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 Photos: ©Gabriele Christine Altmann
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Faszination des zweiten Gesichts
Ungelebte Rollen und Schattenpotentiale
Wie Sie Ihre Kraft in der Maskenarbeit manifestieren können
Die nächste Gelegenheit selbst Ihre Maske anzufertigen
Ein uraltes Weisheitssystem
Trancereisen und Aufgaben
Landkarten der Anderswelt
Erkenntnisse im Alltag anwenden
Gestaltungsmöglichkeiten im Alltag
Die Methoden in der Praxis
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Schamanische Naturpraxis
Keltischer Kräuterkreis
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von Mag. Gabriele Christine Altmann
Die Faszination des zweiten Gesichts
Masken sind geheimnisvoll, regen die Phantasie an, faszinieren, wecken unsere Neugier oder stoßen uns ab und lassen uns erschaudern. In ihnen wohnt eine spürbare Kraft. Diese tritt vor allem dann in Erscheinung, wenn der Träger ganz mit der Maske verschmilzt. In solchen Fällen kann man auch eine Veränderung der subtilen Ausstrahlung der Maske selbst erkennen - ein faszinierendes Schauspiel.
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Fragen an Expertin Mag. Gabriele Christine Altmann office@medizinrad.at |
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Die Maske verbirgt, verhüllt und öffnet gleichzeitig - stellt zur Schau, zeigt sich. Vielleicht liegt in dieser Zwiespältigkeit auch ein Teil ihrer Faszination begründet. Werden Masken rituell, also in einem spirituellen Kontext angefertigt, so sind sie im schamanischen Sinne sehr starken Kraftgegenständen. Solche Masken sind individuelle Wesen.
Sie verhelfen dem Träger der Maske in eine neue, bisher ungelebte Rolle zu schlüpfen. Sie halten die Energie und erinnern an verborgene Potentiale, machen sie lebendig, manifestieren sie im Hier und Jetzt. Die Maskenarbeit hat eine sehr lange Tradition mit einem starken, damit einhergehenden Informationsfeld. Dieses alte Wissen wende ich am Medizinrad-Zentrum in Einzelsitzungen und in der Arbeit mit Seminargruppen an.
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Die Maskenarbeit setze ich in der schamanisch orientierten Naturpraxis dann ein, wenn es darum geht verborgene Talente und Fähigkeiten zu aktivieren, Ziele und Entscheidungen zu manifestieren oder auch um Schattenanteile kennenzulernen und zu transformieren. Nach einer grundsätzlichen Klärungsphase, begleitet durch verschiedene schamanische Methoden, wie Trommeltrancereise, kreative Techniken oder Naturmeditationen, fertigen wir einen Maskenrohling aus Gips an. Der Gipsabdruck wird dabei direkt vom Gesicht des Teilnehmers / der Teilnehmerin abgenommen.
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In einem weiterführenden Prozess wird die Maske bemalt und mit Naturmaterialien ausgestaltet, wobei Farben und Materialien im Sinne der speziellen Intention ausgewählt werden. Nach der Fertigstellung wird die Maske erstmals getragen und ihr Wesen rituell aufgerufen. Das Ritual konturiert durch Reflexion im Gegenüber bzw. mit der Gruppe die eigentliche Energiequalität im Wesen der Maske. Es schafft somit Klarheit über das Potential das in der inneren Person steckt, die die Maske symbolhaft darstellt. Wenn möglich finden diese Rituale an einem besonderen Platz in der Natur statt. Im Maskenritual offenbart sich das Wesen der Maske - ein starkes Erlebnis für alle Beteiligten. Auch später kann die Maske in schwierigen Situationen helfen jene ursprüngliche Kraft lebendig werden zu lassen.
Eine ehemalige Workshop-Teilnehmerin beschreibt die Erlebnisse mit Ihrer Maske wie folgt:
Die gelbe Maske mit dem Sonnenmuster steht im Regal und schaut zu mir herüber. Ganz klar, sie ruft mich. Sie will, dass ich Zeit mit ihr verbringe. Es sind bereits mehrere Jahre vergangen, seit ich sie angefertigt habe, und ich kann mich nur mehr vage daran erinnern, was sie mir damals erzählt hat. Ich stecke gerade bis zum Hals in Problemen, aber ich muss auf einmal wieder an die gewaltige Kraft zurückdenken, die mir meine Maske damals vermittelt hat.
Die Maske ruft mich drängender. Na gut, dann nehme ich sie eben aus dem Regal und halte sie vor mich. Die ganze Szene ruft bei mir unwillkürlich ein Kichern hervor, weil ich da so allein in meinem Wohnzimmer sitze, die Maske vor dem Gesicht. Und während aus meinem Bauch plötzlich ein tiefes Lachen hervorquillt, durchflutet mich eine gewaltige Kraft; ich muss mich erst an sie gewöhnen, an die Wucht, mit der sie durch meine Adern braust. Ich bin auf einmal kreativ, wie ich es vorher noch nie gewesen bin. Ich bin mächtig, ich strahle. Ich rotiere wie die Sonne und schleudere, mich selbst gebend, mein Licht und meine Wärme in den Raum hinaus.
Gleichzeitig werde ich zur Philosophin und beschreibe dieses Schauspiel: Ich weiß, dass ich im Einklang mit den Kräften der Schöpfung bin. Ich weiß, ich kann meine Schwierigkeiten meistern, die mir noch vor ein paar Minuten schier unlösbar erschienen sind. Ich hatte vergessen, welche Ausdauer und Liebe in mir stecken. Nach einiger Zeit steht die Maske wieder im Regal. Sie scheint mir gutmütig zuzugrinsen. Ich grinse zurück und nehme mir vor, nicht wieder Jahre vergehen zu lassen, bevor ich wieder mit ihr arbeite.
