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Neues Buch: "Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger" - von Eva Laspas - ab Mitte Juni im Handel!  

Bildquelle: DI Werner Vogl, www.architektur-und-geomantie.at
Tipps aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
  • Im Gefühlstaumel
  • Was Gefühle für uns sind
  • Gefühle sind Yin
  • Wut
  • Freude
  • Sorge
  • Trauer
  • Angst
  • Was unser "Gefühlstaumel" uns sagen kann
  • Aktueller Buchtipp
  • Rezept des Monats
  • Termine 2008
  • Angebote
  • Telefonische Beratung
  • Angebote Folder (pdf)
  • Kontakt
  • Buchtipps zum Thema TCM
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    Im Gefühlstaumel. Gefühle aus Sicht der TCM aus Sicht der TCM
    (Traditionellen chin. Medizin)


    von Eva Laspas

    Angst, Trauer, Kummer, Sorgen, Freude und Liebe - ein buntes Kaleidoskop an Gefühlen, das uns Menschen zur Verfügung steht. Keines der Gefühle ist ‚schlecht' oder ‚gut' - jedes möchte uns ein Wegweiser für unsere Entscheidungen sein. Ob im Berufs- oder Privatleben, Menschen, die mit ihren Gefühlen auf ‚du und du' stehen, haben einfach mehr Erfolg.
    Vielleicht gelingt es auch Ihnen, Ihre Gefühle als ein Geschenk anzunehmen und sich zu freuen, auch wenn es manchmal schmerzhaft sein mag. Gefühle zu spüren bedeutet, lebendig zu sein.

    Lesen Sie hier einen Auszug aus meinem neuen Buch "Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger", es ist ab Mitte Juni im Handel erhältlich:

    Eva Laspas,
    TCM-Ernährungsberaterin


    Was Gefühle für uns sind

    Gefühle sind ein Wegweiser im Dschungel des Alltages, sie zeigen uns, ob eine Situation gut oder schlecht für uns ist. Gefühle sind unsere ‚innere Stimme', die uns zu einer Sache zu- oder abrät. Sie zu überhören oder zu missachten, könnte Leid (Probleme, so genannte ‚Prüfungen') mit sich bringen. Durch diese Probleme sollen wir lernen, mehr auf unsere Gefühle zu vertrauen.
    Man könnte auch sagen, unsere Seele (oder das Tao) spricht durch die Gefühle mit uns. Es möchte nicht still stehen und immer die selben Probleme erleben, denn Stillstand bedeutet Tod, Nicht-sein. Das Tao hier auf der Erde fließt und erneuert sich ständig. Es fühlt sich gut an, wenn wir mit ihm fließen.
    Fühlen - lernen - uns verändern - glücklich sein.
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    Gefühle sind Yin

    Sich seiner Gefühle bewusst zu sein, ja, Gefühle zu kommunizieren und zeigen, bedeutet Mut zu haben. Mut seine emotionale (Yin) weibliche Seite zu leben. Jeder von uns, ob Mann oder Frau, hat eine weibliche (Yin) und eine männliche Seite (Yang). Männer sind im Äußeren Yang und im Inneren Yin, bei Frauen ist es umgekehrt. Auch das ist weder gut noch schlecht, es ist eben so.
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    Wut:

    Wut ist ein Gefühl, das uns etwas Wichtiges zeigen möchte. Irgendetwas blockiert den freien ungehinderten Fluss unserer Lebensenergie. Durch die Wut erkennen Sie diese Blockade und können handeln.
    Wut ist die Emotion der Leber. Wut zu spüren, zeigt eine kräftige Leberenergie. Wut auf die Dauer zu unterdrücken und/oder ständig wütend zu sein, schwächt diese.

    Im Frühling steigen die Säfte in der Natur wieder auf, das Element der Wut ist das grüne Holz. Es entspricht der Kindheit und seine Organe sind Leber und Gallenblase.
    Wut trägt dazu bei, das Leben, wo es stagniert, wieder in Fluss zu bringen. Wut ist eine gesunde und natürliche Reaktion der Leber auf Störungen, - Blockaden, die dem natürlichen Qi-Fluss im Wege stehen...
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    Freude

    Freude ist die natürliche Emotion des Herzens. Sie ist pure Lebenskraft, sie ist das Feuer, das uns treibt, die Kraft, die uns Menschen zu Menschen macht. Wenn wir uns freuen, dann fließt unsere Lebensenergie ungehindert und frei, wir stehen in Verbindung mit unserer Seele und unserer Umwelt. Freude ist ein sicheres Zeichen dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.

