Inhalt dieser Ausgabe
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"Gib deinem Herzen viel Raum in dir, lass dich nicht beengen, durch was auch immer...@  

Architekt Dipl.Ing. Werner Vogl
Architektur & Geomantie

Energetische Architektur - Geomantische Heilung - Feng- Shui


Alles ist RAUM - ist Raum ALLES?
  • WeltRAUM
  • Der NICHTS
  • ZwischenRÄUME
  • Imaginäre RÄUME
  • MysteriöseRÄUME
  • LebensRÄUME
  • RAUMgestaltung
  • RAUMseele
  • AbGRENZung
  • ZukunftsRÄUME
  • Kontakt und Angebote
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    WeltRAUM

    Eine philosophische Betrachtung von DI Werner Vogl

    Alle unsere Wohn-, Arbeits-, Freizeit-Lebens-Räume etc. sind eingebettet in größere Räume (wie das Dorf, die Stadt, die Landschaft, den Staat, den Kontinent…), in denen wir leben. Denken wir in unserer Raumwahrnehmung weiter bis zur Erde, ist es aber noch lange nicht aus - fliegt doch unser Heimatplanet mit rasender Geschwindigkeit durch den WeltRAUM, immer schön gleichmäßig um die Sonne herum. Dafür benötigt er nur einen Bruchteil unseres Sonnensystems, welches ungefähr 100 Millionen Lichtjahre vom Mittelpunkt unserer Milchstraße entfernt ist, die wiederum bloß eine Galaxie der kleineren Sorte ist. Denn nach derzeitigem Stand der Wissenschaft soll es Abermilliarden (!) noch viel größerer Galaxien geben.


    Architekt DI Werner Vogl, Architektur und Geomantie
    vogl@architektur-und-geomantie.at
    Alles, was sich die Menschheit und deren Wissenschaftler derzeit vorstellen, erkennen und beweisen können, ist in diesem Raum enthalten, den wir WeltRAUM nennen. Gemäß unserer technischen und vor allem zeitlichen Möglichkeiten konnten wir bisher sicherlich erst einen winzig kleinen Ausschnitt davon erspähen. Im Grunde genommen haben wir keine Ahnung, wie weit es noch geht! Die Dimension dessen, was wir kennen und wissen ist wahrscheinlich ein winziger Bruchteil dessen, was da noch im Verborgenen liegt. Und da wir uns solch unermesslich große RAUM-Dimensionen nicht vorstellen können, haben wir kurzerhand den Begriff der "Unendlichkeit" erfunden.
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    Der NICHTS (im Chinesischen "Das Mu" -übersetzt am besten mit "Der Nichts"?!)

    Der WeltRAUM ist also "unendlich", hat weder Anfang noch Ende. Und er ist erfüllt von Nichts… Schon wieder etwas, das sich der Mensch nicht vorstellen kann. Bestenfalls umschreiben wir dieses Nichts mit Begriffen, wie Odem, Chi oder Lebenskraft. Das Nichts ist allumfassend, es durchdringt alles, bis in den letzten Zwischenraum der kleinsten Teilchen. Es ist ein absolut wertfreier RAUM, ist genauso für Liebespaare, Kinder oder die wachsende Natur präsent, wie für Schwerstverbrecher, Müllhalden und Schwarze Löcher. Der Raum namens "Nichts" entzieht sich niemals seiner Aufgabe, er füllt alles aus. Wir können nichts daraus entfernen (Einstein!), oder ersatzlos streichen. Auch gegen etwas Anderes austauschen, das vorher außerhalb gestanden wäre, ist schlichtweg unmöglich. Dieser Raum kennt keine Zeit, keine Abnützung, er bleibt immer gleich-gültig.
    Dabei fällt mir auf, dass wir Menschen all diese Eigenschaften ausschließlich einem Gott oder anderen höchsten Schöpfungskräften zuordnen. Wir nennen Gott allgegenwärtig, allumfassend, ohne Anfang oder Ende, ER oder ES erschafft, durchdringt und umschließt alles Bestehende gleichermaßen und völlig wertfrei, kennt weder Zeit noch Ort…

    Könnte es also sein, dass dieser grenzenlose RAUM, dieser alles durchdringende NICHTS, in dem alle Manifestation beheimatet ist, Gott IST? Oder dass wir es so nennen...?
    Sei's wie's sei - alles was uns umgibt ist in Räume aufgeteilt, und all diese Räume bewegen sich im wahrsten Sinne des Wortes in einem größeren NICHTS-Raum.
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    ZwischenRÄUME

