtigkeit und Regen. Ganz unpassend für Feuerwesen, denn die Elemente Feuer und Wasser vertragen sich nicht sonderlich sagt der Hausverstand und sagen die alten Chinesen (TCM), aber ich sollte das wohl nicht so eng sehen und daher mache ich gleich mit dem nächsten Element weiter, dem Wasser.

     Vorher noch ein Tipp, wie man mit Feuerwesen Freundschaft schließt und sie auch noch wohltuend für unsere Gesundheit wirken lässt:


    Energiearbeit mit Körperkerzen
    17. November 07
    Praxisworkshop mit der Magie des Feuers für Wohlbefinden und Gesundheit
    Energetik-Fortbildung mit Zertifikat
    mehr Infos
    Körperkerzenverkauf Tel.02236/65337
    http://www.medizinrad.at

    Druidenrauch, Räucherworkshop
    1. Dezember 07

    Kraft des Räucherns mit Harzen und heimischem Räucherwerk
    mehr Infos

    Wassertänzer

    Man denke an sprudelnde Quellen, rauschende Bäche, tosende Wasserfälle, Meeresbrandung, Meerestiefen, dunkle Moore usw. Alle diese Wässerchen liegen im Zuständigkeitsbereich der Nixen und Undinen. Wasserwesen sind wie ihr Element, das Wasser selbst, meist weiblich - wie könnte es anders sein. Wasserwesen sind spielerisch, neugierig und gefühlvoll und weich, manche besonders jene der Moore auch listig und unheimlich. Doch sie kommen immer ans Ziel - typisch Frau. Stetes Wasser höhlt den Stein. Männliche Wesen haben im weiblichsten aller Elmente wenig zu sagen. Vereinzelt findet man allerdings auch männliche Wasserwesen, die Wassermänner oder Nöck. Besonders in kraftvollen Gebirgswasserfällen stellen sie sich durch ihr Getöse so richtig zur Schau - typisch Mann. Alle Wasserwesen sorgen durch ihren Tanz für Fließen, für Reinigung und Erneuerung, sie sind Meister des Loslassens und kennen keine Anhaftungen. Wasser ist das Element der Intuition und der feinstofflichen Wahrnehmung.

     Eine Möglichkeit die eigene schamanische Wahrnehmung und Intuition zu schulen:

    Schamanische Heilreisen: Extraktion
    10.-11. November 07

    Auffinden und lösen von Störfeldern im Energiefeld mit besonderen schamanischen Methoden, Herstellung eines schamanischen Kraftgegenstandes, schamanische Divination
    mehr Infos

    Mit dem Herzen sehen
    15.-16. Dezember 07

    schamanischer Workshop in keltischer Tradition
    Erweckung der feinstofflichen Sinne, das Erbe von Avalon
    keltische Reisen, wirkungsvolle Energieübungen, Intuitionstraining
    mehr Infos

    Erdtänzer

    Schließlich sind wir beim dichtesten aller Elemente angelangt, der Erde. Für die Erde sind die Gnome, Zwerge und Kobolde zuständig. Gnome bewachen meist Schätze (Edelsteine und Mineralien) und können mitunter recht ungemütlich werden, wenn man sie reizt. Kobolde sind meist witzige Gesellen und treiben gern Späße - meist auf Kosten der Menschen, die ihnen über den Weg laufen, sind aber generell eher harmlos.

    Manche leben auch gern in Häusern und verstecken immer genau jene Gegenstände, die man gerade am dringendsten benötigt, wie Brillen, Kugelschreiber, Fernbedienungen oder Handys - kennen Sie das? Tja und dann gibt es noch die Zwerge oder Heinzelmännchen, besonders in den Alpenländern. Gesehen werden sie mit roten Zipfelmützen (ätherische Auswüchse ihrer Kronenchakren, sagen Weise) und mit zünftigen Lederhosen, mit dieser Grundausstattung verzieren ihre Abbilder auch heimische Kleingärten.
    Erdwesen sind zwar die globigste Sorte der bisher besprochenen Elementarwesen, gegen ein ausgelassenes Tänzchen haben sie bei Gelegenheit jedoch nichts einzuwenden. Mit der Erde verbunden ist alles Feste in unserem Körper wie unsere Knochen und Zähne, das Erdorgan ist die Milz. Bei den Pflanzenteilen sind die Wurzeln, Knollen und Samen der Erde zugeordnet.

