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Geburtshoroskop und Heilpflanzenastrologie - 26.-27. Jänner 2008 Mehr Infos hier.  

Photos: ©Gabriele Christine Altmann
Licht und Schatten der Venus (9)
  • Ägyptens Urmutter
  • Das Weibliche im Spiegel
  • Frauenmantel - Göttin - Mutter - Frau
  • Belladonna - Lilith im Pflanzenreich
  • ...der Workshop dazu
  • Ein uraltes Weisheitssystem
  • Trancereisen und Aufgaben
  • Landkarten der Anderswelt
  • Erkenntnisse im Alltag anwenden
  • Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag
  • Die Methoden in der Praxis
  • Meine Angebote
  • Medizinrad-Neuigkeiten
  • Medizinrad-Seminartermine
  • Gesamtprogramm (pdf)
  • Schamanische Naturpraxis
  • Keltischer Kräuterkreis
  • Meine Buchtipps zum Thema
  • Kontakt
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    Licht und Schatten der Venus

    von Mag. Gabriele Christine Altmann

    Meine These:
    50 % der Schöpfung ist weiblich -
    bleibt noch zu klären:
    Was in aller Welt ist eigentlich "weiblich" im archetypischen Sinne und
    auf der Wesensebene -
    auf der Ebene der Schamanen?
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    Fragen an Expertin Mag. Gabriele Christine Altmann
    office@medizinrad.at


    Ägyptens Urmutter

    Wenn die alten Ägypter in den sternenbedeckten Nachthimmel blickten, so sahen sie dort Nut, die Urgöttin die geheimnisvolle, tief weibliche Göttin der Nacht. Schützend umspannt sie mit ihrem Körper die Erde. Gleichzeitig verkörpert sie wie jede Frau, die ewigen Zyklen von Geburt und Tod. Am Abend verschluckt sie die Sonne (das männliche Prinzip) im Westen und gebiert diese am nächsten Morgen durch ihren Schoß im Osten. Als weiblicher Archetypus ist sie es, die sowohl das Leben gibt, als es auch nimmt. Nut gilt nicht nur als Göttin der Nacht, sondern auch als Totengöttin, sie findet sich in Darstellungen an der Innenseite von Sarkophagen und in Grabkammern als Begleiterin der Seelen nach dem Tod. Das ewig Weibliche zieht uns hinan. Doch wer das Weibliche ergründen will, hat es schwer. Für die 50 % der Außenstehenden (die männliche Hälfte) ist die ohnehin nahezu unmöglich. Doch auch Insider (Frauen), sehen sich in einem Spannungsfeld der archetypischen Kräfte.
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    Das Weibliche im Spiegel

    Wer das Weibliche ergründen will, der blicke in den Spiegel der Natur. Das Helle, Anmutige, Liebreizende, Verführerische, aber auch das Tiefgründige, Abgründige und Geheimnisvolle, das Unergründliche finden wir in mannigfacher Vielfalt und in allen Facetten vor. Und weil ich mich seit vielen Jahren mit Pflanzen beschäftige, stelle ich Ihnen zwei recht konträre Manifestationen des weiblichen Prinzips in der Kräuterwelt vor.
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    Frauenmantel - Göttin - Mutter - Frau

    Der Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) ist der Prototyp von "Frauenpflanze" schlechthin. Die Pflanze verkörpert den Archetyp Mutter. Ihre samtig behaarten, weichen Blätter erinnern an einen einhüllenden, Schutz bietenden Mantel oder auch an einen Frauenrock. Da die Blätter auch Flüssigkeit abscheiden haben wir hier einen starken Bezug zum Mond. Die grünlichgelben zarten winzigen Blüten weisen typische Venus-Signatur auf. Aus meiner schamanischen Praxis am Medizinrad-Institut und in meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen konnte ich immer wieder feststellen, dass sich Frauen und Mädchen instinktiv von dieser Pflanze angezogen fühlen.
    Das Berühren der Blätter erinnert an das Streicheln eines kleinen felligen Tieres - und so wird auch gleich unser Mutterinstinkt angeregt. In der Mitte jedes Blattes befindet sich eine Mulde. In dieser Vertiefung sammeln sich Flüssigkeit, die die Pflanze selbst an ihrem Blattrand ausscheidet. Alchemisten sollen ganz wild auf diese sogenannten Guttationstropfen des Frauenmantels gewesen sein, wie wollten sie auch ohne Frauen-Energie Gold herstellen?? Der lateinische Name Alchemilla bezeugt noch diese Verwendung. Schöne, traurige und schmerzhaften Seiten im Leben einer Frau kann der Frauenmantel begleiten. Von der ersten Menstruation, über Schwangerschaft, Geburt bis Menopause schützt und heilt die Pflanze, wirkt Hormonausgleichend und spendet Trost nach traumatischen Erlebnissen, wie schwere Geburten oder Missbrauchsthematiken und operativen Eingriffen.

