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 Bildquelle: www.pixelio.de, fiee.visuelle |
Kraftplatz Garten
Einige Begriffe
Auf die Dauer kommt es an
Wirkung auf Tiere und Pflanzen
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Erdstrahlen
Sie gelten als "unsichtbare Kräfte", die aus der Erde kommen, feinstoffliche Energien, die durch unterirdische geologische Gegebenheiten wie Verwerfungen, Spalten, Erz- oder Kristallgänge, Gesteinswechsel sowie durch Wasseradern oder Gitternetze verursacht werden. Sie sind bis heute auf direktem Weg nicht mit herkömmlichen technischen Geräten messbar.
Wie kann man sie nun messen?
Radiästheten sind Menschen, die diese feinstofflichen Energien wahrnehmen können, die Bezeichnung kommt aus dem Griechisch-Lateinischen, "radius", der Strahl und "aisthesis" - Fühligkeit. Sie bedienen sich einer Reihe von Techniken, wie Grifflängentechnik, Mentaltechnik, Eintauchmethode und Werkzeugen wie Wünschelrute, Pendel oder Tensor. Im buch sind alle Methoden genau beschrieben, so dass auch Laien, wenn sie einen Radiästheten kommen lassen, erkennen können, ob es sich um einen Fachmann handelt.
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Selbst an Orten mit sehr starker Strahlenbelastung kann sich ein begrenzter Aufenthalt für den Menschen positiv auswirken, indem Körper und Geist angeregt oder beruhigt werden. Wo es möglich ist, reagieren Menschen auch heute noch unbewusst auf Reiz- oder Störzonen durch Ortswechsel, obwohl vielen der sichere Instinkt der Tiere mit der Zivilisation abhanden gekommen ist. Umso wichtiger ist es, dieses nützliche Wissen wieder in unseren Alltag zu holen.
Besonders wichtig ist die Beachtung der Erdstrahlen auf Plätzen, auf denen wir uns länger aushalten, das sind Schlafplatz, Arbeitsplatz sowie Sitz- und Ruheplätze.
Unter den geologisch auffälligen Zonen gibt es "aufladende" Zonen, mit rechtsdrehende Energien, die zum Aufbau der Körperkräfte geeignet sind sowie "abladende" Zonen, hier mit linksdrehender Wirkung, die mit beschränkter Aufenthaltsdauer beruhigend auf Körper und Geist wirken können.
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Im Gegensatz zu Menschen reagieren Tiere und Pflanzen auf Erdstrahlen unterschiedlich. So gibt es sowohl im Pflanzen- als auch im Tierreich Strahlensucher und Strahlenflüchter. Sie wählen Nist- und Brutplätze, Nester, Baue oder Schlafplätze intuitiv an für die günstigen Plätzen aus. Das Wissen um diese Vorlieben können wir uns gezielt zu Nutze machen.
Ameisen:
Ameisen sind extreme Strahlensucher, sie bevorzugen extreme Punkte für ihren Nestbau, finden wir einen Baugrund, der mit Ameisennestern bevölkert ist, können wir auf die Strahlung Rückschlüsse ziehen. Man kann auch ein Ameisennest auf einen Bauplatz bringen und einen Sommer beobachten, wandern die Ameisen ab, dann ist der Platz gut zum Bauen
Hunde sind Strahlenflüchter, Katzen Strahlensucher.
"Wo die Katze schläft, soll das der Mensch nicht tun", heißt ein altes Sprichwort.
Strahlenflüchter sind auch: Mäuse, Pferdem Ratten, Schafe, Schweine, Tauben, Hühner Störche...
Strahlensucher sind auch: Bienen, Enten, Eulen, Käfer, Termiten, Schlangen, Wespen und Zugvögel während des Fluges...
Pflanzen reagieren mit verändertem Wuchs auf eine Störzone. In der Natur können sich Pflanzen ihren Standort selber wählen, im Garten nicht. So können wir am Wuchs der Pflanzen beobachten, wie es mit der Erdstrahlung auf diesem oder jenem Platz aussieht.
Bäume bekommen oft Krebsgeschwulte oder neigen sich weg von der Strahlung. Können sie das nicht ausreichend, vegetieren sie dahin, bis sie absterben.
Strahlenflüchter im Pflanzenreich sind:
Apfel, Birne, Buche, Linde, Walnuss, Flieder, Himbeere, Rose, Nelken, Primeln, Kakteen, Gurke, Karotte, Mais, Salat...
Strahlensucher im Pflanzenreich sind:
Birke, Ahorn, Eiche, Esche, Pflaume, Holunder, Weißdorn, Wildrose, Erdbeere, Gänseblümchen, Knoblauch, Zwiebel und alle Gewürzkräuter...
Geben Sie nun diesen Gedanken bei der Kreation und Einrichtung Ihres Gartens und Heims Platz, es kann nicht zu Ihrem Schaden sein. ;-)
Das Buch "Kraftplatz Garten" bietet eine wunderbare Einstiegslektüre, sich mit diesen Gedanken vertraut zu machen, aber auch "gestandnen Gärtnern", das Wissen in ihre Arbeit zu integrieren.
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