    Lass uns jetzt mal mit der Aufmerksamkeit vom unfassbar Großen ins unfassbar Kleine, von den Räumen des Makrokosmos in jene des Mikrokosmos weiter wandern. Dort bekommt das Wort RAUM gleich eine andere, aber nicht minder erstaunliche Bedeutung: Nach derzeitigem Stand der Quanten-Forschung, sind die kleinsten bekannten Teilchen schon längst nicht mehr die Atome, sondern die "Quarks". Und es ist durchaus vorstellbar und möglich, dass zukünftig noch kleinere Teilchen als Bausteine der Materie und unseres Universums entdeckt werden. So klein die Teilchen aber auch sein mögen - sie haben immer einen Abstand zu anderen Teilchen. Da ist also ebenfalls RAUM dazwischen!

    Physiker haben in diesem Zusammenhang Interessantes errechnet - natürlich rein theoretisch: Gesetzt den Fall, man könnte den gesamten RAUM abstrahieren (also wegmachen), welcher sich zwischen den kleinsten Teilchen befindet - dann hätte die übrig bleibende "Materie" des uns derzeit bekannten Universums das Volumen eines Fußballs! Unglaublich! Eine Erkenntnis, die für uns fast genau so schwer vorstellbar ist, wie die "Unendlichkeit" des Universums. Sie zeigt uns, dass unsere Vorstellung von fester Materie völlig falsch ist. Denn alles, was wir als riesig-groß und fest erachten - wie Steine und Berge oder Planeten und Sonnen, aber auch Berge und Landschaften auf unserer Erde - bestehen demnach nur zu einem sehr, sehr geringen Anteil aus Materie. Der überwiegende Anteil von allem, was wir sehen und angreifen können, sind die Abstände, RÄUME und die Energie, welche die Abstände zwischen den kleinsten Teilchen aufrechterhält.




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    Und auch dieser Raum besteht sozusagen aus "Nichts". Beim Weltall oder WeltRAUM können wir uns das NICHTS vielleicht noch eher vorstellen, als hier auf unserer dreidimensionalen Erde. Denn der räumliche Abstand, der sich beispielsweise zwischen den kleinsten Teilchen eines Sauerstoffatoms befindet, kann doch nun wirklich nicht aus "Luft" bestehen!? Woraus also dann?
    Dass die Atome durch Energie auf Distanz und in Schwingung gehalten werden, wissen wir bereits. Dass dies natürlich auch für die kleineren Bausteine des Atoms gilt, ist naheliegend. Besteht der Zwischenraum also "Der Nichts" aus reiner Energie? Und wenn ja, welche Art von Energie ist das?
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    Imaginäre RÄUME

    Ein nicht minder "un(an)fassbarer" Mikro Kosmos ist unser InnenRAUM - jener Ort, an dem all die Selbstgespräche stattfinden, die wir unentwegt mit uns und der Welt (!) führen. Jener Raum, wo wir bewegende Emotionen wahrnehmen, Freude und Trauer erfahren - wo wir hingehen oder "hinspüren", wenn wir Entscheidungen treffen oder philosophieren….

    Bilder und Fotos vom Autor
    Wir bezeichnen ihn als übervoll, wenn wir verliebt sind oder uns etwas Besonderes geglückt ist - wir nennen ihn leer oder ausgebrannt, wenn wir ohne Perspektiven, verängstigt oder seelisch verletzt sind. Manche nennen diesen SeelenRAUM ein "weites Land", für andere ist er ein "Gefängnis" - je nach Gemütslage. Ist dieser Raum in seiner Dimension festzumachen, begreifbar bis an seine Grenzen? Wie weit kann er sich tatsächlich erstrecken? Selbst wenn jemand darauf eine Antwort parat hätte - mit welchem Einheitswert wird er dann gemessen und beschrieben? In Metern, Quadratmetern, Kubikmetern, Litern… sicher nicht.


