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2x ein Tag voller LebensSinn - 7. Festival der Sinne Wien, 16. und 17. Mai 2009 - Eintritt frei! - Mehr Infos hier.  
Ausstellungen:
  • Josef Engelhart, Hermesvilla
  • „Halt und Zierde“, Liechtenstein Museum
  • Im Zeichen der Kunst-The Pitmen Painters, Ausstellung Kunsthalle Karlsplatz
  • 7. Festival der Sinne

  • Mit der Virtuellen ins Theater:
  • Wittgenstein in Newcastle, Volkstheater/Empfangsraum
  • Im Zeichen der Kunst-The Pitmen Painters, Volkstheater
  • Boeing Boeing, Gloria Theater
  • Das goldene Vließ, Burgtheater
  • Volkstheater Wien, Spielplan 2009/2010
  • Weiterempfehlung dieses Artikels
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    Josef Engelhart
    Vorstadt und Salon

    Wien Museum
    Hermesvilla
    Lainzer Tiergarten
    1130 Wien

    Ausstellung vom 2. April bis 26. Oktober 2009
    Öffnungszeiten: Di bis So und Feiertag 10 bis 18 Uhr

    Dieses Mal wird uns der großartige Künstler Josef Engelhart (1854 – 1941) in Erinnerung gebracht. Er war zu seiner Zeit um 1900 einer der erfolgreichsten Maler. Gemeinsam mit Gustav Klimt, Carl Moll und Koloman Moser gründete er die Sezession. Neben Gemälden, Grafiken und Plastiken wird auch einiges Sehenswertes aus dem Privatbesitz des Künstlers präsentiert.
    Seine Milieustudien sind vom Realismus geprägt. Man spürt seine Nähe zur Pariser Szene. In manchen Gemälden kann man auch seine Freundschaft zu Toulouse Lautrec erkennen. Die Szenen sind stimmungsvoll, hell, lichterfüllt und farbenfroh. Engelhart war ein großer Impressionist und wollte sich der modernen Kunst nicht bedingungslos unterwerfen. Seine Gemälde zeigen das gesellschaftliche Leben, die arbeiteten Frauen mit Kopftüchern; die Männer zwar mit Hüten am Kopf, aber mit bloßen Füßen. Wir können uns in die schwere Arbeit der Wäschermädel einfühlen und bekommen aber auch die ausgelassene Stimmung auf den Bällen mit. Besonders beim Gemälde der Schlafenden im Ballkleid fallen die Lichteinwirkung und der Faltenwurf des Stoffes auf. Engelhart’s Werke sind Zeitgeschichte.
    Er war auch als Kriegsmaler in Ostgalizien, Bosnien und an der Isonzofront unterwegs. Ein Bild zeigt seine spartanische Unterkunft mit der primitiven Schlafstelle während eines solchen Aufenthalts. Wir werden Augenzeuge vom Fall der Monarchie und von der Verarmung der Bevölkerung. Besonderes Mitleid erregt die endlose Schlange der armen Leute, die sich um eine Schale Suppe anstellen. Jede einzelne der dargestellten Figuren wirkt aussagekräftig und lässt uns zur längeren Betrachtung verweilen. Diese Ausstellung zeigt uns die Vielseitigkeit und Ausdrucksmöglichkeit eines wirklich großen Künstlers. Eine einmalige Schau, die man wunderbar mit einem Ausflug in den Lainzer Tiergarten verbinden kann.

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    „Halt und Zierde“
    Das Bild und sein Rahmen

    Liechtenstein Museum Wien
    Fürstengasse 1, 1090 Wien

    Ausstellung vom 14. Mai 2009 - 12. Jänner 2010
    Öffnungszeiten: tägl. außer Dienstag 9 bis 20 Uhr

    Eine höchst interessante Ausstellung über ausgewählte Rahmen um einige besonders schöne Bilder bietet das Liechtenstein Museum.
    Schon die alten römischen Wandmalereien waren umrahmt. Damals waren die Rahmen noch gemalt. Bei den Tafelbildern des Mittelalters wurde der Rahmen aus dem gleichen Material in einem mit dem Bild geschnitzt. In der Renaissance wurden die Einfassungen individuell angebracht. Während im frühen Barock nur schmale Leisten die Bilder umrahmten, wurden sie im späten Barock und im Rokoko üppig und vergoldet. Jeder Rahmen war ein Kunstwerk für sich. Im 20. Jahrhundert neigte man dazu, die Bilder rahmenlos aufzuhängen. Die Sammlungen der Uffizien in Florenz oder Verona sind ein Beispiel dafür, dass man die Kunstwerke ohne schmückendes Beiwerk zur Schau stellte.
    Heute besinnt man sich wieder der Vielfalt der schönen Bilderrahmen wie Tabernakel-, Kassetten-, Tondo-, Kabinett-, Trophäo- und all der Rahmen aus Holz, Stein, Perlmutt, Papiermaché….. Sie alle geben dem Bild erst die gebührende Zierde.
    Eine einmalige Idee, die man unbedingt bewundern muss!

