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Gedanken von Eva Laspas
Das Glück besteht darin, dass man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört;
selbst die Tugend- und Moralfrage verblasst daneben.
(Theodor Fontane)
... denn es kommt nur darauf an, was wir aus diversen Lebensumständen machen. Glück hat mit Geld nichts zu tun. Denn:
Glückliche Gefühle machen uns glücklich. Und für Gefühle sind wir ganz alleine zuständig. Wie wir uns fühlen, können wir beeinflussen. Ob wir uns gute oder schlechte Gefühle machen, liegt ganz alleine bei uns.
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Unsere Gefühle sind kein Produkte unserer Lebensumstände, sondern das Resultat unseres Zielsetzungsprozesses von Geburt an. Tagtäglich werden Reaktionen und Verhaltensmuster im Unterbewusstsein gespeichert. Das Ziel ist ein ziemlich archaisches, es stammt noch aus der Urzeit. Wir möchten gerne überall beliebt sein, denn nur wenn wir beliebt sind, sichert uns das unser Überleben in der schweren Zeit des Höhlenmenschen. Wir möchten gerne ins Rudel passen und das Rudel möglichst zu uns. Daraus ergeben sich viele Streitereien.
Im Buch ‚Die Glückstrainer' von Ella Kensington steht: "Es geht um drei Gundinstinkte. Den Überlebenstrieb, den Herdentrieb und den Vergnügungstrieb." Jeder dieser Triebe möchte nur das Beste für uns und wenn wir nach seinem Programm reagieren schickt er uns Glücksgefühle (Belohnungsgefühle). Handeln wir dagegen, bekommen wir Mangelgefühle, die uns helfen sollten, dieses Verhalten in Zukunft zu vermeiden. Das kann öfter auch mal zu Kollisionen zwischen den drei Trieben kommen. Was für den einen super ist, stört den anderen. Die Kunst ist, dass wir unser Rudel, unsere Herde neu definieren und unseren Trieben zu erkennen geben, dass sich schon seit der rauen Vorzeit einigen :)
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Was uns von Tieren unterscheidet ist unser Bewusstsein und unser Unterbewusstsein. Dabei arbeiten sie mit dem Instinkt Hand in Hand. Jeder hat seine Aufgabe zu erledigen, alle drei sollen unser Überleben sichern. ‚Die Glückstrainer' schreibt dazu: "Bei der Umsetzung all unserer Ziele, die wir im Leben annehmen, gehen unser Unterbewusstsein und unser Bewusstsein sehr unterschiedliche Wege.
Unser Bewusstsein analysiert die Situation logisch. Es durchdenkt alle möglichen Feinheiten. Dabei ist es in seinen Schlussfolgerungen zwar sehr langsam, aber auch sehr gründlich.
Unser Unterbewusstsein ist hingegen extrem schnell. Es sucht nach Ähnlichkeiten zu bereits Bekanntem und verallgemeinert sofort. Wir lernen beispielsweise im Urlaub drei Spanier kennen. Alle drei sind nett. Unserem Unterbewusstsein genügen diese drei Menschen schon, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass alle Spanier nett sind. Das ist extrem schnell! Natürlich sind diese Schnellentscheidungen nicht immer ganz richtig... Bewusstsein und Unterbewusstsein tun also gut daran, intensiv zusammen zu arbeiten."
Viele dieser ‚Programme' sind wirklich nicht passend. Sie belasten uns und hindern uns am Glück.
Wenn wir dieses Muster erkannt haben, können wir es bewusst ändern. Niemand schreibt mir vor, dass ich mich ärgern muss, wenn ich im Stau auf der A23 stehe, es steht mir völlig frei, andere Gefühle zu haben. Ich kann mich in jedem Augenblick neu entscheiden, welche Gefühle ich gerne haben möchte. In jedem Augenblick kann ich mich neu auf veränderte Umstände einstellen. Ich kann selbst bestimmen, wann ich Energie einsetzen will und wann ich mich zurückziehe.
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Wie können sich Kinder Lebenskompetenz erwerben an einem Ort, wo sie am unglücklichsten sind? In dem gleichnamigen Buch von Ernst Fritz-Schubert wird dem erstaunten Leser anhand vieler Beispiele aus dem konkreten Schulalltag vorgeführt, wie Glück an einer ganz normalen Schule unterrichtet werden kann, wie Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für das eigene Glücklichsein zu übernehmen, angefangen beim körperlichen Wohlbefinden, über die Fähigkeit, Gleichgesinnte zu gewinnen, Konfliktfähigkeit zu erwerben, eigene Interessen und Begabungen zu entdecken und diese zu entfalten, Gesundheitsbewusstsein in seelischer und körperlicher Hinsicht zu entwickeln, Freude an den eigenen kreativen Anlagen zu empfinden, Freude auch am Lösen von Aufgaben, an Leistung und an der Übernahme von Verantwortung.
Denn gerade mit dieser Lebenskompetenz, wo elementare Grundbedürfnisse ernst genommen und nicht vernachlässigt werden, sind Schüler den Herausforderungen des Lebens bestens gewachsen.
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Diese kleine Glücksübung finden Sie in der Langversion im Buch ‚Glücksgefühle bis zum Abwinken' von Ella Kensington. Es ist eine Anleitung zu einem Leben voller Glücksmomente. Bis zum Abwinken eben... :)
Erinnere dich, wie sich Zuneigung anfühlt. Fühle jetzt, wie sich Zuneigung anfühlt. Fühle, wie sich diese Zuneigung ausdehnt und das Gefühl stärker wird. Spüre, wie es dich ganz ausfüllt, das Gefühl der Zuneigung.
Und es wird noch stärker. Es wird so stark, dass daraus Liebe wird. Erinnere dich an das Gefühl der Liebe. Du fühlst jetzt das Gefühl der Liebe. Fühle, wie sich das anfühlt.
Und mach es stärker und stärker das Gefühl der Liebe. Die Liebe wird stärker und stärker und jetzt glaubst du, du müsstest vor Liebe und Glück zerspringen. Spürst du es?
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"Das Glück beginnt im Inneren, im Herzen des Menschen.", so schreibt Anselm Grün in seinem Buch "Das Glück beginnt in dir". Glück heißt: im Einklang mit sich slerber seihn, dankbar für das sein, was ich bin, für diesen einen Augenblick, in dem ich jetzt lebe...
"Trauen Sie dem, was Sie in sich spüren. Dann entdecken Sie in sich eine Quelle von Weisheiten, aus der Sie täglich schöpfen können. Die Texte dieses Buches (siehe Buchtipps) möchten Sie zu dieser Quelle führen." (Anselm Grün)
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| Dieses Buch ist ursprünglich geschrieben worden, um professionellen Trainern und Beratern neue Möglichkeiten aufzuzeigen. Bedingt durch die Einfachheit des Konzeptes wurde jedoch sehr schnell klar, dass es sich ebenso für alle Menschen eignet, die sich selbst und anderen Menschen zu einem wahrhaft glücklichen Leben verhelfen wollen. |
| Die Frage nach Glück scheint gerade im relativen Wohlstand zu kommen. Doch ist es offensichtlich gerade die Suche, die den Menschen nicht besonders glücklich macht. Fernab von Heilversprechen macht in diesem Buch ein Psychiater die tiefen zusammenhänge verstehbar, und hilft dem Leser so auf die Spur zu seinem persönlichen Lebensglück. |
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