Inhalt dieser Ausgabe
Körper:
Geist:
Seele:
Beruf:
 
Weder korrigiere ich, noch heile ich. Ich schaffe nur die Bedingungen, in denen man lernen kann. - Zitat Dr. M. Feldenkrais  
 

Bilder: Bilder aus meinen pesönlichen Imaginationsreisen
In Beziehung - zu mir selbst
  • Imaginationsreisen zu den inneren Tieren
  • Welche Beziehung haben wir zu uns selbst?
  • Wie arbeiten wir mit dieser Methode?
  • Wie verläuft eine Imaginationsreise?
  • Beispiele
  • Aktuelle Termine
  • Kontakt
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    In Beziehung - zu mir selbst
    Imaginationsreisen zu den inneren Tieren

    Expertinnenseite Noana Görig

    Wir leben unser ganzes Leben - von der ersten bis zur letzten Minute - in Beziehungen: zu unseren Eltern, Partner oder Partnerin, zu unseren Kindern, zu anderen Menschen, zur Natur.
    Aber wie leben wir die Beziehung zu uns selbst? Liebevoll, respektvoll, wertschätzend, oder das Gegenteil, abwertend, fordernd, ablehnend…?
    Ist es überhaupt wichtig in einer guten Beziehung zu sich selbst zu leben?
    Eine gute Beziehung zu sich selbst ist die Basis für eine gute Beziehung zu den Menschen um uns und zur Natur.
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    Welche Beziehung haben wir zu uns selbst?

    Wie ist es möglich zu erkennen, welche Beziehung wir zu uns selbst haben und wie ist es möglich, diese auch zur einer guten, wertschätzende Beziehung zu entwickeln?

    Eine sehr kraftvolle und zugleich sanfte Methode sind Imaginationsreisen zu den inneren Chakra - Tieren.
    Prof. Dr. Eligio Stephen Gallegos ist der Begründer der Methode des Personal Totem Pole Process®. Er entdeckte, dass die aus Holz geschnitzten Totempfähle der nordamerikanischen Indianerstämme übereinander sitzende Tiere darstellen. Diese haben in ihrer Anordnung Ähnlichkeit mit den sieben Chakren (Energiezentren) im menschlichen Körper.
    Und er entdeckte, dass in seinen Chakren Tiere wohnen, mit denen er in Kontakt treten konnte.

    Im Indianischen bedeutet das Wort "Totem" Verwandtschaft oder Schutzgeist.

    Prof. Gallegos verbindet in dieser Methode
  • C. G. Jungs Theorien der Imagination und des kollektiven Unbewussten
  • Die Vorstellung der Ureinwohner Nordamerikas von inneren Wesen
  • Die Einsichten östlicher Kulturen über das Wirken der Chakras
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  • Wie arbeiten wir mit dieser Methode?

    In dieser Methode arbeiten wir mit inneren Bildern. Die Tiere / Krafttiere sind archaische Bilder unseres persönlichen und des kollektiven Unbewussten. Sie treten z.B. auch in Märchen als Helfer auf.
    Oft ist es leichter, mit Hilfe der Tieren Erlebnisse, schwierige Entscheidungen oder Beziehungen anzuschauen, als sich direkt mit Gefühlen zu konfrontieren - Wut ist in unserer Gesellschaft oft nicht erlaubt und manche Erlebnisse sind zu schmerzhaft.
    Die Tiere begleiten uns und Schritt für Schritt in unser Inneres, bringen uns unsrem Wesenskern näher und führen uns in unsere Ganzheit. Sie wissen genau, was für uns im Moment wichtig ist und wie viel wir verdauen können.
    Die Tiere ermöglichen es uns, mit unseren Gefühlen, Ängsten, Sorgen, mit unseren Verletzungen, Träumen oder unseren Fähigkeiten in Kontakt zu kommen. Sie können uns Klarheit über Beziehungen zu anderen Menschen geben, uns raten, uns in Entscheidungen unterstützen. Sie zeigen uns Lösungen die wir "erfahren". So werden diese leichter in unser Leben integriert.
    Die Tiere sind dabei liebevoll, mitfühlend, weise, sanft, aber auch humorvoll oder fordernd.

    Sie, als Reisende dürfen lachen und weinen, aber auch wütend oder skeptisch sein.