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    Im Zeichen der Kunst – The Pitmen Painters
    von Lee Hall
    Deutsch von Michael Raab
    Deutschsprachige Erstaufführung

    Ausstellung Kunsthalle Karlsplatz vom 1. – 17. Mai 2009
    Öffnungszeiten: Di - Sa 16 bis 24 Uhr, So u. Mo 13 bis 19 Uhr
    Eintritt frei

    In der Kunsthalle am Karlsplatz hat man Gelegenheit, mehr als 30 Bilder zum Theaterstück „The Pitmen Painters“ der Ashington Group zu sehen. Sie zeigen realistische, zumeist triste Szenen aus der eigenen Arbeits- und Lebenswelt der Bergarbeiter. Es ist interessant, welche Qualität an Kunst aus einfachen Arbeitern zu holen war. Man hat das Gefühl, es handelt sich um Werke von Profikünstlern und nicht von Laien.
    Eine sehenswerte Ausstellung!

    7. Festival der Sinne - Wien
    am 16. und 17. Mai 2009

    Don Bosco Haus, St. Veit-Gasse 25, 1130 Wien

    Ein ganz neues Ambiente empfängt uns. Das Bildungshaus der Salesianer ist umgeben von einem Garten und lädt zum Verweilen ein. Beim Betreten des Hauses umwehen uns anregende Düfte. Die Stände sind diesmal in verschiedenen kleineren Räumen und auf einige Stockwerke aufgeteilt. Dadurch ist es nicht ganz leicht, einen Überblick zu gewinnen. Wir achten darauf, dass wir ja nichts übersehen. Es geht ja diesmal um „Augen-Blicke“. Bei Tivoli-Optik können wir einen Sehtest machen, Antistressgläser und Relaxgläser probieren. Auch für trockene Augen gibt es Hilfe. Wir können aber auch unseren Geruchssinn testen und damit unsere Energie in Schwung bringen.
    Einige Leute warten schon bei der Aurafotografie, um Unsichtbares sichtbar machen zu lassen.
    Der Naturfrisör nimmt sich unserer Haarpflege an und hat auch gleich alle richtigen Utensilien für gesundes Haar zur Hand.
    Wir erstehen Pflaster mit Turmalin-Keramik-Granulat. Es soll die Vitalität und das Wohlbefinden steigern, den Energiefluss anregen und damit die Schmerzen lindern.
    Ernährungstipps und Entspannungshilfen werden angeboten.
    Es gibt ein unerschöpfliches Angebot an Magnetschmuck, gebohrten Heilsteinen, Ketten, Steine für Wasserbelebung, Schönheitsprodukten und Düften.
    Verschiedene Ausbildungsangebote zum LebensberaterIn, Raindrop Technik-Ausbildung und auch die Berufsausbildung zum Allgemeinenergetiker stehen zur Auswahl.
    Den Besuchern wird ein buntes Programm an Vorträgen und Miniworkshops geboten. Sicher findet jeder dabei das für sich geeignete Thema.

    Vielen Dank der Veranstalterin des Festivals Eva Laspas, die das „Festival der Sinne“ am 29. und 20. September 2009 in Graz und zum ersten Mal auch in Linz, und zwar am 14. und 15. November 2009, veranstalten wird. In großartiger Aufmachung und mit interessantem Inhalt erschien heuer auch zum ersten Mal die Zeitschrift „Festival der Sinne“ unter dem Motto „Augen-Blicke“.
    Sie wird sich sicher regen Zuspruchs erfreuen.
    Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
    (Hannelore Halper)

    WITTGENSTEIN IN NEWCASTLE / TWO'S COMPANY
    2 Einakter von Lee Hall
    Deutschsprachige Erstpräsentation