     Wie man den Erdgeistern einen Besuch abstatten kann:

    Magische Wurzeln
    20. Oktober 07

    Kräuterenergetik-Workshop
    Energetik der Erdorgane, Saturnkräuter, heimische und fremdländische Wurzelkräuter
    mehr Infos

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  • Schamanismus ein uraltes Weisheitssystem

    Schamanismus ist eine uralte spirituelle Heilweise in tiefer Verbundenheit mit der Natur, den Tieren, Pflanzen, Steinen, den Elementen sowie mit der Erde selbst. Die Tradition beruht auf einem Erfahrungsschatz, der von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Schamanen und Schamaninnen gab es auf der ganzen Welt. Sie sind die Mittler zwischen der geistigen Dimension und der Welt der Menschen ihrer Gemeinschaft.
    ...mehr Infos
    hier lesen.
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    Schamanische Trancereisen und die Aufgaben der Schamanen

    Kern des Schamanismus ist das Erleben der schamanischen Trance, die durch verschiedene Methoden erreicht wird, etwa durch rhythmisches Trommeln oder Rasseln oder durch Tanz. Auf diese Weise erzielt der Schamane eine besondere Wahrnehmungsfähigkeit in der er Kontakt zu seinen eigenen Krafttieren, seinen Lehrern und Ahnen herstellen kann und so Informationen zum Zweck der achtsamen Energielenkung und Heilung erhält.
    Mehr über Schamanische Trancereisen - Workshops
    hier lesen.
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    Landkarten der Anderswelt

    Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.

    Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
    Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
    Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.

    Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
    Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.

    Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.

    Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.

    Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.

    Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
    enthält im Wesentlichen:
    die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
    • Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
    • Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter, Zeit des Vertrauens und der Liebe
    • Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
    • Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
    • das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
    • die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den übergangsphasen im menschlichen Leben haben
      (Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
    ...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
    ...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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    Erkenntnisse im Alltag anwenden

    Ein schamanisch Tätiger weiß, dass es nicht nur eine Wirklichkeit, sondern unendlich viele Welten gibt, die er bereisen kann. In ihnen kann er gestalten und Veränderungen vornehmen, die sich dann in der Alltagswelt positiv auswirken werden, da alles miteinander in Resonanzbeziehung steht.
    Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).

    Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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    Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag

    wie sie am Medizinrad-Zentrum in Seminaren gelehrt bzw. persönlich begleitet werden (Einzelberatung):
    • die wilde - weil ursprüngliche - Kraft finden (z.B. durch Kontakt mit dem Krafttier)
    • Rituale für harmonische Lebensübergänge (erwachsen werden, Schwangerschaft, Menopause ...
    • im Bereich der Setzung von Zielen
    • Erkennen und Lösen von Blockaden im Energiefeld
    • beim Klären von schwierigen Beziehungen
    • bei Loslösungsprozessen auch z.B. Raucherentwöhnung, Trennung, Trauerarbeit
    • Heilung der Gefühle (Selbstwert, Trauer, ängste) und finden des Urvertrauens in die eigene Kraft bei Selbstsabotage der eigenen Fähigkeiten

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    Die Methoden in der Praxis

    die am Medizinrad-Zentrum in
    Workshops und in individueller Prozessbegleitung angewendet werden:
    Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa, schamanische Aufstellung im Medizinrad, Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) , Maskenarbeit, Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.

    Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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    Meine Angebote:

    Schamanische Beratung - Einzelberatung und Gruppen
    Horoskop, Lebensplan
    Geomantie, Wohnen
    Australische Bushblüten
    Farblichttherapie
    Masken
    Rituale der Transformation
    Kräutertalisman
    Extraktion von Störpotentialen
    Schamanische Aufstellung

    Details über diese Arbeiten finden Sie hier.

    Einzelbegleitung
    SCHAMANISCHE NATURPRAXIS
    Gabriele Christine Altmann ++43/02236/ 65337,
    office@medizinrad.at
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    Kontakt

    MEDIZINRAD-ZENTRUM
    Gabriele Christine Altmann
    2351 Wiener Neudorf, Hauptstr. 26/F/1
    Kontakt: Tel/Fax: 02236 / 65337
    office@medizinrad.at
    www.medizinrad.at
    www.pflanzenrad.at (die Kräuterseite)
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