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MASKENARBEIT - ARCHETYPEN UND PLANETEN
MASKEN Sa.-So. 29.-30. März 2008,
Ort: Wien-Umgebung
In diesem Workshop geht es vorwiegendum die archetypischen Planetenkräfte (Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto) sowie um die Energien von Sonne und Mond und deren Umsetzung im Leben. In der Maskenarbeit werden wir diese kraftvollen Archetypen in uns zum Leben erwecken.
Anmeldung zum Seminar: www.medizinrad.at
BITTE DAS NEUE GESAMTPROGRAMM 2008 DES MEDIZINRAD-ZENTRUMS
DOWNLOADEN ODER PER POST ANFORDERN!
Einzelarbeit laufend nach Terminvereinbarung möglich
Infos:
Tel.02236/65337
office@medizinrad.at
www.medizinrad.at
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Um sich in den unzähligen Welten der anderen Wirklichkeiten, die bereist werden zurechtzufinden, haben Schamanen und Schamaninnen auf der ganzen Welt ähnliche "Landkarten" und Fixpunkte zur Orientierung entwickelt. Dies sind beispielsweise das Medizinrad, der Schamanenbaum und der eigene Kraftplatz.
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Der persönliche Kraftplatz - der Anker zwischen den Welten
Ein Kraftplatz ist ein Ort in der "nichtalltäglichen-Wirklichkeit", von dem aus jede schamanische Reise startet und an dem sie auch wieder beendet wird. Es ist ein Ort "in den unendlichen Weiten", auf dem man sich sicher und geborgen fühlt, meist ein schöner Platz in der Natur.
Beim Erlernen der schamanischen Reise, ist es der erste Schritt, diesen Platz im Bewusstsein sicher zu verankern.
Der Schamanenbaum - die Verbindung zwischen Mensch, Erde und Kosmos
Der Baum des Lebens, der Schamanenbaum, ist in vielen Kulturen ein starkes Symbol der Verbindung von Erde, Mensch und Kosmos. Es gibt den individuellen, persönlichen Schamanenbaum und auch den Baum eines Volkes, einer Gemeinschaft.
Reist der Schamane zu den WURZELN, so geht es um den Ursprung des Seins, den Bereich der Ahnen und der Urmütter. Dieser Bereich gibt tiefe Sicherheit und stellt die Verbindung zur eigenen Herkunft und zum Urvertrauen dar.
Der STAMM des Baumes liegt im Schutz der Krone, er symbolisiert das Eingebettet sein in die eigene Familie, die soziale Struktur, es ist jener Bereich, der zum alltäglichen Lebens gehört.
Reist der Schamane in die KRONE des Baumes, so findet er viele Räume, die seine Talente und Potentiale darstellen, seine kreative Ausdruckskraft, Bereiche wo Lebensübergänge oder Initiationen stattfinden. In der Krone sitzt die Schamanenmutter, die Verbindung zum höheren Selbst, zum Lebenssinn und Ziel.
Das Medizinrad - der Kreis des Lebens
enthält im Wesentlichen:
die 4 Himmelsrichtungen mit ihren Energiequalitäten:
- Osten: Neubeginn, Vision, Kindheit (siehe Workshop Seelenpfad des Adlers hier lesen.)
- Süden: Beziehungen aufbauen - Jugend, junges Erwachsenenalter,
Zeit des Vertrauens und der Liebe
- Westen: Kraft im Inneren finden - Zeit der Reife,
- Norden: Wissen und Erfahrungen weitergeben, Transformation - Zeit des Alters
- das Zentrum als göttlichen Ursprung und innere Mitte
- die "Kreuzviertelpunkte" oder Mondfeste im Jahreskreis, die einen tiefen Bezug zu den
übergangsphasen im menschlichen Leben haben
(Themen sind: Geburt, Fruchtbarkeit, Ernte, Loslassen und Tod als Teil des Lebens)
...mehr Infos zu den Medizinrädern hier lesen.
...mehr Infos zum keltischen Jahresrad hier lesen.
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Er weiß auch, dass alles was wesentlich ist, ein Wesen ist, mit dem man in Kontakt treten kann. Nach schamanischem Verständnis existiert der Mensch nie für sich isoliert, sondern ist eingebunden in ein Netz der Kraft auf der grobstofflichen und feinstofflichen Ebene, es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit allen Wesen (den Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien, der Erde selbst).
Die Methode ist uralt, erstaunlich einfach, den in der Einfachheit liegt die Kraft. Kindliche Kreativität, Vertrauen, Staunen und Neugier sind die besten Voraussetzungen für das Schamanisieren, die Methoden sind tief im Bewusstsein der Menschheit verankert, müssen nur wiedererinnert werden.
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die am Medizinrad-Zentrum in Workshops
und in
individueller Prozessbegleitung
angewendet werden:
Schamanische Reise mit Trommel- und Rasselrhythmus, schamanische, Mesa,
schamanische Aufstellung im Medizinrad,
Arbeit mit Chakrentieren, Steinen, Pflanzen, Kristallen, Federn, Farben, Kraftgegenständen (schamanische Kraftobjekte) ,
Maskenarbeit,
Seelenanteilrückholung und Verbindung zum Krafttier finden sowie schamanische Körperenergiearbeit.
Die nächste Möglichkeit die eigenen schamanischen Wurzeln zu finden:

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