    Das Volkstheater stellte uns am 27. April 2009 zwei Einakter des englischen Schriftstellers Lee Hall vor, dessen Theaterstück „The Pitmen Painters“ ab 30.April 2009 im Haupthaus des Volkstheaters uraufgeführt wird.
    Im ersten Teil lässt uns ein Bigamist an seinem mühsamen, aber doch erfülltem Leben teilhaben. Michael Schottenberg brachte uns einen tiefsinnigen, humorvollen Text mit seiner großartigen Schauspielkunst unterhaltsam nahe.
    Im zweiten Teil wird eine unbekannte Episode des Philosophen Ludwig Wittgenstein veröffentlicht. Er arbeitete in den Jahren 1943/44 im Royal Victoria-Spital in Newcastle-on-Tyne als Labor-Assistent.
    Während eines Luftangriffes wird er von seiner Vermieterin beim Liebesspiel mit einem jungen Mann überrascht. Frau Britton erfasst anfänglich die Situation nicht und muss erst behutsam von ihrer Tochter Sandra aufgeklärt werden. Auch ein Herr Braithwaite taucht plötzlich auf. Die Lage eskaliert. Sandra gesteht ihrer Mutter, dass sie mit Braithwaite sexuelle Beziehungen hatte, um zu Lebensmittelkarten zu kommen.
    Es folgen komische Auseinandersetzungen über Philosophie und Homosexualität. Auch das Österreichertum wird angesprochen und Wittgenstein schimpft auf die Bequemlichkeit Englands.
    Der Philosoph selbst war der Meinung „was man nicht sagen kann, soll man schreiben.“
    Eine Schauspielerelite spielte diesen Einakter hinreißend komisch.
    Besetzung: Katharina Straßer, Doris Weiner; Thomas Bauer, Wolf Dähne, Simon Mantei und Michael Schottenberg.
    Einrichtung Susanne Egger

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    Im Zeichen der Kunst-The Pitmen Painters

    Volkstheater
    Premiere: 30. April 2009
    Regie: Max Roberts
    Bühne und Kostüme: Gary McCann
    mit: Andrea Bröderbauer, Katharina Vötter; Raphael von Bargen, Erwin Ebenbauer, Günter Franzmeier, Rainer Frieb, Thomas Kamper, Thomas Meczele, Günther Wiederschwinger

    Im Anschluss an die Ausstellung ist das Theaterstück im Volkstheater umso interessanter.
    Im Jahre 1934 bietet das Kohlenbergwerk in Ashington, an der Grenze zu Schottland, seinen Arbeitern Fortbildungskurse an. Da nur ein Professor für Kunst aufzutreiben war, belegten 30 Kumpel diesen Kurs. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einer gewissen Skepsis entwickeln sich die Arbeiter zu Künstlern mit Qualität. Sie besuchen das erste Mal in ihrem Leben Museen und sind dabei besonders von den Arbeiten van Gogh’s angetan. Dieser große Meister kommt ihnen am nächsten, weil auch er Alltagssituationen und die triste Lage der Arbeiter anschaulich darstellen konnte. Einer der Kumpels hätte sogar die Chance von einer reichen Kunstliebhaberin angestellt zu werden, um nur für sie zu malen. Nach langen Überlegungen bleibt er aber dann doch in seiner gewohnten Umgebung, weil er sein Leben so weiterleben will, wie bisher. Die Gruppe wurde als „Ashington Group“ so bekannt, dass noch heute rund 100 Bilder der Pitmen Painters im Museum von Northumberland ausgestellt sind. Das Stück bietet eine Mischung aus Zeitgeschichte und Sozialkritik. Es besteht aus interessanten Dialogen und auch heiteren Momenten.
    Eine wahre Geschichte mit besonderem Tiefgang.
    Das Ensemble des Volkstheaters agiert wieder hervorragend und erntet viel Applaus.

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    Boeing Boeing
    (Marc Camoletti)

    Gloria Theater
    Prager Straße 9, 1210 Wien

    Regie: Gerald Pichowetz
    Darsteller: Ulrike Pichler-Steffen, Kerstin Raunig, Hilde Rom, Angelika Zoidl, Gerald Pichowetz und Balazs Schallenberg