    Freude ist eine der Emotionen, die unsere Kultur nur scheinbar bedingt zulässt. Wer sich freut, der darf das in der Öffentlichkeit zeigen. Aber bitte nicht zu viel und nicht zu überschwänglich. Schon wird man schräg beäugt: "Was hat denn der/die da zu lachen?"

    Freude liegt nicht nur im Tun von Dingen oder Aufgaben. Freude liegt im Leben selbst. Einfach in der Sonne zu sitzen, kann schon ein Augenblick tiefer Freude sein. Genießen wir die kleinen Freuden, dann werden wir nicht ständig auf der Suche nach den Großen sein, die viele von uns in Kaufhäuser zu finden versuchen.
    Die größte Freude findet sich meist im Augenblick der Ruhe, wenn der Alltag rings um uns zum Stillstand kommt, wenn wir uns ausklinken und dem Leben lauschen. Dann spüren wir sie - die Freude am Leben...

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    Sorge

    Die Sorge ist das Gefühl des Erdelements. So wie das Erdelement der "Elternschaft" zugeordnet ist, die sich um die Nachkommen sorgt. Das gelbe Erdelement steht aber auch für die Sorge, die einengt, die immerwährenden Gedanken, die sich um das selbe Thema drehen, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen. Die Organe des Erdelements sind Magen und Milz/Bauchspeicheldrüse. Besteht in diesen Bereichen ein energetisches Ungleichgewicht, so wirkt sich das auf die Gedanken, die Sorge aus. Man sorgt sich zu viel, kann vor Sorge nicht einschlafen...
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    Trauer

    Trauer ist Energie (Qi), die sich in einem weiteren lebenswichtigen Gefühl manifestiert. Wenn diese Energie stockt, übermäßige Trauer oder gar keine Trauer empfunden wird, kann sie zu körperlichen Beschwerden führen.
    Diese steckengebliebene und unerlöste Trauer führt mit der Zeit zu körperlichen Reaktionen, zum Beispiel Spannungen im Schulter- und Nackenbereich, die sich bis zu ernsten Erkrankungen entwickeln können.
    Das Qi muss wieder fließen, die Trauer wieder in Bewegung kommen, damit sie nicht eingekapselt in uns zurückbleibt und uns unbewusst ein Leben lang begleitet.
    Herbst, Trauer, Abschied, Trennung entspricht in der TCM dem Element Metall.

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    Angst

    Angst zu haben bedeutet, sein Leben bedroht zu sehen. Das ist ein durchaus sinnvolles Gefühl, das unser Leben retten kann. Doch Angst hindert uns, Altes loszulassen, ob wir nun an zerstörten Beziehungen festhalten oder weiterhin in einem Arbeitsverhältnis hängen, das uns nicht mehr befriedigt. Angst hindert uns, unser Leben zu ändern, genau zu schauen und dann zu tun, was getan werden muss. (Diese Handlung würde uns aus dem Zustand der permanenten Ängstlichkeit katapultieren und uns gleichzeitig einen gewaltigen Schatz an Energie zu Verfügung stellen, den wir im Zustand der Angst nicht haben und uns nicht mal vorstellen können.)

    Die Angst ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin dem Wasserelement zugeordnet. Wenn uns Angst im Griff hält, erstarren wir, erstarrt unser Blut. "Vor Angst erstarrt" heißt es. Der Lebensfluss ist gestoppt. Wir befinden uns in einem Art Vakuum.
    Nehmen Sie allen Mut zusammen, schauen Sie sich Ihre Situation genau an und Sie finden die Lösung in ihr. Dann handeln Sie. Und spätestens dann taut das Eis auf, das Wasser fließt wieder und Sie quellen vor Energie über. Vertrauen wir also einfach auf die Kraft des Wassers. Es findet immer den einfachsten Weg.

    Die Himmelsrichtung des Wasserelementes ist der Norden, seine Jahreszeit der Winter, die Tageszeit die Nacht. Niere und Blase sind die beiden Organe. Seine Farbe ist ein dunkles, fast schwarzes Blau.
    Alles fließ langsamer, scheinbar erstarrt und tot, wir fühlen diese scheinbare Leere des Lebens rund um und auch das macht Angst, denn wir sind ständige Betriebsamkeit gewohnt.
    Doch in Wirklichkeit herrscht gar keine Leere in der Natur, kein Tod, nur Ruhe und das Sammeln von Kraft für den nächsten Morgen, den nächsten Frühling. Nutzen Sie die Zeit des Wassers, die Nacht, den Winter und ruhen Sie viel, sammeln auch Sie Kraft für den kommenden Tag oder Frühling...
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    Was unser "Gefühlstaumel" uns sagen kann

    Gefühle, die lange und ohne Grund anhalten, können ein guter Hinweis auf energetische Veränderungen im Körper sein. Diese haben eine Wechselwirkung. So wie energetische Veränderungen eine Veränderung in unserem Gefühlsleben bewirken können, bewirken Gefühle Veränderungen im körperlichen Bereich.

