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Blumige Weihnachtszeit in Wien
Kronprinz Rudolf-Ausstellung
Gustav Klimt und die Kunstschau 1908
Wien 1908, eine Lesung aus dem Buch von Wolfgang Franz
Nach 1970. Österreichische Kunst aus der Albertina
Ein spanisches Stück
Sonny Boys
Weiterempfehlung dieses Artikels
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Auch wenn das heurige Motto gar nicht Weihnachtlich klingt, so geht es bei dieser Schau um eine Weihnachtsreise rund um die Welt.
Vom 20. November bis 21. Dezember 2008, immer Donnerstag bis Sonntag, von 10 - 20 Uhr, erstrahlen die wohltemperierten Glashäuser der Blumengärten Hirschstetten wieder im weihnachtlichen Glanz.
In Zusammenarbeit mit Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Russland, der Schweiz, Mexico und Indien werden den Besucher/innen vertraute und unbekannte Märchen in weihnachtlicher Atmosphäre präsentiert.
Nichts ist so untrennbar mit Weihnachten verbunden wie die Welt der Märchen. Welches Kind hat unter seinem Weihnachtsbaum nicht ein Märchenbuch gefunden und stundenlang darin geblättert. Märchen begleiten uns von Kindheit an. Und so kennt jeder das Märchen von Dornröschen oder Rapunzel. Aber es gibt noch viele mehr, wie "Der kleine Prinz", "Die Schneekönigin", "Des Kaisers neue Kleider" oder "Der Tannenbaum". Doch kennen Sie die Geschichte "Wie die Christrose zu ihrem Namen kam" oder "Die stolze Föhre"? Lassen Sie sich von den Wiener Stadtgärtner/innen in die Welt bekannter und weniger bekannter Märchen entführen.
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Als Kooperationspartner konnte dieses Jahr die Modeschule im Schloss Hetzendorf gewonnen werden. So verwirklichten Schüler/innen zu einigen der dargestellten Märchen ihre Vorstellungen einer kreativen und ungewöhnlichen Märcheninterpretation. Das Resultat sind unkonventionelle Kombinationen aus Kunst und Natur, die selbst schon märchenhaft anmuten.
Ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm verkürzt die Wartezeit auf den Heiligen Abend, und so stimmen Märchenaufführungen und Lesungen im Palmenhaus sowie traditionelle Weihnachtslieder, vorgetragen von Schüler/innen der Hans Christian Andersen Schule aus Dänemark auf die Vorweihnachtszeit ein.
Für die Jüngsten haben die Wiener Stadtgärtner/innen wieder ein umfangreiches Kinderprogramm vorbereitet. Auch in der Backstube können unsere kleinen Besucher Kekse in Form von Märchenfiguren backen. Die Wiener Kinderfreunde werden Sonntag Nachmittag (23.11., 7.12. und 14.12.) das Programm gestalten und auch der Kulturverein Donaustadt bietet den Besucher/innen ein abwechslungsreiches Kultur- und Kinderprogramm. Des Weiteren sorgt die Musikschule Donaustadt für stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre.
Und am Christkindlmarkt kann man sich das ein oder andere Schmankerl oder auch ein kleines Präsent mit nach Hause nehmen.
Die weihnachtlich gestimmten Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner freuen sich auf Ihren Besuch!
Blumengärten Hirschstetten
Quadenstrasse 15, 1220 Wien
Tel.: 4000/42110, Email: blumengarten@ma42.wien.gv.at
Mehr Info auf der Homepage...
Winter-Öffnungszeiten:
Palmenhaus. Mitte Oktober bis Mitte Mai
Donnerstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr.
Erreichbarkeit: Buslinie 23A ab U1 Station Kagraner Platz bis Haltestelle Blumengärten.
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Ausstellung im Hofmobiliendepot und im Schloss Schönbrunn
vom 21.8.2008 bis 30. Jänner 2009
Hofmobiliendepot: Andreasgasse 7, 1070 Wien, geöffnet: Di - So 10.00 bis 18.00 Uhr
Schloss Schönbrunn, geöffnet: tägl. 9.00 - 17.00 Uhr, ab Nov. bis 16.30 Uhr
Anlässlich des 150. Geburtstages von Kronprinz Rudolf wurden zwei höchstinteressante Ausstellungen eröffnet.
Im Hofmobiliendepot werden an die 80 Einrichtungsgegenstände aus den Gemächern des Kronprinzen präsentiert. Betroffen stehen wir vor dem Sterbebett, in dem er mit der jungen Mary Vetsera den geheimnisvollen Tod fand. Dieses Schaustück stellt den Höhepunkt der Ausstellung dar. Zum ersten Mal ist auch ein Aktfoto seiner jungen Geliebten zu besichtigen.