    Der charmante Innenarchitekt Bernhard lebt als Junggeselle in Wien. Der junge Mann ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt. Eine weiß von der Anderen natürlich nichts. Sie gehören verschiedenen Fluglinien an und haben auch verschiedene Flugpläne, nach denen Bernhard sein Liebesleben einrichten muss. Sehr zum Leidwesen der Haushälterin, wechselt auch der Speisezettel mit der Nationalität der jungen Damen.
    Der aus St. Pölten angereiste Freund Robert, der gerne eine Familie gründen und heiraten möchte, wundert sich über das System seines ehemaligen Schulkollegen. Mit seinem Eintreffen und mit der Änderung der Flugpläne beginnen in dieser herrlichen Boulevardkomödie die Turbulenzen und Verwirrungen.
    Direktor Gerald Pichowetz als Regisseur und Robert’s Freund führt das Ensemble meisterhaft und zieht alle Register seines Komödiantentums. Hilde Rom als oft verzweifelte Haushälterin ist für diese Rolle wie geschaffen. Balasz Schallenberg spielt glaubhaft den Verführer, dem die Frauen nicht widerstehen können und jede einzelne, der drei „Verlobten“ ist in ihrer Rolle einfach Spitze.
    Wir haben uns köstlich unterhalten, die Sorgen vergessen und uns die Teilnahme an einem Lachseminar erspart.
    Lachen ist gesund – und ein Besuch des Gloria-Theaters immer wieder zu empfehlen.

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    Das goldene Vließ
    Von Franz Grillparzer
    Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen

    Regie: Stephan Kimmig
    Bühne: Katja Haß
    Kostüme: Heide Kastler
    Musik: Wolfgang Siuda
    Licht: Friedrich Rom
    Choreographie: Daniela Mühlbauer
    Dramaturgie: Sebastian Huber
    Premiere am 23. Jänner 2004 im Burgtheater
    Wiederaufnahme am 30. April 2009
    Besetzungsliste

    Jason kommt mit den Argonauten in Medeas Heimat, um das goldene Vließ zu holen, für welches ihr Vater den Griechen Phryxus ermordet hat. Aus Liebe zu Jason hilft Medea, die Kostbarkeit wieder nach Griechenland zu bringen. Sie nimmt dafür den Tod ihres Bruders und ihres Vaters in Kauf. In Jasons Heimat wird Medea sogar vom eigenen Gatten verstoßen. Sie wird für den Tod des Herrschers verantwortlich gemacht und soll noch am gleichen Tag das Land verlassen. Sie fleht, doch wenigstens ihre beiden Kinder mitnehmen zu dürfen. Aber auch das wird ihr verwehrt. Medea sinnt auf Rache. Ihre Widersacherin Kreusa fällt einem Feuer zum Opfer und zum Schluss bringt sie vor Verzweiflung ihre Kinder ums Leben. Birgit Minichmayr ist als Medea unübertroffen. Eine wahre Glanzleistung an Schauspielkunst!
    Das Publikum belohnte das Ensemble mit viel Applaus und Bravorufen.

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

    Volkstheater - Spielplan 2009/2010

    Direktor Michael Schottenberg, dessen Vertrag bis 2015 verlängert wurde, präsentierte den Spielplan für die kommende Saison. Im Vordergrund steht das Thema „Liebe“ mit all ihren Kapriolen, den Idealisierungen und auch ihrem Zerstörungspotential.

    Große Bühne:
    Am 11. September startet das Volkstheater mit dem einst Oscar-gekrönten Filmstück „Alles über meine Mutter“ von Samuel Adamson mit Maria Bill, Vera Borek, Ulli Maier, Marcello de Nardo, Günter Franzmeier u.a., Regie: Antoine Uitdehaag

    „Don Juan oder der Steinerne Gast“ von Moliere mit Heike Kretschmer, Leandra Overmann, Katharina Vötter, Raphael von Bargen, Denis Petkovic, Claudius von Stolzmann u.a., Regie: Stephan Müller, wird ab 2. Oktober 2009 gezeigt.

    „Umsonst“ von Johann Nestroy mit Julia Gschnitzer, Thomas, Kamper, Andreas Vitasek u.a., Regie: Michael Schottenberg, wird uns ab 13. November erfreuen.

    „Purple Rose of Cairo“ nach Woody Allen mit Heike Kretschmer, Susa Meyer, Claudia Sabitzer, Erwin Ebenbauer, Till Firit, Rainer Frieb u.a., Regie: Gil Mehmert, wird für uns ab 11. Dezember zu sehen sein.

    „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ von Eugene O’Neill mit Maria Billl, Till Firit, Günter Franzmeier, Dieter Mann u.a., Regie: Thomas Schulte-Michels, wird am 12. Februar 2010 Premiere haben.

    „Liliom“ von Franz Molnar mit Annette Isabella Holzmann, Claudia Sabitzer, Hilde Sochor, Katharina Straßer, Christoph F. Krutzler, Robert Palfrader, Heinz Petters u.a., Regie: Michael Schottenberg, wird uns ab 5. März 2010 dargeboten.

