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Shiatsu-Behandlung und Zungen-Diagnose zum Schnupperpreis von € 20,-- Philipp Pelikan - Marion Gruber  
 
Geschichte von Shiatsu
  • Was kann Shiatsu bewirken?
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Unterstützung durch Reis- und Entgiftungskur
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    Die Geschichte von Shiatsu

    Shiatsu findet seinen Ursprung vor über 4000 Jahren in der 2-Händetechnik in Indien. Erstmalig wird Shiatsu (übersetzt Fingerdruck) in den 60er Jahren von Tokujiro Namikoshi erwähnt. Shitsuto Masunaga, der Lehrer Namikoshi´s, brachte alte, zum Teil vergessene, Techniken wieder an die Öffentlichkeit und ermöglichte mit Shiatsu die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. In den letzten 30 Jahren entwickelten sich dann verschiedene Arten von Shiatsu-Methoden. In Japan baute Shitsuto Masunaga eine Shiatsu-Schule auf, und unterrichtete unter anderem auch Tomas Nelissen.

    Was kann Shiatsu bewirken?

    Tomas Nelissen brachte.die authentische Form des Masunaga-Shiatsu nach Europa. Diese Technik ermöglicht durch gezielte Atmung aus dem Hara (Unterbauch) eine höhere Druckaufnahme, da man sich von seinem Ego trennt und dadurch ein niedrigeres Schmerzempfinden hat. Der Druck geht immer über die Atmung und beeinflusst Muskeln, Sehnen, Bänder, das Skelett und tiefere Ebenen wie die Psyche und das Blut. Körperberührung wird möglich, ohne herkömmliche Massagen. Shiatsu hat einen enormen Einfluss auf das ganzheitliche menschliche System - also auf Körper, Geist und Seele. Ganzheitliches Wohlbefinden und mehr Lebensqualität sind das Ergebnis!

     

    Warum entsteht Müdigkeit und Antriebslosigkeit?

    Die Ursache dafür liegt nicht im Mangel, sondern in der “Überfüllung“. Wir essen zuviel. Die Milz (viele der Verdauungsfunktionen des Dünndarms im westlich-physiologischen Sinne fallen in der traditionellen fernöstlichen Physiologie unter die Funktion von Milz) kann die Nahrung nicht verdauen und wir verbrennen sie auch nicht genügend (z.B. bei sitzender Tätigkeit ohne sportlichem Ausgleich).

    Zu viele Reserven (Ablagerungen in jeglicher Form) bremsen uns. Es entsteht Trägheit und man nimmt allen Organen ihre Vitalität. Um unseren Verbrennungsmotor (Milz) wieder anzukurbeln, empfiehlt sich eine Fastenkur (Reiskur) und/oder eine Entgiftungs-Kur (Leberentgiftung). Durch das Entgiften und Entschlacken reinigt sich die Milz, sie verbrennt alles überschüssige und die Vitalität kommt zurück. Um den Körper im Anschluss auf einem guten Energieniveau halten zu können, empfiehlt sich primär pflanzliche Nahrung. Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist aber individuell zu wählen! Man muss sich auch am klimatischen Faktor orientieren, z.B. braucht ein Eskimo mehr Fett um sich zu erwärmen, als ein Inder, der durch die vorhandene Hitze auf ausreichende Kühlung achten sollte . Ebenso brauchen ein Baby und ein Erwachsener, sowie ein Büroangestellter und ein Bauarbeiter unterschiedliche Nahrung. Man muss die Nahrungsaufnahme der gewünschten oder bestehenden Leistung anpassen. Es muss ein Gleichgewicht zwischen Input und Output herrschen! Die Ernährung muss sich daher individuell nach den Bedürfnissen des Menschen richten.

    Zusätzliche Unterstützung Reis- und Entgiftungs-Kur

    Es ist wichtig seinen Körper regelmäßig zu entschlacken und zu entgiften, um einen vorhandenen Überschuss abzubauen. Mit der Reis-Kur startet man am besten am 1. Tag des abnehmenden Mondes. Zu dieser Zeit fällt es dem Körper leichter auf Dinge zu verzichten. Man ernährt sich in den 10 Tagen der Reis-Kur von Vollkornreis (man kann ihn mit saisonalen Kräutern würzen, aber nicht salzen) und von Miso-Suppe (1Teelöffel Miso pro Tag). Die Menge an Reis die pro Tag gegessen wird, ist nicht relevant. Eine sehr schmackhafte Miso-Suppe lässt sich mit Süßkartoffeln, Shiitake-Pilzen, Karotten, Lauch, Wakame-Algen, Kürbisgemüse oder anderem saisonalen und lokalem Gemüse leicht und schnell zubereiten. Das bedeutet, dass alles was wir essen unsere Energie ausmacht. Qualitativ hochwertige Nahrung bedeutet daher hochwertige Energie für uns selbst. Speziell die Leber sammelt viele Giftstoffe an, die unseren Körper mit der Zeit verschlacken und erkranken lassen.

    Fragen Sie Ihren Shiatsu-Therapeuten...

    ob und vor allem, welche Nahrungsmittel besonders für Sie geeignet sind, wenn sie diese Kur durchführen wollen. Mit Shiatsu-Behandlungen unterstützen und erleichtern sie jeden Entgiftungsprozess zusätzlich. Nach kurzer Zeit werden sie spüren wieviel Energie ihnen plötzlich zur Verfügung steht. Wichtig nach der Behandlung und einer speziellen Kur ist, nicht wieder in die alten Verhaltens- und Ernährungsmuster zurückzukehren. Ihr Shiatsu-Therapeut unterstützt Sie dabei mit vielen Tipps!

    Kontakt

    Philipp Pelikan, Dipl. med. Masseur und Hara Shiatsu-Therapeut
    E-Mail.
    PhilippPelikan@gmx.at
    Tel. 0699/17 99 69 97

    Marion Gruber, Dipl. med. Masseurin und Hara Shiatsu-Therapeutin
    E-Mail: Marion.gruber1@chello.at
    Tel. 0664/457 57 92

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