    Die Tiere wollen ernst genommen und respektiert werden. Und indem wir ihnen wertschätzend begegnen, lernen wir auch, mit uns selbst achtsam umzugehen.
    Denn diese inneren Tiere sind Aspekte unsrer vielfältigen Persönlichkeit, die oft unerkannt oder verdrängt im Unterbewusstsein schlummern.

    "Keine Beschreibung in Worten kann die Lebendigkeit und Spontaneität wiedergeben, in die uns diese Methode führt. Jedes Tier besitzt eine eigene unverwechselbare Persönlichkeit, und die Tiere entwickeln sich schnell, individuell und kollektiv zu einem wertvollen inneren Unterstützungsprogramm."
    Steve Gallegos

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    Wie verläuft eine Imaginationsreise?

    Ihr/e BegleiterIn bringt Sie mit einer geführten Meditation in eine tiefe Entspannung, durch die Sie in Kontakt mir Inneren treten.

    Mit ihrer inneren Stimme rufen sie ein Tier oder ein Wesen, das Sie auf der Reise begleiten wird. So lernen Sie nach und nach Ihre Chakratiere kennen, aber auch Tiere, die sie zu Träumen, Erinnerungen, zu Körperteilen, Sinnesorganen oder Verletzungen führen.
    In der Reise treten Sie in einen Dialog mit den Tieren oder Wesen, sagen ihnen, was sie im Augenblick empfinden und fragen auch, was die Tiere von ihnen brauchen -was Sie selbst brauchen, um sich annehmen zu können.

    Aufgabe ihrer/s BegleiterIn ist es Sie in Kontakt mit ihren innern Wesen zu halten und den Prozess zu unterstützen, wenn Schwierigkeiten auftreten. Sie machen keine Vorschläge, greifen nicht in den Prozess ein und steuern diesen auch nicht.
    Ihre ganz persönlichen Tiere / Wesen sind die "Heiler" und "Ratgeber".
    Ihre Reise wird weder interpretiert noch analysiert.
    Aber Ihr/e BegleiterIn schreibt mit, was Sie ihr von Ihrer Reise erzählen, so dass Sie nachlesen und selbst weitere Erkenntnisse finden können.
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    Beispiele

    Ich möchte zum Schluss noch ein kleines Beispiel einer Reise geben, die ich vor kurzem begleitet habe.
    Es war die erste Reise dieser Klientin und wir wussten beide nicht, ob sich gleich ein Tier zeigen würde - manchmal kann es eine Weile dauern, bis das Vertrauen groß genug ist und ein Klient sich in den Prozess einlassen kann. - Zudem hatte sie starke Kopfschmerzen.
    Es kam aber sehr rasch ein Tier, ein Vogel. Ich schlug der Klientin vor zu fragen, ob der Vogel sie zu den Chakratieren begleiten will. Die Antwort war, das weiß er noch nicht. Der Vogel wollte ihr vor allem seine Freiheit und Lust am Fliegen fühlen lassen. Aber nach und nach kamen von selbst alle 7! Tiere - ein aggressiver Wolf, ein Fisch, ein kluger Wurm…., , die der Klientin ein Bild von ihren Stärken und Ängsten gaben.
    Am Ende setzten sich die Tiere in einen Kreis, neugierig auf einander und wohlwollend und freundlich zueinander. Sie waren müde, es war genug fürs erste Mal.
    Die Klientin war gestärkt und fröhlich, die Kopfschmerzen waren weg.

    Ein andermal begleitete ich ein 12 jähriges Mädchen, das vor jeder Schularbeit Schlafstörungen hatte, sehr nervös war und schlechte schriftliche Leistungen erbrachte. Das Mädchen lernte ihr Tier kennen, das sie bei Schularbeiten rufen konnte und konnte von da an entspannt positive Arbeiten schreiben.

    Weiter Information über diese Methode finden sie unter
    www.anim.at
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    Kontakt

    Noana Görig
    Feldenkrais® Lehrerin, Bones for Life® Trainerin, Begleiterin in Imaginationsreisen
    Liesinger Flurgasse 15,
    1230 Wien
    Tel & Fax: (01) 869 56 56
    info@noana-goerig.at
    www.noana-goerig.at

    Noana Görig, geb. 1953, Feldenkrais® - Lehrerin, Bones for Life® - Trainerin, Ergotherapeutin
    Begleiterin in Tiefenimagination, in freier Praxis Wissenswertes über Osteoporose
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