Wir bewundern die zarten Aquarelle von Pflanzen und Tieren, die der Adelige mit viel Gefühl malte. Auch eine beachtliche Anzahl von Schriften, Briefen und Artikel sagen viel über das Leben des Kronprinzen aus. Für die damalige Zeit hatte er sehr fortschrittliche Ideen, die er aber nie verwirklichen konnte, da er ohne Macht ausgestattet war.
Rudolfs Leben wird vom Anfang bis zu seinem bitteren Ende dokumentiert. Andächtig verharren wir vor seiner Kinderwiege. Wir betrachten die ersten Fotos seiner Kinderjahre, sowie das kleine Klavier, die Knabenanzüge und die Kinderuniformen. Schon als Kind wurde er zum Oberst befördert und wurde streng militärisch erzogen. Ab seinem sechsten Lebensjahr erhielt er Privatunterricht und übersiedelte von der Hofburg in das Kronprinzenappartement nach Schönbrunn. Seine Zimmer, die nun wieder zur Besichtigung frei gegeben wurden, sind mit exotischen Landschaftsmalereien von Johann Wenzel Bergl verziert. Viele Jagdtrophäen, präparierte Tiere und Utensilien für die Jagd erinnern an seine große Leidenschaft.
Er war mit der belgischen Prinzessin Stephanie verheiratet und flüchtete in viele Liebschaften. Kronprinz Rudolf war ein feinfühliger Mensch, der an seinem Leben gescheitert ist. In dieser Ausstellung wird uns diese Tatsache anschaulich dargebracht.
Ein Besuch dieser einmaligen geschichtlich wertvollen Schau ist unbedingt empfehlenswert.
Hannelore Halper
für "Die Virtuelle"
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Österreichische Kunst aus der Albertina
Ausstellung vom 17. Oktober 2008 - 11. Jänner 2009
Öffnungszeiten:
täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Mi 10.00 - 21.00 Uhr
Diese Ausstellung in der Albertina wird mit einem großen Künstlerfest eröffnet. Zugleich wird eine Fläche von 2000 m2 der "Jeanne & Donald Kahn Gallery for Contemporary Art" für die Besucher zugänglich. Ab nun kann das Museum seine Kunstwerke vom 15. Jahrhundert bis heute im zweiten Obergeschoß dauerhaft zur Schau stellen.
Wir können Werke von über 33 KünstlerInnen bewundern. 176 Werke von Attersee bis Zadrazil zieren die Wände des Museums. Riesige Säle stehen für die Werke von Weiler, Schmalix, Rainer, Lassnig, West, Krystufek, Helnwein, Frohner und vielen anderen zur Verfügung.
Diese Ausstellung gibt einen Überblick über die vielen österreichischen Künstler der Gegenwart und deren Vielfalt im gestalten ihrer Werke. Es ist überraschend wie viele von ihnen mit dem Pinsel zeichnen oder mit dem Stift malen. In einer extrem bunten Welt wird aber auch Schwarz-Weiß-Kunst geschaffen.
Wir sind mit Fotografien, Collagen, Übermalungen, Phantasie und Realismus konfrontiert.
Die Ausstellung bietet ein Eldorado für Liebhaber moderner Malerei.
Hannelore Halper
"Die Virtuelle"
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Unteres Belvedere
Ausstellung vom 1. Oktober 2008 bis 18. Jänner 2009
Öffnungszeiten:
täglich: 10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 10.00 - 21.00 Uhr
Das Belvedere lässt die Kunstschau von 1908 wieder auferstehen. Damals wurden auf dem freien Gelände beim Konzerthaus binnen weniger Monate Holzbauten mit Gartenanlagen, ein Kaffeehaus, ein Sommertheater sowie ein zweigeschossiges Haus für die Ausstellung von Malerei, Skulptur, Grafik und Kunstgewerbe im Ausmaß von 6.500 m2 aufgebaut. Maßgeblich verantwortlich für die damalige Ausstellung waren Josef Hoffmann, Gustav Klimt, Otto Prutscher und Koloman Moser. Zur gleichen Zeit begannen auch die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Thronjubiläum Kaiser Franz Joseph I.
Die heutige Kunstschau zeigt einen Großteil der Kunstwerke, die auch 1908 zu sehen waren.