    „Das letzte Feuer“ von Dea Loher, Regie: Georg Schmiedleitner, wird ab 2. Mai 2010 aufgeführt.

    „Du bleibst bei mir“ von Felix Mitterer, Regie: Michael Sturminger, Premiere: 28. Mai 2010

    Wiederaufnahmen:
    „Außer Kontrolle“ von Ray Cooney

    „Im Zeichen der Kunst – The Pitmen Painters“ von Lee Hall

    „Die Fledermaus“ von Johann Strauß

    „Einen Jux will er sich machen“ von Johann Nestroy

    „Piaf“, Szenen und Chansons aus dem Leben der Edith Piaf

    „Misery“ nach dem Roman von Stephen King

    In den Bezirken, Schwarz-Weißer Salon, Empfangsraum, Hundsturm
    „Frau Wegrostek schlägt zurück“ von Susanne F. Wolff
    mit Alexandra Braun, Doris Weiner, Peter Vilnai; Regie: Nikolaus Büchel
    Premiere: 30. September 2009

    „Große Szene/Das Bacchusfest“ von Arthur Schnitzler
    mit Gabriela Benesch, Alexander Lhotzky, Stefan Puntigam, Johannes Seilern;
    Regie: Doris Weiner
    Premiere: 11. November 2009

    „Groupie“ von Arnold Wesker
    mit Johanna Mertinz u.a., Regie: Anselm Lipgens
    Premiere: 20. Jänner 2010

    „Das Glas Wasser“ von Eugène Scribe
    mit Andrea Bröderbauer, Katharina Vötter, Erwin Ebenbauer, Simon Mantei u.a.,
    Regie: Folke Braband
    Premiere: 3. März 2010

    „Ein kleines bisschen Glück“ von Andy Hallwaxx
    mit Caroline Vasicek u.a., Regie: Any Hallwaxx
    Premiere: 21. April 2010

    “Der große Krieg” von Neil LaBute
    mit Claudia Sabitzer, Angela Smigoc, Patrick O. Beck, Regie: Katrin Hiller
    Premiere: November 2009

    „Szenen einer Ehe“ von Ingmar Bergman
    mit Susa Meyer, Rainer Frieb u.a., Regie: Rene Medvesek
    Premiere: Februar 2010

    „Das letzte Band“ von Samuel Beckett
    mit Peter Vilnai, Einrichtung: Susanne Abbrederis
    Premiere: Jänner 2010

    „Die Besten aus dem Osten, Folge 5 + 6“
    Slowenien und Serbien

    „Go West?“
    Junge Autorinnen schreiben für das Volkstheater
    12. und 13. März 2010

    Das Volkstheater mit dem bewährten Konzept der Unterhaltung auf höchstem Niveau wird auch in der nächsten Saison fortgesetzt Bisher kamen 97 Stücke in 40 Spielmonaten zur Premiere. Das bedeutet alle 14 Tage eine neue Produktion.
    Die derzeitige Auslastung beträgt 78 %.
    Bis zur 125-Jahr-Feier der Gründung des Wiener Volkstheaters im Jahr 2014 wird im Zuschauerraum die Parkett-Bestuhlung erneuert, dann jene am Balkon und Rang. Dies bedeutet für das Publikum mehr Bequemlichkeit, bessere Beinfreiheit und bessere Sicht auf die Bühne, durch die versetzt montierten Reihen. Bis 2011 soll die mangelnde Lagerkapazität durch einen Zubau in der Museumsstraße behoben werden. Eine Fenstersanierung, die Revitalisierung und zeitgemäße Ausstattung von Bühne und Beleuchtung ist vorgesehen. Auch ein neuer Auftritt der Homepage www.volkstheater.at wird geschaffen.

    Alle diese Vorhaben stellen eine verantwortungsvolle Aufgabe dar, die trotz der beschränkten budgetären Mittel gelingen sollen.

    Unter der bewährten Führung von Michael Schottenberg wurde das Volkstheater mit allen seinen Nebenspielplätzen zum erstrangigen Theater in Wien.

    Auch die nächste Theatersaison wird wieder von Erfolgen gekrönt sein, da dem Publikum die besten Schauspieler und Regisseure geboten werden. Die Auswahl der Stücke scheint wieder ein wahrer Glücksgriff zu sein. Wir freuen uns auf die nächste Theatersaison.

    Hannelore Halper
    „Die Virtuelle“

     
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