    Auch der Raum der Fantasie und der Kreativität scheint sich in unserem Inneren zu befinden. Offensichtlich hat dieser Raum aber unerforschte Kanäle zu im Außen befindlichen, größeren, übergeordneten Räumen, wo die Ideen und Geistesblitze verwoben aufbewahrt werden. Wie sonst erklärte man die Tatsache, dass große Erfindungen oder Entdeckungen immer wieder zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten der Erde und von verschiedenen Menschen gemacht wurden? Menschen, die sich einander gar nicht kannten - und dennoch dokumentierten sie zur selben Zeit haarscharf identische Ergebnisse oder Einfälle…!?
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    MysteriöseRÄUME

    Solche Gleichzeitigkeiten passieren übrigens oft auch im Kleinen, in unser aller Leben. Wer von uns kennt das nicht: Du hast eine Idee (z.B. eine Geschäftsidee, einen künstlerischen oder technischen Einfall), und noch bevor du deine Gedanken in die Realität umsetzen konntest, hat sie jemand anderer verwirklicht, den du gar nicht kennst, mit dem du nie Kontakt gehabt hast! Kann so etwas "Zu-fall" sein? Schon wieder etwas, das wir nicht 100prozentig wissen und begreifen können. Da muss es doch irgendwo irgendeinen Ort geben, von wo wir unsere Inspirationen, Fantasien, große Gedanken herhaben… Oder haben wir die Antwort bereits im Sprachgebrauch, wenn wir dabei von "Eingebungen" sprechen? Wenn ja, wer oder was gibt uns da etwas ein?
    Noch alltäglicher sind jene Situationen, in denen wir an jemanden denken oder über ihn sprechen - und plötzlich läutet das Telefon, und genau diese Person meldet sich am anderen Ende der Leitung… Gibt es da etwa unsichtbare, unbegreifbare Kanäle und Leitungen durch den RAUM?
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    LebensRÄUME

    Rückblickend auf das bisher Gesagte über Makro-, Mikro- und imaginäre Kosmen können wir erkennen: Selbst wenn nur ein klein wenig von den vielen Vermutungen stimmen, wäre es doch empfehlenswert, wenn wir auch unseren alltäglichen LebensRÄUMEN viel mehr Beachtung und Würdigung als gewohnt entgegenbringen könnten?

    Hilfreich unterstützen können uns dabei die verschiedensten RAUM-Lehren. Sowohl die Geomantie des Abendlandes, als auch das Feng Shui des Ostens beschäftigen sich mit der Lebensenergie und deren Fluss und Lenkung durch RÄUME - zum Nutzen und Wohlergehen der Menschen, die darin leben. Auch hier driften wir also in den Bereich des "Unfassbaren". Und dass es auch hier um eine Verbindung in mysteriöse Räume geht, zeigt die Entstehungsgeschichte des Feng Shui:

    Die Lehre des Feng Shui wurde vor Tausenden Jahren von Menschen in China entwickelt - und zwar aus dem Bedürfnis, ihren verstorbenen Verwandten den energetisch besten Ort für die letzte Ruhestätte zu gewähren. Dies war den Chinesen auch deshalb so wichtig, weil sie von einer weiteren Verbindung der Verstorbenen mit den Lebenden überzeugt waren - je angenehmer und besser gelegen die Grabstätte, desto größer die Unterstützung aus dem (unfassbaren!) Jenseits für die Hinterbliebenen.



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    Erst viel später entwickelte sich die heute bekannte Form des Feng Shui für die Verbesserung der Wohnstätten und Landschaften im Hier und Jetzt und für die Lebenden! Trotzdem blieb die für jeden Chinesen unabdingbare Ahnen-Verehrung im Bagua erhalten. In China gibt es praktisch keinen Haushalt, in dem nicht ein kleiner Altar für die Vorfahren eingerichtet ist. Dieser wird ständig mit Blumen und Kerzen geschmückt und gewürdigt. Einen solchen "Ahnenkult" gibt es übrigens auch bei uns im abendländischen Raum - doch leider ist der "Herrgottswinkel" mit Kreuz, Blumen und den Bildern oder Fotos der nahen Vorfahren rundherum- immer mehr in Vergessenheit geraten.