    Einen ganz anderen Frauentyp symbolisiert die folgende Pflanze:
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    Belladonna - Lilith im Pflanzenreich

    Es geht um die Tollkirsche (Atropa belladonna), im Volksmund auch Waldnachtschatten, Dollwurz oder Wolfsbeere genannt. Nomen est omen. Der Gattungsname weist auf Atropa, die griechische Schicksalsgöttin, zurück. Es ist jene, die den Lebensfaden durchschneidet! Die Schöne wartet mit einem Coctail an Giftstoffen wie Atropin, Scopolamin und Tropanalkaloiden auf. Die anmutige Pflanze wächst meist auf Waldlichtungen. Ihre glänzend schwarzen Beeren sind ebenso verlockend wie giftig. Ihre Blüten sind braun-violett, innen im Schlund der Blüte jedoch schmutzig-gelb mit dunkler Äderung - eine deutliche Giftsignatur.

    Hexen sollen die Tollkirsche als Zutat für ihre Flugsalben verwendet haben. Frauen träufelten sich den Pflanzensaft in die Augen, um besonders große Pupillen zu erhalten. Große Pupillen wirken verführerisch - das weiß auch die heutige Werbebranche. Frau nahm dabei eine eingeschränkte Sehfähigkeit in Kauf, aber in manchen Situationen wollte sie vielleicht ohnehin mal nicht so genau hinschauen. Liebe macht bekanntlich ohnehin blind...

    Atropa belladonna verkörpert jedenfalls die andere Seite der Mutter. Und wer auch diesen Teil der Natur ehrt, nicht gleich Angst kriegt und die Pflanze einfach umtritt (wie man es leider oft beobachten kann), der kann sich etwas Zeit nehmen und sich beim nächsten Waldspaziergang einfach still in die Nähe dieser Pflanze setzen. Wenn der ewig ratternde Verstand ruht und der Geist frei wird, spüren wir die Ausstrahlung und Kraft dieser sehr weiblichen Pflanze. Die Pflanze entspricht dem Archetyp der Lilith. Mythologische war Lilith die erste Frau Adams. Sie war klug, selbstbewusst und freiheitsliebend und ließ sich von Adam nicht unterkriegen. In Geburtshoroskopen von Frau und Mann steht Lilith - "der dunkle Mond" - für Autonomie und Verwirklichung des eigenen Potentials aber auch für die Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten.

    Ein Workshop für Wolfsfrauen - und ebensolche Männer!
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    Geburtshoroskop und Heilpflanzenastrologie

    26.-27. Jänner 2008

    Archetypische Kräfte zeigen sich im Lebensplan jeder Frau und jeden Mannes.
    Wichtige Hinweise auf dieser Lebensplan finden wir im Geburtshoroskop.
    Hier tummeln sich nicht nur Lilith, Venus und Mond, sondern auch diverse männliche Archetypen in verschiedener Ausprägung, auch hegen sie unterschiedliche Beziehungsmuster, die entweder förderlich oder spannungsgeladen sind - wie im täglichen Leben auch. In diesem Workshop lernt Frau und Mann ihr/sein Horoskop kennen. Es sind dazu keine Vorkenntnisse nötig, denn der Schauplatz - die Bühne der archetypischen Kräfte und ihre Beziehungen untereinander - werden schrittweise in einer vertiefenden Weise transparent gemacht. Ich setze dazu schamanische, kreative und spielerische Elemente ein. Sie lernen die Bedeutung der Häuser und Planetenkräfte kennen und können am Ende Ihr eigenes Geburthoroskop lesen. Sie werden auch verstehen, warum Sie in manchen Situationen so oder so reagieren und handeln und nicht anders. Sollte Sie auch noch bereit sein, an sich etwas zu verändern, gibt es ja die Spiegel - die Resonanzfelder - aus der Natur. Gegen alles ist sozusagen ein Kräutlein gewachsen und dieses zu finden - im Sinne der astrologischen Musters - ist die Kunst, deren Grundlagen Sie in diesem Workshop erlernen. Individuelle radionische Informationsessenzen, Natur- und Blütenessenzen gilt es zu finden und herzustellen, damit Sie Ihr volles Potential auch entfalten können und Spannungsthemen im Horoskop zu Lernerfahrungen werden. Sie lernen dabei die Signaturen eines Informationsträgers (Kräuter, Blüten, Steine) kennen und diesen richtig einzusetzen. Für das Seminar sollten Sie Ihre Geburtszeit kennen. Diese ist beim Standesamt Ihres Geburtsortes erfahrbar.