    Wenn Sie das eine oder andere Gefühl bei sich entdecken, das da schon sehr lange präsent ist, dann können Sie dem auf den Grund gehen. Zusätzlich bieten sich auch Bewegungstherapie (Qi Gong, Tai Chi...) an, Körpertherapie (z.B. Shiatsu, Tuina...) und auch die Umstellung der Ernährung nach der TCM, da sie alle den Energiefluss im Körper organbezogen beeinflussen.

    Mehr zu diesem Thema lesen Sie in meinem neuen Buch "Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger", das ab Mitte Juni im Handel ist.

    Vorbestellungen nehme ich gerne entgegen.



    Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger
    Von Eva Laspas
    Verlag Laspas
    ISBN 978-3-9501593-1-8
    € 15,90
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    Aktueller Buchtipp:

    Was den Einen nährt, macht den Anderen krank
    5 Elemente für den Stoffwechseltyp
    Dr. Karin Stalzer und Christina Szalai
    Verlag Windpferd
    ISBN 978-3-89385-540-7
    € 12,90
    Dieses Buch bei Amazon.de bestellen

    Wieder ein Buch, das liebe Kolleginnen von mir geschrieben haben. Die Sache mit dem Stoffwechseltyp macht sehr viel Sinn. Wenn Sie sie lieber "life" erleben, dann empfehle ich Ihnen ein Seminar der Beiden, es ist sehr dicht, aber man geht mit Austestung und Listen heim...
    In diesem Buch wird die chinesische Ernährungslehre erstmals um eine besonders für den westlichen Menschen wichtige Komponente erweitert: den individuellen Stoffwechseltyp.
    Er ist Indikator dafür, welche Nahrungsmittel und Nahrungskombinationen wir vertragen, und erst wenn wir ihn definiert haben, macht es Sinn, die Prinzipien der Fünf-Elemente-Lehre anzuwenden.

    Dr. Karin Stalzer und Christina Szalai verraten Tipps und Techniken für eine Ernährung nach Maß, die uns fit, ausgeglichen und vor allem gesund hält. Der Clou: 182 schmackhafte Rezepte auf Basis der chinesischen Ernährungslehre, die auch für Ungeübte leicht nachzukochen sind.
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    Rezept des Monats

    (Aus dem Buch: "Was den Einen nährt, macht den Anderen krank" v. Dr. Karin Stalzer und Christina Szalai)

    Tofubratlinge

    Für 8 Bratlinge:
    E  200-250g Tofu
    E   1 Ei
    E   1 Karotte, gerieben
    M   Zwiebel, klein gehackt
    M   Pfeffer
    M   Majoran oder Oringano
    M   Chili
    W   1EL gekochte Azukibohnen
    W   Sojasauce oder Salz
    H   1 Spritzer Zitrone
    F   1 Prise Gelbwurz
    F   etwas Paprika, edelsüß
    F   evtl. etwas Mehl

    Den Tofu in eine Schüssel geben, das Ei, die geriebenen Karotten und die klein gehackte Zwiebel darunter mischen, mit Pfeffer, Majoran oder Oregano und Chili würzen, die Bohnen dazugeben und salzen, dann mit Zitrone, Gelbwurz und Paprika würzen. Sollte die Masse zu feucht sein, etwas Mehl dazu geben. Zu Bratlingen formen und in der Pfanne mit Kokosfett braten.
    Aufwand: 8 Minuten und 10 Minuten Bratzeit
    Wirkung: Leicht abkühlend, nährend
    Tipp: Auch zum Kaltessen oder zum Mitnehmen geeignet
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    Kontakt

    Eva Laspas
    Ernährungsberaterin nach der TCM
    Info und Termine Institut Laspas:
    Polgarstr. 13E/RH7,
    1220 Wien
    Tel: 280 76 27,
    eva@laspas.at
    www.laspas.at
    ---------------------
    Kostenpflichtige telefonische Beratung:
    Tel.: 0900 970047 (1,81€ pro Minute)
    Ideal für Beratungen aus den Bundesländern (die Mappe kommt dann per Post) oder für Zwischenfragen zur persönlichen Befindlichkeit, zum Jahreszeitenwechsel...
    ... hier mehr darüber lesen
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         Eva Laspas,
    TCM-Ernährungsberaterin


     
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