Inhalt dieser Ausgabe
Sonderbericht:
6. Festival der Sinne
Körper:
Indigourlaub: Im Gleichgewicht
Gyrokinesis® und Gyrotonic®
5 Tage für 5 Sinne
Unsere 5 Sinne (TCM)
Geist:
Sich selbst erfahren: KI®
Ausgewählte Literatur
Seele:
Maya-Zeit: 9.5.08 - 9.6.08
Kultur Wien
Beruf:
Jesus für Manager
Farben im Management. Mit den "5 Elemente Energiebildern" mehr Schwung ins Unternehmen bringen. Infos hier oder in einem persönlichen Gespräch.
Jesus für Manager
Zur Einstimmung
Die Kapitel und ihre Essenz
30-Sekunden-Übung
Buchtipp
Weiterempfehlung dieses Artikels
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Jesus für Manager
Buchbesprechung des gleichnamigen Buches von Paul J. Kohtes
Dieses Buch ist nicht nur Führungskräften zu empfehlen, sondern kann für alle, die persönliche Erfüllung und berufliches Engagement miteinander verbinden wollen, ein wunderbares Hilfsmittel sein.
Anhand 12 biblischer Erzählungen führt uns der Autor auf diesem Weg in ein tatkräftiges und sinnhaftes Berufs- und Privatleben.
Das Plus mit dabei: 12 30-Sekunden-Übungen führen nach jedem Kapitel in die Stille...
Für Sie hier einige interessante Ansätze aus dem Buch und eine Übung zum Probieren, mehr davon finden Sie im Buch: Jesus für Manager - erhältlich siehe "Buchtipps" ganz unten auf der Seite.
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Zur Einstimmung:
Jesus war einer der größten Weisheitskehrer der Menschheitsgeschichte. Weisheitslehrer sind dabei nicht an ihrem eigenen Wohl interessiert, sie sind hier, um Menschen zu helfen, sich aus ihren leidvollen Verstrickungen in der Dualität zu befreien.
"Wenn wir ihre Biografie nutzen, um theologische ZUSAMMENHÄNGE herzustellen, dann verfestigen wir damit nur die Erstarrung in einer konventionellen, der dualen Welterfahrung.
Aus diesem Grund ist es mir ein besonderes Anliegen, der Originalität der Lehren dieses so genannten Jesus von Nazareth nachzuspüren. Dazu ist es hilfreich, wenn nicht geradezu notwendug, sich von zu viel historischem oder theologischem Wissen frei zu machen. Der jüdische Theologe Pinchas Lapide sagt: Man kann die Bibel wörtlich nehmen, oder man nimmt sie ernst." , so der Autor.
So ist es also eine intuitive Unbekümmertheit, ja sogar Naivität - für manche von Ihnen sicherlich provozierend - erforderlich, um herauszufinden, was dieser Jesus uns zu sagen hat. Er selbst weist uns den Weg: " Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelsreich kommen."
("Wobei das "Himmelsreich" nach Auffassung vieler neuere spiritueller Lehrer nicht das irgendwann dort "obige" sein wird, sondern es wartet hier auf Erden zu Lebzeiten auf uns - es ist das Paradies per se oder, um einen besseren Vergleich zu finden: Es ist der Zustand, in dem kleine Kinder verweilen, ehe sie im Spiel des Egos gefangen werden...", Ergänzung von Eva Laspas, Rezensentin)
So ist auch der Sinne dieses Buche nur erkennbar, wer unbedarft an die Sache heran geht. Dabei kann er jenes Kapitel lesen, das ihn besonders anspricht. Oder von vorne nach hinten alle lesen oder von hinten nach vorne oder ganz anders. Der Sinn des Buches ist nämlich in jedem Kapitel zu lesen.
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Die Kapitel und ihre Essenz
Über die "Verwandlung von Wasser in Weis lesen Sie in Kapitel eins und auch mehr darüber, wie Sie Niederlagen einstecken, weil Wandlung mit dem Bewusstsein beginnt...
Sie dürfen ihre Hände in Unschuld waschen und dabei äußeren Zwängen oder der Entweder- oder-Falle entgehen.
Glauben Sie, dass die Auferstehung nur ein Rollenspiel ist? So lernen Sie, die richtige Rolle zur rechten Zeit zu spielen und mehr darüber, wie ein Musterschüler sein Leben verpasst.
Besonders interessant scheint mir Kapitel sechs, wo "Gerechtigkeit im Hier und Jetzt" beginnt und die Frage beantwortet wird, ob Ungerechtigkeit nur eine Frage der Perspektive ist und wie wir zu Querdenkern werden.
Kapitel zehn warnt: "Hören Sie auf zu sparen, oder Sie kommen in die Hölle!" Das scheint mir ganz besonders spannend und dabei geht es um die Magie des Schenkens, das Vermögen und das Spiel des Lebens und wie der Druck ganz von selber verschwindet...
Am Ende steht ein Spruch König Salomons, Buch Prediger, Kap. 3:
Was da ist war längst,
und was sein wird,
ist längst gewesen.
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30-Sekunden-Übung:
Verstecken spielen mit sich selbst
Gehen Sie doch einfach mal in die Hocke. Da fühlt sich zunächst vielleicht ungewohnt und mühsam an. Doch es ist eine gute Übung für Becken, Beine und Wirbelsäule. Wenn Sie in der hocke angekommen sind, legen Sie beide Hände vor das Gesicht. Spielen Sie Verstecken. Vielleicht können Sie sich dabei erinnern, wie Sie sich als Kind dabei gefühlt haben. Genießen Sie es. Richten Sie sich dann langsam und bewusst wieder auf und spüren Sie einige Atemzüge lang der Erfahrung dieser Übung nach.
(Unternehmen, bei denen Strategien nicht nur am Computer oder am Reißbrett entstehen, sondern auch spielerisch und intuitiv, können sich deutlich schneller und erfolgreicher auf notwendige Änderungen einstellen als Firmen, in denen nicht "gespielt" wird.)
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Buchtipp:
Jesus für Manager
von Paul J. Kohtes
Verlag Inspire (J.Kamphausen)
ISBN 978-3-89901-142-5
17,50 €
Dieses Buch bei Amazon.de bestellen
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