    Infos:
    office@medizinrad.at
    Anmeldung zum Seminar hier.
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    Schamanismus ein uraltes Weisheitssystem

    Schamanismus ist eine uralte spirituelle Heilweise in tiefer Verbundenheit mit der Natur, den Tieren, Pflanzen, Steinen, den Elementen sowie mit der Erde selbst. Die Tradition beruht auf einem Erfahrungsschatz, der von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Schamanen und Schamaninnen gab es auf der ganzen Welt. Sie sind die Mittler zwischen der geistigen Dimension und der Welt der Menschen ihrer Gemeinschaft.
    ...mehr Infos
    hier lesen.
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    Schamanische Trancereisen und die Aufgaben der Schamanen

    Kern des Schamanismus ist das Erleben der schamanischen Trance, die durch verschiedene Methoden erreicht wird, etwa durch rhythmisches Trommeln oder Rasseln oder durch Tanz. Auf diese Weise erzielt der Schamane eine besondere Wahrnehmungsfähigkeit in der er Kontakt zu seinen eigenen Krafttieren, seinen Lehrern und Ahnen herstellen kann und so Informationen zum Zweck der achtsamen Energielenkung und Heilung erhält.
    Mehr über Schamanische Trancereisen - Workshops
    hier lesen.
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    Landkarten der Anderswelt

    Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.

    Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
    Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
    Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.

    Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
    Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.

    Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.

    Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.

    Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.

    Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
    enthält im Wesentlichen:
    die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
    • Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
    • Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter, Zeit des Vertrauens und der Liebe
    • Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
    • Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
    • das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
    • die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den übergangsphasen im menschlichen Leben haben
      (Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
    ...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
    ...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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    Erkenntnisse im Alltag anwenden

    Ein schamanisch Tätiger weiß, dass es nicht nur eine Wirklichkeit, sondern unendlich viele Welten gibt, die er bereisen kann. In ihnen kann er gestalten und Veränderungen vornehmen, die sich dann in der Alltagswelt positiv auswirken werden, da alles miteinander in Resonanzbeziehung steht.
    Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).

    Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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    Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag

    wie sie am Medizinrad-Zentrum in Seminaren gelehrt bzw. persönlich begleitet werden (Einzelberatung):
    • die wilde - weil ursprüngliche - Kraft finden (z.B. durch Kontakt mit dem Krafttier)
    • Rituale für harmonische Lebensübergänge (erwachsen werden, Schwangerschaft, Menopause ...
    • im Bereich der Setzung von Zielen
    • Erkennen und Lösen von Blockaden im Energiefeld
    • beim Klären von schwierigen Beziehungen
    • bei Loslösungsprozessen auch z.B. Raucherentwöhnung, Trennung, Trauerarbeit
    • Heilung der Gefühle (Selbstwert, Trauer, ängste) und finden des Urvertrauens in die eigene Kraft bei Selbstsabotage der eigenen Fähigkeiten

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    Die Methoden in der Praxis

    die am Medizinrad-Zentrum in
    Workshops und in individueller Prozessbegleitung angewendet werden:
    Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa, schamanische Aufstellung im Medizinrad, Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) , Maskenarbeit, Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.

    Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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    Meine Angebote:

    Schamanische Beratung - Einzelberatung und Gruppen
    Horoskop, Lebensplan
    Geomantie, Wohnen
    Australische Bushblüten
    Farblichttherapie
    Masken
    Rituale der Transformation
    Kräutertalisman
    Extraktion von Störpotentialen
    Schamanische Aufstellung

    Details über diese Arbeiten finden Sie hier.

    Einzelbegleitung
    SCHAMANISCHE NATURPRAXIS
    Gabriele Christine Altmann ++43/02236/ 65337,
    office@medizinrad.at
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    Kontakt

    MEDIZINRAD-ZENTRUM
    Gabriele Christine Altmann
    2351 Wiener Neudorf, Hauptstr. 26/F/1
    Kontakt: Tel/Fax: 02236 / 65337
    office@medizinrad.at
    www.medizinrad.at
    www.pflanzenrad.at (die Kräuterseite)
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