Einen besonderen Blickpunkt bildet "Der Kuss" von Gustav Klimt. Wir bewundern aber nicht nur seine Gemälde. Eine reichhaltige Auswahl von Gemälden der Künstler dieser Zeit lenkt unser Augenmerk auf deren Schaffen. Werke von Carl Moll, Leopold Blauensteiner, Leopold Forstner, Max Oppenheimer, Adolf Hölzel, Wilhelm List, Maximilian Kurzweil und vielen anderen Künstlern der Jugendstilzeit geben uns einen einmaligen Überblick über diese Epoche.
Wir genießen den Anblick monumentaler Plastiken von Franz Metzner. Imposant wirken die beeindruckenden Wandensembles aus Marmor, mit Ornamenten aus Messingblech von Richard Teschner und einer reich bestückten Glasvitrine mit vielen Kleinodien. Edle Gläser und Ziergegenstände erfreuen unser Auge. Die Exponate wurden aus ganz Europa wieder für diese Ausstellung vereint.
Ein Puppenhaus von Magda Mautner-Markhof und dazugehöriges Mobiliar konnte ebenfalls für diese Schau als Leihgabe zur Verfügung gestellt werden.
Eine sehr empfehlenswerte Ausstellung für alle Freunde der Jugendstilepoche.
Hannelore Halper
"Die Virtuelle"
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Lesung am 15. Oktober 2008
im Unteren Belvedere
Im Zusammenhang mit der wunderbaren Ausstellung über Gustav Klimt und die Kunstschau 1908, präsentierte das Belvedere auch dieses Mal wieder ein besonderes Kleinod:
Andreas Reismann las aus dem Buch "Wien 1908" von Wolfgang Franz. Als Untermalung der hochinteressanten und unterhaltsamen Texte sang und spielte der einzigartige Drehorgelspieler Oliver Maar. Er stanzt die Noten für die Drehorgel noch mit der Hand. Der Künstler unterhielt uns mit alten Wiener Liedern und Tänzen, die er auf drei verschiedenen Orgeln zum Besten gab.
Andreas Reismann entführt die Leser in das Alltagsleben der Menschen im Jahre 1908.
In diesem Jahr war der Höhepunkt das 60-jährige Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. Da es aber sonst nichts extrem Gravierendes ereignete, konnte sich der in Wien geborene Autor Wolfgang Franz gänzlich dem Leben der Normalbürger widmen.
Wir erfahren von der permanenten Wohnungsnot. Viele Personen waren in einem Raum untergebracht. Es gab sogenannte Bettgeher: eine Person verlässt das Bett und die nächste begab sich in die vom Vorgänger noch warme Liegestatt. Am Besten erging es noch jenen, die einen Platz im neuen Männerheim in der Meldemannstrasse im 20. Bezirk ergattern konnten. Die hygienischen Verhältnisse waren himmelschreiend schlecht. Die meisten der Bewohner hatten zur täglichen Körperpflege nur eine Waschschüssel (Lavoir) zur Verfügung. Ungeziefer und Krankheiten breiteten sich dadurch rasant aus. Das erste Tröpferlbad, eine öffentliche Einrichtung, die gut besucht war, entstand im 7. Bezirk. Die Syphilis war eine verbreitete und gefürchtete Geschlechtskrankheit, die durch die Behandlung mit Quecksilber nicht selten zum Tod führte.
Am Neuen Markt befand sich das Rindfleischparadies. Bei Meißl & Schaden offerierte man an die 52 Rindfleischspeisen. Es wurde jede Menge Bier getrunken. Die Branntweinstuben fanden bei der breiten Masse regen Zuspruch. Man delektierte sich an Fröschen und Schildkröten und bereitete daraus kräftige Suppen.
Für Mastdarmspülungen und Magenduschen konnte man sich im Versandhandel per Nachnahme ganz diskret einen Irrigator zusenden lassen.
Die Nahrung für Arbeiter bestand allerdings nur aus Kaffee und Brot. Kraut, Kochsalat, Kohl und Bohnen standen auf dem Speisezettel.
Als Verhütungsmittel konnte man zwischen Seidengummi und Pariser Fischblasen wählen. Der Gummikönig am Stephansplatz bot ein Gerät "zum Trocknen und Aufrollen für Präservative, welche oft gebraucht werden" an.
Jede Menge Prostituierter boten ihre Dienste an. Einige gingen "auf Büchel", waren polizeilich registriert und wurden gynäkologisch untersucht. Die Geheimprostituierten "gingen solid" und unterlagen keiner Kontrolle.
Zu dieser Zeit war auch Kindesmissbrauch ein alltägliches Delikt. Pornographie war bei den Herrenabenden sehr beliebt.