    RAUMgestaltung

    Jetzt lass uns aber endlich von den imaginären zu den fassbaren, dreidimensionalen Räume gehen. Was können die bisherigen Betrachtungen für uns und unser alltägliches Leben bedeuten? Zu allererst können sie uns in zu einem behutsameren und aufmerksameren Umgang mit den uns umgebenden Räumen führen. Die menschlichen Lebensräume sind wie das Meer und das Wasser für die Fische - wir sind ständig vom Medium Raum umgeben, zur Gänze vom Raum durchdrungen und durch den Raum mit allem verbunden.
    Genau so formulieren es übrigens auch alle Religionen: Du bist mit allem und jedem verbunden, stehst keineswegs allein da in der Welt - auch wenn die Religionen dies nicht materiell meinen, könnte man darin die innere Verbundenheit des Materiellen mit dem alles durchdringenden Raum erkennen.

    Sei's wie's sei - jedenfalls könnten wir mit dieser Achtung alles, was uns umgibt, aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten. Dann wären die Grundlagen für Gestaltungsaufgaben nicht mehr ein der größtmögliche finanzielle Vorteil oder die eindrucksvollste Repräsentations-Wirkung. Die alleinige Richtschnur wäre dann die Hinwendung an den Kern des mich umgebenden Raumes, das Hinfühlen und Erkennen der wahren Bedürfnisse aller, die diesen Raum nutzen - Natur, Tier und Mensch. Aus dieser inneren Einstellung heraus würden völlig andere Räume, Wohnhäuser und Bauten entstehen. Auch die Außenräume, Gärten, Parkanlagen, Sportstätten… würden gänzlich anders aussehen. Vor allem die Zugänge, Eingänge und der Weg durch die Häuser, Räume und Freiräume wären anders gestaltet. Die Verbindung aller, die an einem bestimmten Ort wohnen und arbeiten mit jenen, die diese Bauten zu verantworten und zu realisieren haben, wird würde augenscheinlich zu Tage treten. Ein schönes Bild, das ich gern mit meinen diesen Zeilen nähren möchte…!

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    RAUMseele

    Wie aber soll das funktionieren, zum "Kern eines Raumes", zu seiner Seele und damit zu uns selbst vorzudringen?
    Etwas in uns weiß ganz genau, was wir wirklich brauchen, wie wir wirklich leben wollen, wo unser Platz ist und wie dieser auszusehen hat. Unsere einzige Aufgabe besteht darin, das Unbewusste ins Wachbewusstsein zu holen.

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    Das geht nur mit in Meditation, mit einer Hinwendung nach innen und dem Aufgeben vorgefasster Meinungen. Für solch elementare Lebensfragen müssen wir den Verstand in seine Schranken weisen. Erst dann kann unser Unbewusstes ans Tageslicht kommen. Wenn wir innerlich still werden - und das bedeutet nicht unbedingt stundenlanges Meditieren Stillsitzen, es kann auch ein Spaziergang in der Natur, durch den Wald, etc. sein - dann dort kommen uns meist die weisesten Gedanken, sozusagen aus dem Selbst direkt. Dann müssen wir nur mehr hinhören und lauschen. Und angenommen, du hast sie gefunden - die ultrabeste Idee, die passendste genialste Lösung - dann lass nicht zu, dass dich dein Verstand wieder abwürgt, indem er ätzt: "Na, und wie willst du denn diese beste tolle Idee nun finanzieren?!!"…

    Eine Erkenntnis aus deinem tiefsten, innersten Raum soll und wird niemals an wirtschaftlichen Problemen scheitern. Dein SELBST weiß als einziger ganz genau, wie du leben willst, damit du glücklich bist! Und nur glückliche Menschen können hier auf der Welt Positives bewirken.
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    AbGRENZung


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    Unsere Welt braucht andere Gestaltungsprinzipien. Wenn wir wirklich aus dem Kriegssystem aussteigen wollen (also aus unserem westlichen Wirtschaftssystem, denn jeder von uns ist durch sein Konsumverhalten unmittelbar an allen Kriegen der Welt mitbeteiligt!) - wenn wir unseren Kindern nicht nur von Liebe und Barmherzigkeit vorschwindeln, sondern diese fundamentalen Fragen tatsächlich angehen wollen - dann braucht es auch andere Räume zum Leben.
    Friedensarbeit beginnt erst mal bei und in mir selbst. Mit wem bin ich im Streit, wie kann ich den beilegen? Und nach welchen Prinzipien gestalte ich meine unmittelbare Umwelt? Habe ich einen sauber eingezäunten Garten, in den kein "Fremder" eindringen darf… und wenn doch, dann lasse ich vielleicht auch noch den "scharfen Hund" los?

