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Es gibt viele Ratgeber, die beschreiben, wie Kinder dazu gebracht werden können, möglichst viel von ihren Eltern, Erziehern oder Lehrern zu lernen. Aber geht es in einer Beziehung nicht darum, dass beide voneinander lernen und aneinander wachsen? Die Psychologin Jirina Prekop und der Hirnforscher Gerald Hüther haben sich auf die Suche nach dem gemacht, was wir Erwachsenen von unseren Kindern lernen können. Bei ihrer Suche haben sie ganz besondere Schätze entdeckt, die alle Kinder in sich tragen: Mut, Entdeckerfreude, Wissensdurst, Zutrauen, Gestaltungslust u.v.a.
Ein Buch, das Eltern, Erziehern und Lehrern Mut macht, Kinder mit anderen Augen anzuschauen. Wer sich auf dieses Wagnis einlässt, wird dabei nicht nur sehr viel über die Kinder erfahren, sondern auch vieles von dem wiederentdecken, was uns allen beim Erwachsenwerden leider allzu oft verloren gegangen ist.
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Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten sind kindliche Botschaften, aus der die herkömmliche Pädagogik meist falsche Schlussfolgerungen zieht und denen sie deshalb hilflos gegenübersteht.
Dürfen sich Kinder den naturgegebenen Evolutionsstufen gemäß entwickeln, entfalten sie wie von selbst die sieben Grundsicherheiten: Urvertrauen, Sicherheit auf der Erlebnis-, Körper- und Gefühlsebene, in Gruppen, in der Sprache und in der Kooperation mit anderen. Zeigen sie in einem dieser Bereiche Auffälligkeiten, hilft die Evolutionspädagogik, die dahinter liegende Botschaft zu entschlüsseln. Symptome wie Hyperaktivität, Legasthenie oder Aggressivität werden zu ganz konkreten Hinweisen: So lassen sich Entwicklungsblockaden erkennen und lösen.
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Nie lernt der Mensch so viel und so leicht wie in den ersten Lebensjahren. Infolge der Bildungsdiskussionen (PISA usw.) hat auch in der Kindergartenpädagogik in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Während früher praktisch ausschließlich gespielt werden durfte, werden nun neue Konzepte entwickelt, die auch schulische Inhalte vorwegnehmen. Die Themen Bildung und Frühförderung sind zentrale Angelpunkte geworden. Bildung wird heute als ein Prozess verstanden, den das Kind eigenaktiv und selbsttätig betreiben kann. Belehrung ist damit nicht gemeint. Dieser Ansatz, der der heutigen Arbeit im Kindergarten zugrunde liegt, wird in diesem Ratgeber erläutert und für die Situation zu Hause umgesetzt. Denn der wichtigste Ort für Bildung und Erziehung ist und bleibt die Familie. Eltern erhalten hier das notwendige Hintergrundwissen, um ihr Kind selbst optimal fördern zu können.
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Die Kindheitsjahre zwischen 7 und 13 scheinen eine eher unauffällige Entwicklungsphase zu sein. Dabei wird gerade diese Zeit im Rückblick als spannend, aufregend und geheimnisvoll erlebt. Und wer in diesem Sinne eine reiche Kindheit hatte, ist als Erwachsener meist besonders aufgeschlossen, zupackend, humorvoll und souverän. Oggi Enderlein hat jene spannende Zeit in diesem übersichtlichen Elternratgeber beschrieben.
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Mit Kindern einen aufrichtigen Dialog wagen - das ist der Schlüssel für ein reiches Familienleben, in dem sich Kinder und Eltern frei entfalten können. Jesper Juul zeigt in diesem Buch anschaulich, wie sich aus Erziehung eine lebhafte, warme und herzliche Beziehung innerhalb der Familie entwickeln lässt. Aufbauend auf jahrzehntelanger Begleitung von Familien - ein alltagsnaher und praktischer Wegweiser.
Jesper Juul, geb. 1948 in Dänemark, gehört zu den großen Impulsgebern für eine Pädagogik der Zukunft. Als einer der innovativsten Familientherapeuten Europas unterstützt er mit seiner Familienwerkstatt familylab Eltern dabei, eine authentische Führungsrolle in der Familie einzunehmen.
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Die Qualität der Beziehung zu den uns anvertrauten Kindern entscheidet maßgeblich darüber, ob Erziehung und Schule gelingen. Mit zahlreichen Beispielen belegen die Autoren, dass die alte Gehorsamskultur in Schulen und Familien längst ausgedient hat und wie wirkliche Alternativen, etwa ein auf Empathie und festen Regeln basierender Erziehungsstil, aussehen. Anschaulich führen die Autoren aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung alle, die mit Kindern zu tun haben, zu einem Mehr an Beziehungskompetenz dem Grundbaustein einer neuen pädagogischen Kultur.
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Märchen sind Seelennahrung. Unabhängig von Ort und Zeit, in der sie entstanden sind, transportieren sie eine zentrale Weisheit: Es lohnt sich, anderen zu helfen und sich für das Gute einzusetzen. Märchen eignen sich daher ideal, um Kindern Werte näherzubringen.
Susanne Stöcklin-Meier, die bekannte Pädagogin, Bestseller-Autorin und Expertin für Werte-Erziehung, hat wunderschöne Märchen aller Kulturkreise zusammengetragen. Mit den alltagsnahen Spiel- und Gesprächsideen zu jeder Geschichte können Kinder Werte konkret erfahren und erleben.
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