Obwohl die Filme stark flimmerten und nur kurze Szenen gezeigt wurden, entstanden Filmpaläste, die einige hundert Besucher aufnehmen konnten.
Messerstechereien und Morde gab es in Wien von 1908 häufiger als heute. Die Suizidrate war ebenfalls gigantisch.
Das Buch strotzt vor Kuriositäten, ist historisch von Bedeutung und unterhaltsam. Es deprimiert und erheitert zugleich. Jedenfalls dürfen wir uns glücklich schätzen, im Wien von 2008 leben zu dürfen.
Dieser wertvolle Zeitreiseführer ist bestens zu empfehlen.
Das Buch ist im Metroverlag erschienen (ISBN 978-3-902517-69-2).
Hannelore Halper
"Die Virtuelle
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von Yasmina Reza
Volkstheater
Premiere: 26. September 2008
Besetzungsliste:www.volkstheater.at/index.php?id=519
Ein spanisches Stück ist eigentlich ein Spiel im Spiel. Schauspieler proben fürs Theater oder fürs Leben? Sie sind gleichzeitig eine Familie mit Mutter und zwei Töchtern. Man weiß nie recht, proben sie gerade für eine Szene oder ist es die Wirklichkeit.
Herausragend spielt Maria Bill, die Mutter von Aurelia, der erfolglosen Schauspielerin mit ihrem an der Schnapsflasche nuckelnden Mann und Nuria, dem Filmstar. Dank der grandiosen Schauspielkunst von Maria Bill und Rainer Frieb, der ihren Geliebten spielt, wird das Stück am Leben gehalten. Abwechselnd muss man langatmige Monologe oder hysterisches Gekreische über sich ergehen lassen.
Das Bühnenbild besteht aus vielen Türen, die eher an ein Labyrinth erinnern. Als Nebeneffekt geht während einiger Monologe das Licht im Saal an.
Von Yasmina Reza ist der Theaterbesucher mehr Aussagekraft und Unterhaltung gewöhnt.
Es ist ein schwieriges Kapitel, das nicht so recht für die Bühne eignet ist.
Nach einer Stunde und 45 Minuten ohne Pause endet die Vorstellung mit höflichem Applaus.
Hannelore Halper
"Die Virtuelle"
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von Neil Simon
Volkstheater
Premiere: 17. Oktober 2008
Besetzungsliste:http://www.volkstheater.at/index.php?id=520
Unter der Regie von Michael Schottenberg spielen zwei Publikumslieblinge, die erstmals gemeinsam auf der Bühne auftreten. Harald Serafin und Peter Weck sind das bisher beste Paar in der Inszenierung von Sonny Boys, die wir bis heute bewundern konnten.
Die beiden Vollblutkomiker, die privat immer miteinander im Clinch lagen, haben sich nach elfjähriger Theaterabstinenz wieder gefunden.
Willie Clark's Neffe hat es so arrangiert, dass die beiden griesgrämigen alten Herren ihren "Doktor-Sketch" anlässlich einer Nostalgiesendung wieder aufleben lassen dürfen.
Alexander Jagsch spielt ganz großartig den genervten Neffen, der jeden Mittwoch zu seinem Onkel (Peter Weck) zu Besuch in die abgewohnte Hotelabsteige kommt, Dosensuppen und die wöchentliche Zeitung mitbringt. Manchmal hat der auch die verbotenen Zigarren für den Onkel dabei. Der Neffe ist auch Agent und lässt dem Onkel ab und zu einen Werbespot zukommen, um ihn aus seiner Eintönigkeit herauszuholen.
Dieses Mal bringt er den Onkel aber wieder mit seinem ehemaligen Partner Al Lewis zusammen.
Die beiden Schauspieler können nun wieder nach Herzenslust granteln, ein Feuerwerk an Pointen folgt. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Die feuchte Aussprache, der ausgestreckte stichelnde Zeigefinger von Al, unter dem Willie wieder leidet, die Eigensinnigkeit der Beiden - das alles trägt zur besten Unterhaltung bei. Es ist beeindruckend, mit wie viel Gefühl Weck und Serafin das Stück über die Bühne bringen.
Die Geschichte endet damit, dass sich die alten Herren im selben Altersheim wiedersehen und den Rest des Lebens in unmittelbarer Nähe von einander verbringen werden.
Man merkt, dass sich die Zwei trotz der Sticheleien in Wirklichkeit eigentlich mögen.
Hinreißend gespielte Komik mit Tiefgang.
Standing Ovations!
Ein Stück, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen kann.
Hannelore Halper
"Die Virtuelle"
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