    Womit wir beim großen Thema "Besitz" gelandet wären. Vom Bankkonto bis zum Erbrecht, alles ist auf "Besitzverhältnissen" aufgebaut. Dabei bemerken wir gar nicht mehr, dass Besitz- und Eigentum von Raum und materiellen Dingen in allerletzter Konsequenz gar nicht existiert - es genügen Inflation, Erdbeben, Tsunami, Krieg oder schlichtweg der eigene Tod, und schon ist der BESITZ einfach weg! Dennoch halten wir trotzig an diesem System fest. Wir befestigen nicht nur unser Heim oder unsere Autos mit Alarmanlagen - wir schließen sogar die Grenzen der Staaten und Kontinente für andere Menschen.
    Natürlich können nicht alle Menschen zu uns nach Österreich oder nach Europa kommen - zu einer Lösung kann es nur durch die Änderung unserer grundlegenden Prinzipien des Zusammenlebens kommen. Und zwar global. Wozu haben wir denn die Globalisierung? Die Ressourcen unserer Erde - die materiellen, geologischen genauso, wie die geistigen - müssen ALLEN zu Gute kommen. Dass unser Planet ein Vielfaches der derzeitigen Erdbevölkerung ernähren könnte, wenn seine Schätze nur gerecht aufgeteilt würden, das hat die UNO erst in ihrem letzten Bericht wieder veröffentlicht. Nur der Wille der "Habenden" verhindert dies nachhaltig.
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    ZukunftsRÄUME

    Wir leben also im Raum. Alles ist ein weites Feld von "Nichts", welches vielleicht oder sicher von Energieschwingungen erfüllt ist - das Außen wie das Innen. Die Schwingungen der imaginären Räume können wir nähren und pflegen, und zwar mit unseren Worten, Gedanken und Taten. Jeder von uns denkt von Zeit zu Zeit über seinen derzeitigen Tellerrand hinaus und findet dabei vielleicht neue Ansätze und Ideen. Und je mehr wir diese Gedanken kommunizieren, desto mehr "energetisches Gewicht" bekommen sie. Und aus dieser Haltung werden dann andere Räume entstehen…Räume die uns helfen werden glücklich zu sein.


    Bilder und Fotos vom Autor
    Kommuniziert also wann, mit wem und wo immer es geht über eure tiefsten Gedanken und Sehnsüchte. Und vernetzt euch mit Gleichgesinnten. Gib deinem Herzen viel Raum in dir, lass dich nicht beengen, durch was auch immer. Und betrachte jeden und alles um dich herum in dem Wissen, dass auch du auch damit untrennbar zusammenhängst und verbunden bist - und zwar über den RAUM!
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    Kontakt und Angebote


    ARCHITEKT DIPL. ING. WERNER VOGL
    STAATLICH BEEIDETER UND BEFUGTER ZIVILTECHNIKER


    ARCHITEKTUR UND GEOMANTIE
    A-3542 GFÖHL, RUDWINGASSE 4/11
    0043 (0)2716 20 001    0664 515 68 30    FAX: 01 804 805 37690
    vogl@architektur-und-geomantie.at    www.architektur-und-geomantie.at



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    Architekt Dipl.Ing. Werner Vogl:
    Gebürtig 1948 in Salzburg,
    Ausbildung zum Architekten an der TU Wien

    Architekt, der seine Planungen nach Geomantie, Feng Shui und Radiästhesie ausrichtet.
    Weitere Ausbildungen und arbeiten als Möbeltischler, Designer, Fotograf, Zeichner, Grafiker und Kunstmaler.
    Mitarbeit bei den Experimentalprojekten
    "Arcosanti" in Arizona/USA, sowie
    "Auroville" in Tamil Nadu/Südindien.

    Projektierung des ersten "Energiebrunnens" für den wesentlichen Erdakupunkturpunkt am Stephansplatz über der "Virgilkapelle".
    Geomantische Untersuchungen an verschiedenen orten und speziell im Waldviertel, Niederösterreich.
    Lebt und arbeitet in Gföhl, Niederösterreich


    Weitere Ausbildungen und Arbeiten auf den Gebieten:
    Möbeltischler,
    Designer,
    Maler, Zeichner, Karikaturist,
    Fotograf und als
    Modellbauer.
    Therapeutische Selbsterfahrung in Gestalt- und Kunsttherapie, Reichsche Körperarbeit, Ausbildung in Mediation und Kinderkrisen-Intervention.

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